Stormraven – Cataphractii

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Auch die Stormraven haben jetzt einen Trupp Cataphractii-Terminatoren bekommen. Ich habe alle
auf ballern und Panzernahkampf ausgelegt, sprich mit Kettenfaust. Da es in der 8. Edition kein Unhandlich
mehr gibt, und sie damit nicht mehr als letztes zuschlagen und einen Lebenspunkt mehr als vorher
haben, sollten Terminatoren wieder öfters zum Einsatz kommen. Ich werde dem Sergeant wohl noch so
einen kleinen Rakwerfer spendieren, mal schauen.

Next:

Beim letzten Mal hab ich ja schon geschrieben, das bei den ganzen Space Marines der letzten Zeit
etwas Abwechslung nötig ist, darum hab ich mit dem Macrocarid Explorerator und Belisarius Cawl
angegangen, beides Mechanicus. Aber das Salamanders Rhino steht ja auch noch herum.

Mal schauen wie weit ich komme, bis die 8. Edition dazwischen haut und ich die Nurgles und Primaris
SM bauen und bemalen will. Reizen tut mich momentan auf der Knight-MegaBuild, 2 normale und der
Acastus Knight Porphyrion am Stück. Farbe ist heute bestellt worden, allerdings brauche ich noch Gel-
Kleber-Nachschub.

Mal schauen, vielleicht machen in der 8. Edition auch Orks wieder Spaß, ich hab da noch zwei Boxen
Stampfer, die seit der Bausatz rauskam auf dem Schrank stehen.

Mastodon Heavy Assault Transport

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Die 2. Legion, die Stormraven dringen in die riesigen unterirdischen Tempelanlagen auf Tyross V ein,
da Aufgrund der Lage eine Luftlandung unmöglich ist, kommen die superschweren Transportpanzer
– Mastodon – zum Einsatz, um die Space Marines sicher zu ihrem Ziel zu bringen, während Fellblade
und Stormhammer jeden Abwehrturm in Schutt und Asche legen.

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Der fette Tanzsportpanzer in Komplettansicht.

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Ich stellte mir vor, dass das Mastodon sich seinen Weg unbeirrt durch Artillerieeinschläge, Dreck und
Staub bahnt, die Voidschilde jede Art von kinetischen oder Energieeinschlägen abwehrt, sich der Dreck
aber auf der Außenhülle absetzt.

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Dementsprechend schmutzig habe ich den Panzer gehalten.

Dieses Mastodon ist das 7. Fahrzeug aus dem Fuhrpark der 10. Kompanie. Wie der Stormbird, existiert
das Mastodo auch in verschiedenen Größen und Ausführungen. Dieser Typ ist eines der kleinen
Fahrzeuge und hat seinen Wert in über 1600 Jahren Dienstzeit unzählige Male bewiesen.

Dieses Mastodon wurde viele Male lahmgelegt, große Teile kaputtgeschossen und nahezu jedes Teil,
außer dem Bordcomputer, ersetzt.

Dieser Bordcomputer ist einer der wehrhaftesten im ganzen Fuhrpark. Die letzte Erwähnung, kaum
3 Jahre her, besagt, das, nachdem die Fahrzeugbesetzung im Nahkampf von Feinden getötet wurde,
der Computer die Schotten verriegelte, die Feinde einschloss und die Luft absaugte um im Anschluss
drei Rhino-Transportern beizustehen.

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Dieser Melter brannte sich bis jetzt durch jede Festungsmauer!

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Zwei Voidschilde schützen den Panzer vor den ärgsten Gefahren.

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Die Besatzung hat auf der linken Seite Infiltratoren ausgemacht und kümmert sich rasch darum.

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Hier sieht man schön wie sich der Dreck in den Kanten sammelt, während den Rest nur eine feine
Staubschicht bedeckt.

Regeln:

Laut FW soll das Teil 700 Punkte kosten, was für ein Blödsinn! Es spielt nicht in der Liga eines
Fellblade Destructors (600) und schon gar nicht in der Liga eines Acastus Knight Phrphyrion
(lächerliche 495).

Das bisschen Luftabwehr, zwei einfache Laserkanonen und Flammer sowie Melter können da wenig
gegen anstinken. Ansonsten ist es halt ein Transporter und ich würde ihn bei 450 Punkten einordnen.
Das passt auch zu dem imperialen Stormlord (480).

BUS–Stop

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Dieses Wochenende wurden die Waffen des Mastodons fertig gestellt und etliche weitere Teile
angeklebt. Das Airbrushen reduzierte sich auf die Flammer und Melter vorn und etwas an den
Ansaug-/Ablassöffnungen. Die blaue Abdeckung vorne konnte nicht, da diese noch mit Schraubzwingen
am kleben war. Und auch das erste Besatzungsmitglied wurde eingeklebt.

Zu guter letzt bekam der BUS seine erste Schicht Lack, da ich mit dem Verwittern anfangen möchte.

Im Laufe der Woche will ich auch noch kurz die Abdeckung brushen und bemalen. Wie bei den
grauen Flächen soll hier die erhabenen Kanten dunkel werden. Die Tür hinten ist fast fertig, der Rest
kommt heute Abend, und wird morgen eingeklebt.

Next:

5 Cataphractii-Terminatoren für die Stormraven sind fast fertig und ein Rhino der Salamanders ist wieder
in Arbeit. Dann muss ich endlich mal den Sprungtrupp der Salamanders angehen, der schon so lange im
Schrank steht, ebenso wie die Terminatoren der Wölfe. Alles viel Space Marines, da muss dringend mal
wieder etwas Abwechslung rein.

Neues vom BUS

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Die letzten zwei Wochenenden bin ich ein Stücke weiter gekommen. Die Nieten, Leitungen, Waffen
und Fenster sind bemalt und der Dreck und die Schattierungen gebrusht.

Aber es gab auch wieder Grund zur Ärgernis. Das obere, hintere Teil der Aufbauten schein wirklich
massiv verzogen. Zum einen passen Seitenstreben (siehe unten) nicht gerade ran, da es vom Gefühl
und Passgenauigkeit  1 –1,5 mm nach vorne müsste, was nicht geht.

Und dann passt die Tür (blau) hinten gar nicht rein, da diese in der Breite und Höhe gut 1 mm zu groß
ist. Eine Plastik-Rhino-Tür passt genau. Zum Glück auch eine Resin-Tür mit dem Stormraven-Symbol.

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Als nächstes werden die Waffen fertig gestellt, da muss ich noch ein bissel airbruhen und dann
kommt die erste Schicht Lack zum fixieren damit ich mit dem Verwitterungspuder arbeiten kann.

Ich nehm’ den BUS®

Sie wollen am 1. Mai gefahrlos in das Schanzenviertel?

Ihre BUS-Gesellschaft® bringt Sie sicher an Ihr Ziel, überallhin.
Fürchten Sie weder Rechte noch militante Linke! Ob die Randalierer Steine werfen oder die armen
Ordnungskräfte mit Wasserwerfern antworteten, all das kann Ihnen in unserem BUS® völlig egal sein.

Wir stoppen nur an Haltestellen, Ampeln und vor Ordnungskräften, den schließlich äußerte sich
Curt Tucholskii auch bekannt als Ignaz Vrobelii in einem späten Interview wie folgt:

“Ja, meine frühere Aussage war natürlich Bockmist! Es war eine schlimme Zeit, aber
heute sind unsere Soldaten dafür da, damit bestimmte Arschlöcher, verzeihen sie mir
meinen Ton, in Freiheit und einem System mit freier Meinungsäußerung leben können.
Aber wisset dieses, radikale Linke und die Rechten sowieso, sind Terroristen!”,
und das ist meine freie Meinungsäußerung!

Und WIR halten uns dran, zur Not brennen und meltern wir uns für Sie den Weg durch die Bekloppten frei.
Ihre BUS®-Gesellschaft bringt Sie sicher an Ihr Ziel, überallhin.

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Der BUS®. Winking smile

Der Mastodon-Transporter ist schon weitestgehend zusammen gebaut. Die Seiten mit den Ketten
und die vielen Kleinteile fehlen noch, aber der Innenteil ist zumindest fertig.

Bis dahin war es ein gutes Stück Arbeit, passgenau ist was anderes! Beim Aufbau musste ich ordentlich
schnitzen bis es so passte wie es auf dem Bauplan aussah und später die Lücken mit Plastic Putty füllen.

Bei den Türen vorne musste ich innen unten was raus knipsen, damit die Türen sauber schlossen
und die Scharniere unten waren natürlich zugelaufen und mussten freigebohrt werden.

Während es da wo der Captain steht passt, ist auf der gegenüberliegenden Seite unten zwischen Ketten-
führung und Kabine ca. 5mm Luft. Also muss ich auch dort mit Green Stuff und Plastic Putty  ran.

Bei dem Preis sollte man besseres erwarten, also nix für unerfahrene Bastler.

Morgen geht es dann wohl an das Grundieren und nächstes WE, wenn das Wetter mitspielt, ans airbrushen.

P.S.
Zu dem Text oben, mir geht bei dieser Aussage schlicht er Hut hoch. Natürlich war das eine schlimme Zeit,
ohne Frage menschenverachtend. Und einen Krieg überhaupt anzufangen ist ein Armutszeugnis, egal ob
aus religiösen, politischen oder gewinnbringenden Gründen! Immer!

Der Aussage Tucholskys nach, sind dann aber ALLE Frauen Schlampen, alle Männer Vergewaltiger,
alle Wissenschaftler Massenvernichter, alle Ärzte sind Sadisten die es lieben Menschen aufzuschneiden und
jeder Mensch an sich ein gemeiner Schwerverbrecher und Mörder und Menschenfresser dazu – weil sie dazu
werden könnten, nicht weil sie es sind. Weil sie es sein KÖNNTEN. Tolle Aussage!

Tucholskys Erlebnisse waren sicher traumatisch, wie für jeden vernunftbegabten Menschen der Krieg erlebt.

Ich habe nichts gegen die Aussage “Soldaten sind potentielle Mörder”, denn es gibt sicher welchen für die ist die
Jagd auf Menschen das Größte, doch es gibt eben auch diese die ihr Land/ihre Lieben verteidigen, oder schlicht
verhindern wollen das andere anderen etwas böses antun.

Primarch der Stormraven

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Ich präsentiere den Primarch der 2. Legion der Stormraven, Maska Kangee.
(Kommt aus dem Indianischen und heißt Großer Rabe).

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Vorwort:

Eigentlich wollte ich das Modell des Corvus Corax (der Primarch der Raven Guard) nicht kaufen, da
das Modell mit Sprungmodul und Flügeln nicht zum Hintergrund meiner Legion passte.
Außerdem war mir die Pistole in der linken Hand zu spittelig.

Dann kam Roboute Guilliman in Plastik heraus und ich dachte, das wäre es doch. Aber mir war die
Rüstung zu verziert. Nach dem ich aber beide Modelle verglich, fiel mir auf, dass man die Arme leicht
austauschen könnte, gleiches mit dem Rückenmodul. Und tatsächlich mit einem Nagel zum fixieren
und Green Stuff war der Linke Arm kein Problem.

Da es ein großes Charaktermodell ist, probierte ich einige Techniken wie Lasuren und Farbverläufe
aus und nutzte das erste mal auch eine Lupe (das Modell ist vom Kopf bis zum linken Fuß 5 cm groß).

Dieses Thema ist schon fast einen eigenen Post wert, da es gar nicht so einfach ist hier das passende
Werkzeug zu finden.

Tja, entgegen meiner Planung ist erste bemalte Primarch nun nicht nicht Angron (der erste FW-Primarch)
oder Konrad Curze
Primarch der Night Lords (meine erste WH40k-Armee).

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Am rechten Bein sieht man einen Farbverlauf den ich erwähnte. Die feinen Ornamente sind selbst
mit einer Lupe eine Herausforderung und auch hier sieht man einige Dinge erst wieder, nachdem
man ein Foto gemacht hat. Da muss ich noch mal ran.

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Klar musste der erschlagene Chaos Space Marine in den Farben der Iron Warriors bemalt werden Smile
Um den Fuß habe ich zwei Stücke Plastikkarton zerknipst um den Effekt der zersplitternden
Steinplatte abzublenden. Der glatte Stein (Base) und die Steinplatten (Fuß) hätten ansonsten eine
optischen Riss ergeben (es hätte unecht gewirkt).

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Das Schwert mit den Shades und Lasuren ist mir gut gelungen, finde ich. Man beachte, wie das Feuer
auf der Oberseite der Hand und des Arms abgebildet wurde. Da ich in der Flamme Rot und Lila
verwendet habe, wirkt es mit dem Lila des Griffs wie aus einem Stück. Dazu passt auch gut das Orange
des Edelsteins im Schwertheft. Die gleiche Farbe nutzte ich auch in den Edelsteinen der Raven-
Ornamente (Bein / Schulter).

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Das Rückenmodul, den Arm und das Shoulderpad habe ich lasiert so als würde sich hier das Feuer
widerspiegeln. Ich finde der Effekt kommt gut rüber.

Um den Umbau mit dem Rückenmodul echter wirken zu lassen, hab ich ein Kabel vom Modul zum
linken Arm geführt, außerdem kaschiert es die Klebestellen.

Beim Farbverlauf hab ich die Noppenpanzerung am Bein ausgelassen, damit wirkt es als wäre diese
Schicht aus einem anderen, vielleicht gehärteten Material.

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Das Problem mit dem Arm hab ich durch den Austausch des linken Pads auf die rechte Seite
maskiert.
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Beim Gold des Rückenmoduls nutzte ich viele Abstufungen von Gold, speziell beim oberen Teil.
die rechte Seite habe ich dann zusätzlich mit Orange, Rot und Lila getuscht und die Spitzen oben
mit Orange und Gelb lasiert.

Der Bau und die Bemalung haben Spaß gemacht und waren mal eine Herausforderung. Aus zwei
Modellen eins zu machen ist ja nicht ganz günstig, und wenn das dann auch noch in die Hose geht.

Regeln: Er nutzt die gleichen Regel wie Papa Schlumpf nur das für die Stormraven die Ordenstaktik
der Imperial Fists genutzt wird.
 

Die Ankunft auf Terra, Wiege der Menschheit:

Roboute Guilliman, Regent von Ultramar und amtierender Imperator, saß am am Kopfende der Tafel. Direkt neben ihm Chief Librarian Tigurius und Captain Sicarius von den Ultramaries und im Anschluss an diese saßen entweder die Ordensmeister oder ersten Captains eines jeden Orden der ersten und zweiten Gründung. Sie alle waren von Lord Guilliman zu einer Tagung von höchster Wichtigkeit gerufen worden, sie alle warteten mit dem Primarchen seit Stunden auf die Ankunft eines bestimmten Gastes. Der Regent schwieg, doch die Ordensmeister und Vertreter diskutierten angeregt die aktuelle Lage oder tauschten Geschichten aus.

Bei den ersten Malen, als ein Custodes hereinkam, stoppten die Gespräche abrupt und nur das leise Summen der Antiabhör- und Warpdeflekorapparate war zu hören, als der Custodes Guilliman etwas zuflüsterte denn jede Art von Funk war in diesem Raum unmöglich.

Doch die folgenden Mal gingen die Gespräche weiter, auch nahm jetzt niemand das leichte Nicken des Primarchen zur Kenntnis. Erst als zehn weitere Custodes hereintraten und ein Spalier bildetet erstarben die Diskussionen eine nach der anderen. Auf die Custodes folgten Space Marines in grauer und blauer Rüstung, bei deren Anblick einige Vertreter leise Bemerkungen abgaben, das ihnen dieser Orden völlig unbekannt sei.

Dann betrat ein Wesen mit den Insignien des Imperiums den Raum, und jeder der Anwesenden, auch ohne das man es ihm gesagt hatte, wusste was er vor sich hatte. Einer nach dem anderen Ordensvertreter kniete in Ehrfurcht nieder.

Die Gestalt, mit der gleichen erhabenen Präsenz und Größe von Guilliman, schaute jeden einzelnen Vertreter mit undurchdringlicher Miene an, bevor sich sein Blick auf den Regenten richtete, der ihn mit einem Lächeln empfing: “Nach all der Zeit, Willkommen auf Terra mein Bruder. Anwesende, darf ich vorstellen, Maska Kangee, Primarch der 2. Legion, den Stormraven”.

Die beiden Halbgötter umarmten sich brüderlich und geboten den Vertretern aufzustehen und gemeinsam mit den Legionären an der Tafel Platz zunehmen. Die Legionäre waren in modifizierten MK3 aber auch in völlig unbekannte Rüstungstypen gekleidet und wurden von Primarch Kangee nacheinander als Captains verschiedener Kompanien vorgestellt und spätestens als die Kompaniebezeichungen zweistellig wurden, war jedem klar, es handelte sich eindeutig um eine Legion und nicht um einen Orden.

Doch kaum war der Schock, einen zweiten lebenden Primarchen gegenüberzustehen, überwunden, offenbarte Maska Kangee das es ursprünglich 25 Primarchen waren, die der Imperator erschaffen hatte. Fünf im geheimen und zwei wurden sehr gründlich von seinem Bruder Leman Russ aus der Geschichte getilgt, bei dieser Anekdote grinsten beide Primachen kurz.

Sieben Legion waren über den Rand der Galaxis geschickt worden um Verbündete und die Siedler des M25 zu finden, welche ebenfalls diese Galaxis verlassen hatten. Einzig der Imperator hatte weiterhin durch irgendeine Apparatur, die Kangee unbekannt war, Kontakt zu allen sieben seiner Brüder, er selbst pflegt den Kontakt zu dreien von ihnen.

Ein Raunen ging durch die Anwesenden, doch der Primarch fuhr ungehindert fort. Die 2. Legion hat tatsächlich einige der Siedler gefunden, aber auch den Kontakt zu, er dehnte das Wort, “Verbündeten” aufgebaut. “Xenos”, zischte einer der Ordensmeister in dunkelgrüner Rüstung. “Ja es sind in der Tat Xenos, wie ihr sie nennt, doch mein Vater gab uns eindeutige Befehle”, entgegnete Kangee scharf und der Angesprochene senkte den Kopf in Demut.

Der Imperator sprach von Verbündeten für einen finsteren Kampf der kommen würde und er sprach von einem Feind, der mächtiger war als alles was das Imperium seitdem kannte, einem Feind vor dem die Xenos die hier als Tyrandien bekannt sind, in diese Galaxis getrieben wurden. Einem Feind dem wir nur mit starken Verbündeten, ja auch mit Xenos, gegenübertreten können.

All dies hatte der Imperator gesehen und hatte darauf die Leitung des Kreuzzuges unserem Bruder Horus überlassen, was sich im Nachhinein als falsche Entscheidung herausstellte. Doch der Imperator hatte noch einen weiteren Auftrag für seine Söhne… den Auftrag seine Brüder zu finden….

Legion Primus Medicae

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Die Docs sind trotz viel Ablenkung endlich fertig.

Bei der Stormraven-Variante hab ich mich bei der Schütze an das Vorbild gehalten, da ich die Idee
der OP-Farben recht passend fand. Allerdings wollte ich meinen dann doch nicht ganz so verdreckt
wie auf dem Bild, auch wenn die ganze Figur eher den Eindruck eines Metzgers erweckt, als den
eines Arztes. 

Beim Modell des Metzgers/Arztes hab ich immer so Bilder aus Western-Bürgerkriegsfilmen im Kopf,
wo da grobschlächtig mit Sägen hantiert wurde und die Ärzte knietief im Blut und Teilen standen 
– bähhh – wie passend, dass das Modell eine Säge hat.
 
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Beim Salamanders hätten die OP-Farbe nicht gepasst, darum hab ich hier Braun, vielleicht irgendein
Echsenleder, verwendet. Die Streifen an den Armen (wie heißen die Dinger?) sind an das Lila der
anderen Termis angelehnt, obwohl ich dort Hellgrau verwendet habe. Da ich Weiß schon für die
medizinischen Geräte nutzte, wäre dies zu viel gewesen. So verbindet das Lila die Modelle zwar,
grenzt dieses Modell aber auf Grund seiner Position in der Legion auch ab.

Da das Modell keinen Helm trägt, sieht man hier wieder die dunkle, fast schwarze Haut und die roten
Augen aller Salamanders.

Da ich keine Ahnung hatte was diese Infusions Pumps an dieser Stelle bewirken sollen, hab ich sie
als Energiespulen bemalt, also bestens geeignet um Wiederbelebungsmaßnahmen einzuleiten.

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Das Modell kann als Legion Primus Medicae (wobei ich die Punkte überteuert finde) oder aber
als Apothecary eingesetzt werden.

Regel:
Ein Cataphractii Terminator kann für 15 Punkte zu einem Apothecary aufgewertet werden.
Hierbei wird die Nahkampfwaffe durch eine Energiewaffe und die Fernkampfwaffe durch einen
Kombibolter oder Nadelpistole ersetzt.

Der Trupp 2

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Der Trupp 2, mein 4. taktischer Trupp und 6. Standardeinheit.

Sergeant Agrossus und sein Trupp in MK IIIe-Rüstungen.

Agrossus ist ein Mann weniger Worte, doch diese werden von seinen Legionären mit der gleichen
Effizienz ausgeführt, wie sie von ihm erteilt werden. Der Trupp ist mit Granaten, Nahkampfwaffen
und  zusätzlicher Munition für heftige Gefechte auf kürzester Distanz ausgerüstet und hat sich in
dieser Rolle in duzenden von Schlachten bewiesen.

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Die MK III-Rüstung, obwohl längst veraltet, wird von vielen Veteranen die an vorderster Front kämpfen
Aufgrund ihres immensen Schutzes hoch geschätzt. Truppen, welche auf Schnelligkeit ausgelegt sind,
bevorzugen die MK IV oder neuere wie MK VIII oder MK IX.
Sabotage–Trupps dagegen die mit Sensoren nicht aufzuspürende MK S-Rüstung.

 

Ein kleiner Vorgucker auf den 2.12.

 
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Hingefuscht

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Da wartet man über 2 Jahre und dann werden die MKIII – Shouldpads von Forgeworld auch noch hingefuscht.
Das Raven-Symbol ist nach rechts gekippt. 🙁

Nachtrag:

Forgeworld hat sich tatsächlich auf meine Mail gemeldet, was schon mal durchaus positiv bewertet werden kann, und hat sich ein paar Blister ins Büro liefern lassen und diese untersucht. Im Endeffekt gab man mir zwar Recht, sieht momentan aber keinen Grund diese Pads zu korrigieren und neu aufzulegen.

“We have taken a look at the set of the MKIII Raven Guard shoulder pads that come in to us. On these we can see that the Legion symbol is very slightly off towards the right of the pad. We have checked with our studio and they are aware that of this and they had decided that the issue was very minor and so they have no plans to change the shoulder pads at this current time.
You are welcome to return the MKIII shoulder pads to us for a refund or  exchange if you wish. We have attached our return address and returns form to fill in.”

Was prima zu meinen früheren Kommentaren zur Qualitätskontrolle passt. Schade Forgeworld.

Spartan Transportpanzer

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Die letzte Panzer-Transportoption der Stormraven ist nun auch einsatzbereit.
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Zum Modell:

Passgenau ist definitiv was anderes. Dass die Ketten bei diesem Typ bei keinem Bausatz wirklich passen
(und die Anleitung zudem auch an einem Punkt falsch) daran hat man sich fast gewöhnt. Doch das ein
140 Euro-Modell so dermaßen verzogen ist, dass es auf dem Kopfstehend ok ist, aber andersherum wackelt,
ist schon fast frech. Hinzu kommen die ganzen Lücken, die man mit Greenstuff füllen muss und sonstige
verzogene Bauteile, die erst mit heißem Wasser weich gemacht und dann zurück in Form gebogen werden
müssen.

Modell: 3+, Verarbeitung: 6-. Versetzung gefährdend.

Forge World sollte hier dringend eine Qualitätskontrolle einführen!!!!!
Andere Anbieter haben hier deutlich die Nase vorn.

Fellblade Stormhammer Tank

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Die Stromhammer-Variante des Fellblades basiert auf dem original Solar Auxilia Stromhammer.
Die Hüllenpanzerung wurde aber aus dem gleichen Material wie die des Fellblades hergestellt
und mit leistungsstärkeren Waffen ausgerüstet. Der enorme Munitionsverbrauch konnte erst
durch das Materiekonverter – STK in den Griff bekommen werden. Der Konverter und die
Laserkanonen werden durch zwei leistungsstarke Reaktoren betrieben.

Schmiedemeister T’Suklar, der maßgeblich an der Entwicklung dieser Variante gearbeitet hatte, bestand
drauf die beim Fellblade übliche Quad-Laserkanone durch zwei getrennte Waffensysteme zu ersetzen
um mehrere Ziele gleichzeitig bekämpfen zu können und um die Kampfkraft beim Verlust eines Waffen-
systems auf dieser Seite aufrecht erhalten zu können. Außerdem ermöglichte dies, den Einsatz zweier
zusätzlicher Infanterie Abwehrsysteme pro Seite. Die anfängliche Skepsis der Besatzungen wich schnell
heller Begeisterung.

Und selbst 3700 Jahre nach T’Suklar findet diese Konfiguration immer noch ungeteilte Zustimmung.

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Der Stormhammer wird von der 25. Kompanie häufig in Schlüsselpositionen oder in Schwadronen
zum massiven Durchbruch genutzt. Öfters auch im Verband mit anderen superschweren Panzern.

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Regel:

Punkte: 580, Typ: Superschwer, Panzerung: F14, S13, H12, RP 12. Space Marines-Besatzung: BF4,
Selten, Umweltversiegelung (6+ Rettungswurf gegen Schablonen außer TK).

Ausrüstung: Wie Fellblade Destructor, 4 der 8 sync. schweren Bolter können durch jeweils sync.
Laserkanonen (je 10 Pkt), schwere Fammenwerfer (frei), Executioner Plasmakanone / Melter (je 5 Pkt)
ersetzt werden. Weiterhin sind bis zu 4 Suchkopfrakenten für je 10 Pkt möglich,
Stormbird-Transport (+250).

Bewaffnung:

  • 1 sync. Stormhammergeschütze (Makro).
  • 1 Doppelläufiges Kampfgeschützt (Geschütz 2).
  • 8 Sync. Schwere Bolter (je 4 an den Seiten).
  • 1 Medusa Belagerungsgeschütz (Hülle).

Fellblade Stormhammergeschütz:

  • 72 Zoll, S: 9, DS: 2, Schwer 1, 10 Zoll Explosiv, Reißend, Deckung ignorieren.

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Zum Modell:

Ich hätte mir gewünscht, das FW den Stormhammer dem alten EPIC-Modell anpasst, doch die hatten
leider andere Vorstellungen und ich musste mir was eigenes überlegen.
Zur Verarbeitung des FW-Grundmodell muss man nicht viel sagen – es bewegt sich mal im oberen Bereich.

Von FW kennt man viel schlimmeres. Problematisch waren die kleinen Boltertürme und die Ketten.
Da ich diese schon ewig habe, waren die noch aus dem alten weißen Resin auf dem die Grundierung
schlecht hielt und die Farbe damit auch nicht. So hab ich nach dem Ankleben große Teile der braunen
Ketten mit grüner Lackfarbe (das war leider die einzige, die ich von Revell im Haus hatte) behandelt.

Es lösten sich aber dennoch immer mehr Farbe, also hab ich alles abgedeckt und die Ketten schlich mit
schwarzer Lackfarbe aus der Dose eingesprüht.

Nach dem ich zwei Mal gerade noch so einen Bolterturm aus der Luft fangen konnte und Magnete nicht
anwendbar wären (außer ich stanze die direkt in die Teile ein) hab ich die leicht festgeklebt. Mit etwas
sanfter Gewalt würde man diese noch lösen können, doch wozu? Der Rest der Türme ist schwenkbar.

Die Seitenkuppeln, Ketten, Hauptturm und Energiespulen sind von Blood and Skullz Ind., die schweren
Bolter und das Medusa-Geschütz aus dem Baneblade-Bausatz und die Laserkanonen sind die des
Contemptors von FW.

Next:

Spartan.

Centurions Preview

centurions

Gemalt hab ich in der letzten Zeit eher wenig, dafür hab ich mit meiner Version der Space Marine Devastor-Centurions angefangen. An der Unterseite der Arme habe ich die Acid-Handfeuerwaffe angebracht (mit einem kleinen Nagel gestiftet) und nach dem Trockenen einen Nagel als Energiezufuhr am Ende der Waffe hoch zum Oberarm geführt.

Wenn man einen Arm so an das Modell hält, wirkt das schon gar nicht schlecht. Mal sehen, vielleicht kommt da noch die eine oder andere Leitung aus Greenstuff hinzu. Allerdings will ich erst mal die Kyborg fertigstellen.

Stalker / Hunter–Taurus-Schema

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Das Taurus-Chassis ist eine komplette Neuentwicklung und zollt dem Ruf nach besserer Panzerung und schnelleren Fahrzeugen. Die Hunter/Stalker-Luftabwehrvariante war ein durchschlagender Erfolg und schnell kam die Anfrage nach Aufklärungs- und Transportvarianten auf. Das Tausrus-Chassis ist dem Rhino in vielerlei Hinsicht überlegen, allerdings nicht so schnell in Masse zu produzieren, was die Verbreitung bisher verzögerte.

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Zum Modell:
Der GW-Bausatz des Stalker/Hunter kostet unverschämte 50 Euro (das war mal der Preis eines Landraiders), zwei (Stalker/Hunter) wäre dann schon 100 Euro und dafür würde man schon vier Stück von diesen Modellen von Puppets War bekommen.

Die Modelle ließen sich super zusammenbauen und waren extrem passgenau. Die Turm/Waffen-Kombination ist allerdings nicht so gut gelungen. Die Verarbeitung der Maschinenkanonen ist nicht so prickelnd und Türme sind etwas zu flach, um die vorgegebene Anbringung zu nutzen und einen höheren Winkel zu erreichen. Ich habe dann gestiftet, durch Plastik und zwei Magnete (die den Turm halten) diesen etwas höher gemacht. Der Rakwerfer ist dagegen klasse. Einer davon wird noch an meinem Knight-Titan angebracht.

Next:

Chaos/TAU. Der Schädelherrscher des Khorne und der FW-Riptide (beides bekanntlich Rot 😉 ).

Sicaran Battle Tank Nr. 2

Ich hatte ja schon vermutet das die Werte nix taugen und es hat sich bewahrheitet. Im HH2 hat der Panzer die Werte eines Predators im überarbeiteten IA2 rundum 13 (wenn ich das auf den Bildern im Internet richtig deute) und RP 3, Pkt 135 – also bauen wir uns einen eigenen (der kommt sicher eh nur in Apo-Gefechten zum Einsatz).
 
sicaran2a
 

Sicaran Battle Tank MKII

Panzerung: F14, S13, H12, RP4, Punkte 160 Punkte.
Bewaffnung: Zwei Seitenkuppeln mit schweren Bolter, ein schwerer Bolter, Acceclertor Autokanone.
Ausrüstung: Suchlicht, Nebelwerfer, Verstärkte Panzerung.
Weitere Fahrzeugausrüstung: Nach den üblichen Punkten.

Die Seitenkuppeln können für +20 Punkte in Laserkanonen getauscht werden. Die Autokannone kann für +80 Punkte in einen Neutronen Laserprojektor getauscht werden.

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sicaran2b

Zum Modell:
Dieser Panzer war um einiges passgenauer als das vorherige Modell. Dennoch könnte es nicht schaden, wenn FW mal anfängt die großen Gussteile abzusägen. Z. B. an den Ketten hinten und an den Kettenschürzen hinten. Ach und hübscher Seitenkuppeln wäre auch nicht schlecht 😉
Gut finde ich dagegen den sch. Bolter oben.

 
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Soviel zu die gleichen Werte, wie die eines Predators. Der ist größer als der Landraider MKII von FW.

Sicaran Battle Tank

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Ich konnte nicht wiederstehen diesen nach dem Urlaub als erstes anzugehen.

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Hübsches Modell, wenn auch nicht ganz passgenau. Dennoch werde ich mir den mit der fetten Kanonen auch zulegen, wenn er dann raus ist. Falls die Werte mir nicht gefallen (schätze die sind im HH-Book 2), baue ich mir selbst welche.

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Wenn er doch nur bessere Seitenkuppeln hätte!

 

Next:

Castellax Battle-Automata oder Kultisten. Ersteres vorrangig für Chaos.

 

Stormraven & Co

Ich hatte den Blood Angel-Codex damals gewählt, da er einer Sturmkompanie einer Legion am Nächsten kam. Schnelle Rhinos und Panzer, eine Menge Landraider, noch dazu als Schocktruppen, Sprungtruppen als Standard, und das Stormraven-Landungsschiff.

Todeskompanien und Sanguinische Garde, passten aber überhaupt nicht da rein.

Der neue Space Marines-Codex gefällt mir (vom Preis abgesehen) ganz gut und mit Ordenstaktiken (im meinem Falle Legionstaktiken) kann man ja einige anpassen.
 

Legionstaktiken:

Uneingeschränkte Ressourcen / Besonderheiten:
  • Flug/-Fahrzeuge mit Transportkapazität (aus dem SM-Codex) können als angeschlossene Fahrzeuge eingekauft werden.
  • Predator Strom (Baal) steht zur Verfügung (Sturmauswahl)
  • Fahrzeuge auf Rhino-Basis können für +15 Punkte mit Luzifer-Antrieb aufgerüstet werden (macht daraus ein schnelles Fahrzeug)
  • Landraider können für +60 Punkte als Schocktruppen aufgestellt werden
  • Predatoren (der gleichen Sektion (Sturm/Unterstützung)), Whirlwind oder Vindicator können als Schwadron von 1-3 aufgestellt werden (dies kostet +10 Punkte für jedes weitere Fahrzeug (also +20 für drei))
  • Sprungtruppen können als Sturm oder Standard gewählt werden
  • Verteidigungsbrecher sind verfügbar (Standardauswahl)
  • Taktische Unterstützungstrupps (Horus Heresy Book One)
  • Antigrav-Bikes (Sturm) 
  • Capitain Tycho (Normal) ist verfügbar (mein Colonel Arion)
  • Apothdecarius-Trupp (Sanguiniusprister ohne Blutkelch + Corbullo)

Allgemein für alle Armeen:

Flieger ohne Transportkapazität bilden eine eigene Sektion mit dem Namen… Achtung, jetzt kommt es… warte, gleich… : Flieger.
Flieger des gleichen Typs können Schwadronen von 1-3 bilden.

 

Orks:

Orkflieger sind im Vergleich mit anderen Armee so ziemlich die Schlechtesten und kosten im direkten Vergleich viel zu viel Punkte! Die Punkte werden also gesenkt:

  • Dakkajet 60 Punkte
  • Brenna-Bomba 80 Punkte
  • Blitza-Bomba: 50 Punkte

Aufrüstung:

  • Bis zu zwei sync. Supawummen können für +30 Punkte gegen sync. SupaMegaWummen ersetzt werden oder aber eine sync. Supawummen kann durch eine sync. Gigawumme ersetzt werden.
  • Eine Waffe (sync.  Supawummen / SupaMegaWummen / Gigawumme) kann für +10 Punkte mit einer Grothirn-Zialforichtu’g ausgerüstet werden (BF3).

Waffen:

SupaMegaWummen: 48 Zoll S7, DS 5, Sturm 4

Gigawumme: 60 Zoll, S9, DS W6+1, Sturm 3, Überhitzen

Ein Flieger der die gleiche Punktzahl wie ein Stromtalon hat, aber nur eine Panzerung von 10 und einen BF 2 und noch dazu Waffen von 30 Zoll und nur Stärke 6, gegenüber dem Stormtalon mit S6 PLUS S5/7/8/9 und Reichweiten von 36 – 60 Zoll sollte auch nur ein drittel so viel Kosten!

 

Wunschliste: Ich hoffe GW bringt in den kommenden Codex viel mehr Flexibilität und viel mehr verrückte Ausrüstung rein (und damit meine ich nicht mehr Zufall) und beachtet bei den Punkten und Stärken der Waffen endlich, dass Orks einen BF von 2 haben und bekanntlich ein Scheunentor aus einen Meter Entfernung nicht treffen! Ein paar Waffen mit höherer Stärke und Reichweite wäre auch toll, eine Kanonä und Donnarohr mit 48”? Günstiger Gargbosse! Mehr angeschlossene Transportfahrzeuge mit min. Panzerung 11. Kampfdrogen (Pilze), die die Ini um +2 erhöhen… es gibt so viel Ideen.

Und BITTE GW nicht IMMER nur Goffs, Evil Sunz und Bad Moons!!! Mehr Blood Axes, Snakebites Deathskulls!!! Das ist schon genauso langweilig wie immer nur Ultramarines zu sehen 🙁

Schwere Jetbike-Schwadron

jetbikes1a

Frisch fertiggestellt: Die schwere Jetbike-Schwadron der 10..
Namen habe ich mir noch nicht ausgedacht, aber auch diese Brüder bekommen jeder wieder einen eigenen Namen, damit ihre Heldentaten (oder eben auch nicht) vermerkt werden.

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Vorerst sind es sechs, drei weitere werden später folgen. 

Vom Aussehen her sind diese um einiges wuchtiger als die normalen Bikes und die noch kommende normale Jetbike-Schwadron. Bikes heben den Wiederstand normalerweise um 1 an. Jetzt war die Frage, mache ich daraus Trikes mit LP2 (es ist aber nur einer auf dem Bike) oder gebe denen RW 2+ (Jetbikes sind nicht, denke ich, so gut gerüstet wie Termis), also habe ich mich für W6 entschieden.

Regel:
Typ:
Jetbikes, Sturm.
Punkte: 40.
Rest wie SM-Bikes. Ausrüstung: Granaten, Handwaffen, Boltpistole, schwerer Bolter (oder Multi Melter, Volkit Culvarin, Plasmakanone).

Sergeant: +15 Pkt, der kann ausgerüstet werden mit: E-Waffe +10, E-Faust +15, E-Klaue +15,  Plasmapistole +15.

Der Trupp kann für +5 pro Modell mit Meltabomben ausgestattet werden.

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Orks.

Knight-Titan 1/2

knight_titan1a 

Knight-Titanen waren zu Zeiten der Kreuzzüge in einigen Legionen ein häufiger Anblick. Schnell genug um mit den Truppen der Space Mariens schrittzuhalten und schlagkräftig genug um selbst mit dem gröbsten Widerstand fertig zu werden, bildeten sie das Bindeglied zwischen den Cybots und den wesentlich größeren Titanen des Adeptus Mechanicus.

Doch durch die Rebellion auf dem Mars wurden allerdings die meisten Pläne zur Herstellung dieser gigantischen Läufer vernichtet und heute sind vielleicht noch ein-, zwei Dutzend in den Orden der ersten und zweiten Gründung vorhanden. Doch die wenigsten davon sind voll funktionstüchtig.

Viele Komponenten können aufgrund fehlendem Wissens nicht mehr reproduziert werden und wurden durch einfachere und weniger leistungsstarke Systeme ersetzt.

knight_titan1b 

Danke der Mechanicus-Arche, welche mit der Expedition der Stromraven aufbracht, verfügt die 2. Legion jedoch über knapp 50 jederzeit einsatzfähige Knight-Titanen, welche häufig in Schwadronen von bis zu drei Läufern eingesetzt werden.

Die Läufer werden in speziellen Landungskapseln abgeworfen und operieren direkt hinter den feindlichen Linien. Durch spezielle Störfelder sind sie für die meisten Sensoren solange unsichtbar, bis sie unverhofft losschlagen.
 

Details Größenvergleich

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Selbst ein Khorne-Berserker steht mit drei großen Löchern im Torso nicht mehr auf, lässt aber selbst im Tode seine Waffen nicht los.

Blut auf roter Rüstung…hm…
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Frisch lackiert, glänzt es noch wie wild (das lässt aber nach).

knight_titan1e
Cybot: “Bist du mein Daddy?”
Knight: ”Nähh, geh wech!”

 

Knight-Titan

 
Punkte: 400
Einsatz: Apocalypse
Anzahl: 1-3 (loser Verband, Abstand max. 18”).
Werte: KG: 4, BF: 4, St: 10, F: 14, S: 14, H: 12, I: 4, A: 3, RP: 6
Ausrüstung: Knight-E-Faust, Knight-Termalwaffe, Schwerer Bolter, Stählerner Stern.

Die Termalwaffe kann kostenlos gegen eine Knight-Kampfgeschütz, Megabolter oder Knight-Meltergeschütz getauscht werden.

Der schwere Bolter kann gegen: eine Plasmakanone (kostenlos) oder Laserkanone (+15) oder sync. Laserkanone (+30) getauscht werden .

Die Knight-E-Faust kann für 150 Punkte gegen eine Titan-Nahkampfwaffe getauscht werden.

Für +40 Punkte kann der Knight mit einem Typhoon-Raketenwerfer ausgestattet werden, für +5 Punkte mit AA-Munition.

Space Wolves und Blood Angels können die Arm-Fernkampfwaffe für 30 Punkte durch eine zweite Knight-E-Faust ersetzen. Dies erhöht die Attacken auf A: 4.

Imperial Fists, Dark Angels und Iron Warriors können für 60 Punkte die Knight-E-Faust durch eine zweite Arm-Fernkampfwaffe des gleichen Typs ersetzen. Dies reduziert die Attacken auf A: 1. 

Der Stählerne Stern kann für 50 Punkte durch zwei Void-Schilde ersetzt werden.
 

Knight-Termalwaffe:
48”, St: 10, DS: 1, Explosiv 5”, Panzerfluch, Synchronisiert.

Knight-Kampfgeschütz:
72”, St: 9, DS: 3, Explosiv  7”.

Megabolter:
Siehe Apo V2.0 – Regeln.

Knight-Meltergeschütz:
72”, St: 10, DS: 1, Schwer 2, Melter, Explosiv 5”.

Knight-E-Faust:
Cybotnahkampfwaffe, Erschütternd, Panzerfluch.

Landungskapsel:
Der Titan kann für 50 Punkte mit einer Landungskapsel ausgestattet werden (Regeln wie im SM-Codex). Wenn diese Aufwertung wahrgenommen wird, müssen alle Läufer der Schwadron, eine Landungskapsel haben.

Sehr selten:
Orden der ersten Gründung können max. drei (3) Knights aufstellen (pro Orden, nicht Spieler), Orden der zweiten Gründung max. zwei (2), andere max. eine (1).

Ausnahmen: Ultramarines und Space Wolves verfügen nur über je einen einsatzfähigen Knight (mit Megabolter oder Kampfgeschütz), Imperial Fists und Iron Warriors verfügen dagegen über vier (4).

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Zum Modell:
Das Modell von “Blight Wheel Miniatures” ist ein cooler Bausatz und noch dazu super verarbeitet, da kann sich Forge World mal eine Scheibe von abschneiden. Ein paar Reinheitssiegel hier und dort machen aus dem Modell schwups ein WH40k Modell.

Ein zweiter Titan liegt noch bereit; wird aber erst was nach dem Urlaub.

Wie üblich kam Airbrush, Wash, tupfen und normales malen zum Einsatz. Verwittert (im unteren Bereich des Titans und das Fass) wurde mit Wash, Puder und Tusche und tupfen. Die Mauer und Base kommen aus der Holzabteilung des Baumarktes. Der Raben-Schädel ist ein Blue/Green-Stuff-Abdruck.

Rein Maßenmassig hab ich natürlich etwas zu viel Mauersplitter um den Fuß aufgereiht, aber es soll ja wirken und auffällig sein und realistisch steht eh auf einem ganz anderen Blatt :-).

Beim Khorne-Berserker war ich am überlegen, wie malt man Blut auf roter Rüstung? Ich entschied mich für viel und helleres Rot und färbte den Bereich um den Gefallen mit Tusche Rot ein. Rein realistisch hätte der Berserker, trotz der Wunden nicht so viel Blut verloren, da es vorher durch seinen Metabolismus verklumpt wäre, aber drei Treffer durch den schweren Bolter des Knights sollten für ordentliche Matsche sorgen.

 

Next:

Es wird schnell…

Predator mit Conversionsbeamer oder auch Predator Lightning

Predator_Conversion_Beamer1 

Dieser Predator-Typ ist die am stärksten bewaffnete Variante. Trotz seiner formidablen Feuerkraft kommt der Lightning bei den Stormraven nur dann zum Einsatz, wenn es darum geht Kriegsmaschinen oder Befestigungen zu zerstören, da der Panzer stationär bleiben muss um sein Hauptwaffensystem zum Einsatz zu bringen.

Eine uralter Geschichte, die natürlich nur dann erzählt wird, wenn auch garantiert kein Techmarine in der Nähe ist, lautet das die Pläne von einem jungen Tech-Novizen stammten, der einfach mal sehen wollte was alles möglich wäre, wenn man der Fantasie frei Lauf lässt.

Techmarines reagieren sehr barsch, sollte ihnen dies zu Ohren kommen, doch unter ihrem Helm verborgen zeigt sich stets ein verschmitztes Lächeln auf ihre Lippen.

Predator_Conversion_Beamer2

Während andere Orden kaum noch über eine genügende Anzahl oder gar nicht über dieses Panzertyp verfügen, geschweige denn ihn herstellen können, kann die 25. und 26. Kompanie auf zusammen 30 Panzer zugreifen. Wobei Verluste ständig ausgeglichen werden.

Predator_Conversion_Beamer3

Zum Modell: Ganz nett, wobei ich kein Fan vom alten Design bin. Auch waren viele Teile verbogen und man musste mit warmen Wasser wieder geradebiegen.

Der Grau- und Braun-Teil ist gebrusht, der Rest gemalt/getuscht/getupft.

Im nachhinein ist der mir zu heil, ich werde also heute Abend noch ein paar Lackschäden nachtragen.

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TAU VX104-05

Fellblade Destructor

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Der Fellblade ist eines der schwersten Fahrzeuge im Arsenal der Space Marines. An Bewaffnung, Technik und Panzerung dem nachfolgenden Baneblade weit überlegen, allerdings auch viel schwerer herzustellen.

fellblade1
Der Fellblade “Grendel”.

Während der Reise der Stormraven zu anderen Galaxien und der Suche nach den menschlichen Kolonisten von M25, wurden zahlreiche Varianten des ursprünglichen Designs entwickelt. Viele davon verschwanden in den Archiven, sei es, weil sie nur für eine bestimmten Aufgabe geschaffen wurden, oder weil das Design Fehler hatte, oder aber weil die Herstellungskosten schlicht den Nutzen überwog.

Der Fellblade Destructor wurde speziell für die Jagd auf andere superschwere Fahrzeuge, Läufer oder Strukturen entwickelt und setzte sich in diesem Bereich unangefochten durch. Um dem Fahrzeug und der Besatzung möglichst hohen Schutz zu bieten, verfügt der Fellblade über eine robustere Superstruktur und eine verbesserten Panzerung und kann mit kleineren Variante der Titan-Schilden versehen werden, die Treffern die Wirkung nimmt.

Die 10. Kompanie verfügt, obwohl sie eine Sturmkompanie ist, über zwei Fellblades und eine Baneblade-Variante, dieses sind Geschenke der 25. schweren Unterstützungskompanie für die Rettung auf Kalypoor IV um ca. M33. Bei der die 25. beim Einrichten ihrer Landezone von durch Tarnschutzschilde geschützte Feindeinheiten massiv in Bedrängnis geriet. Nur der schnelle Teleporterangriff aller Terminatoren der 10. hielt die Angreifer lange genug in Schach bis die Verstärkung per Landungskapseln eintraf. Da die hocheffektiven Tarnschilde nur auf sehr kurze Distanz optisch zu erkennen waren, rückte die 10. mit Flammenwerfertrupps vor, und wann immer ein Gegner in den Flammen ausgemacht wurde, wurde dieser konsequent im Nahkampf vernichtet.

Ohne Ziele verließen die Space Marines der 25. ihre Panzer und bildeten mit Flammenwerfern einen Ring um die Landezone und hielten solange Stand bis alle Fahrzeuge und alles Material evakuiert werden konnten. Die Verluste auf beiden Seiten waren beispiellos. Erst drei Monate später gelang es Techmarine Martilinius und Technikern der Adeptus Mechanicus ein Störfeld gegen die Tarnschilde zu entwickeln.

Zwei Wochen später ergaben sich die Xenos. Doch statt deren Vertreibung oder Friedensverhandlungen wollten die Krieger der Stormraven nur Zugang zu den Ruinen im südlichen Kontinent. Nach deren Studium zogen die Expeditionsflotte unvermittelt wieder ab. Trotz vieler Stimmen die Xenos auszulöschen, entscheid der Primarch sich für eine friedliche Lösung. Die Aufgabe der 2. Legion war es menschlichen Kolonisten und Verbündete zu suchen.

Als die Stormraven tausende Jahre später zurückkamen um Krieg zu führen, kamen sie als Alliierte. Zusammen mit den Kalyptern vertrieben sie die grünhäutigen Barbaren aus dem System und errichteten auf einem für die Kalypter lebensfeindlichen Planten eine Basis. Das System blieb über tausend Jahre unter gemeinsamer friedlicher Kontrolle, bis schließlich ein riesiges walartiges Geschöpf in das System eindrang und die Sonne fraß.

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Punkte: 600 (vorher 580; Anpassung an Apo V2.0)
Panzerung: F: 14, S: 13, H: 12, SP: 4
Space Marine-Besatzung: BF: 4

Bewaffnung:

  • 2 Seitenkuppeln mit Quad-Laserkanonen.
  • Executioner Plasmakanone (Front)
  • Medusa Belagerungsgeschütz (Front, Makro)
  • Fellblade Destructor (Turm / Makro)

 

Fellblade Destructor:

  • 96”, S: 10, DS: 2, Geschütz 7” ODER
  • 96″, S: 10, DS 2, Schwer 1, Panzerfluch (Synchronisiert)

Ausrüstung:

  • +10 Hurricanboldsystem
  • +30 Veteranencrew (Panzerjäger)
  • +25 Flare Shield
  • +40 Techmarine+1 Serivtor (Reparaturwurf 4+, Panzer kann, entgegen dem Reparaturwurf der Besatzung, noch schießen)
  • -40 Executioner Plasmakanone kann gegen schweren Bolter getauscht werden
  • -20 Quad-Laserkanonen, können gegen sync. Laserkanonen getauscht oder entfernt werden was die Seitenpanzerung auf 14 erhöht und die Transportkapazität von 0 auf 12.

Stormbird-Transport:
Aufgrund der Langsamkeit dieses Panzers werden Fellblades häufig mittels speziellen Stormbird-Transportern zum Zielort gebracht.

+250 Punkte, der Panzer wird als Schocktruppe aufgestellt, weicht allerdings nicht ab. Der Stormbird hat ansonsten keine weiteren Auswirkungen auf das Spiel (kann nicht schießen, nix weiter Transportieren oder was immer der gewitzte Spieler sich auch ausdenken möchte).

Zum Modell:

fellblade3
Wie man sieht, hab ich die Seitenkuppeln umgebaut (siehe Forgeworld –> Fellblade oder auch Thunderwolve Ultra).

Erst wollte ich in den Kuppel zwei zusammengeschnittene Laserkanonen des Landraiders (wie beim Landraider Archilles IIc) verwenden. Doch so richtig konnte ich mich damit dann doch nicht anfreunden, so verwendete ich jeweils vier Contemptor-Laserkanonen die ich passend zusammenschnitt und klebte. Obendrauf kam dann noch jeweils eine Sensorvorrichtung (Kuppeln des Landraiders) und das Ganze passte schließlich perfekt in die Waffenhalterung.

Das Hurricanboldsystem macht den Panzer noch breiter, wirkt aber eigentlich ganz gut. Erst wollte ich es in den unnützen Türen vorn einbauen, doch damit wäre es den Lasern im Weg. So verdeckt es die Türen der Kuppeln und macht aus dem Viertürer wieder einen Zweitürer.

Der Kommandant ist ein Techniker, wie man unschwer am roten Adeptus Mechanicus-
Schulterpad sehen kann und ein wehrhafter noch dazu, der gern mal vom Turm aus vorwitzige Feinde mittels Plasmawerfer verdampft.

 fellblade4

Durch die neuen Kuppeln gleicht der mehr einem Landraider MK2 und wirkt auch wuchtiger (abgesehen davon gefallen mir die original-Seitenkuppeln nicht wirklich). Das Modell zeigt um einiges mehr Gebrauchsspuren als die vorherigen Fahrzeuge.

fellblade5

Ich habe aber bewusst auf große Lackschäden verzichtet und stattdessen mit Schmutz und Staubeffekten gearbeitet. Im hinteren Bereich mit Verwitterungspuder, ansonsten per Aribrush und Wash und Schwamm. Mit letzterem wurde jeweils der untere Teil des Fahrzeugs und Turms getupft.
Man nimmt dem Modell ab, dass sich der aufgewirbelte Dreck und Schmutz der Laufketten auf dem hinteren Teil ansammelt. Man beachten den feinen Staub (gelblich), der sich in den Tiefen und an den Tanks (noch ein Bild höher) abgesetzt hat.

fellblade2

Mir gefällt der Panzer (vor allem mit den Seitenkuppel) richtig gut, wobei ich dem Drang wiederstehen musste, irgendwo noch weitere Waffen oder gar Schildgeneratoren anzubringen. 🙂

Achte auch auf das schöne Blau der Plasmaspulen 🙂

Next:

Das war es vorerst mit superschweren Panzern (glaub ich), als nächstes kommen die Kolosse der TAU. Und dann… mal sehen…

Damit bleiben für die Stormraven noch eine Baneblade-Variante und das Thunderhawk übrig (falls nix mehr dazu kommt). Aber vorrangig sind Infanterie und (kleine) Panzer dran.

SR Thunderwolve Ultra Belagerungspanzer

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Der Thunderwolve Ultra “Fenrir”.

Hier nun das imperiale Gegenstück zum Thunderwolve Ultra Belagerungspanzer der Iron Warriors.
Im Gegensatz zu den sonstigen Fahrzeugen der Stormraven, zeigt dieser Panzer etwas mehr Gebrauchsspuren als üblich.

thunderwolve_ultra3

Hatte ich Air Brush bisher eher zum besseren Grundieren genutzt (mal vom ersten Experiment des Stormeagle – Gunship abgesehen), wollte ich diese Mal den Hauptteil der Bemalung per Air Brush erledigen. Die Feinmalarbeiten und Türen und das Blau und Messing ist weiterhin gemalt, alles andere gebrusht.

thunderwolve_ultra5

Für die erste Schicht benutze ich ein dunkleres Grau als Codex-Gray (jetzt Dawnstone) nämlich Tamiya XF-53 mit etwas Schwarz und ging anschließen mit einem noch dunkleren Grau (mehr Schwarz) in die Vertiefungen. Im Anschluss wurden Dawnstone gebrusht und die Schatten damit auch etwas getrimmt.

Ich verzichtete außer bei den Laserkanonen komplett auf Kantenlichter (also noch mal mit hellerer Farbe über die Kanten zu bürsten) und beschränkte mich auf die Schatten. Dies verleiht dem Ganzen meiner Meinung nach einen etwas realistischeren Eindruck.

thunderwolve_ultra1

Die Nieten wurden vorher mit dunklem Grau und anschließen mit Silber getupft. Vereinzelt tupfte ich mit einem Schwamm Charadon Granite und dunkles Grau, ausgewählte Kanten tupfte ich Silber um Verschleiß darzustellen. Wichtig ist dabei, die Farbe vorher abzutupfen, um nur noch ganz wenig Farbe im Schwamm zu haben (ähnlich dem Trockenbürsten).

thunderwolve_ultra2

Den untern Bereich des Fahrzeuges tuschte ich großzügig per Air Brush mit verschieden Brauntönen.

thunderwolve_ultra6

Speziell an der Luke und ein paar anderen Kanten kann man den Silber-tupf-Effekt erkennen. Die Ketten wurden mit dunklem Silber XF-56 und X-10 gesprüht und anschließend braun getuscht. Zum Abschluss bekamen auch sie noch ein paar silberne Tupfer.

Zum Modell:

Auch bei diesem Panzer musste ich bei den Ketten mogeln. Ich weiß nicht wie das passen soll, die Ketten sind immer ein halbes Glied zu lang. War es beim Chaospanzer nur eine Seite, sind es bei diesem beide gewesen. Da dies auf der Unterseite ist, fällt es nicht besonders auf, ärgerlich ist es dennoch. Davon abgesehen ist es ein schöner Bausatz.

Die Quad-Laserkanone ist übrigends einem anderen Modell entliehen, welches noch folgt :-). Der Typhon-Panzer kann die ja nicht haben, der Thunderwolve Ultra dagegen schon.

 

Next:

Mal sehen, vermutlich etwas TAU bevor es mit dem Mächtig Bada Buumm weitergeht. Entgegen meiner Verlautbarung, es wären drei, sind es durch diesen Panzer jetzt vier superschwere Einheiten für die SR. Dieses WE gibt es erst ein Mal ein Gefecht, wo die böse Thunderwolves und der Landraider und Baneblade (siehe Post vom 01/02.04.13) zum Einsatz kommen.

Contemptor-Cybot Nr. 2

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Veteranen Bruder-Cybot Geryon war vor seinen schweren Verletzungen und der folgenden Einbettung in ein Cybot-Gehäuse dem Devastortrupp Klydus zugeordnet, und verfügte schon damals über eine beachtliche Ausschussquote an gepanzerten Fahr- und Luftfahrzeugen.

Bei der Schlacht um Praal XI wurde Trupp Klydus bis auf Bruder Geryon durch eine titanenartigen Läufer komplett ausgelöscht. Seit diesem Tag führt er einen persönlichen Rachfeldzug. Seine zahlreichen Momentanseide zeugen von jedem Abschuss einer Kriegsmaschine, doch wann genau er die Aufgabe seine Brüder zu rächen vollendet hat, weiß nur Bruder Geryon selbst.

Viele seiner aktiven Brüder vermuten, das der Zorn den er verspürt eher Trauer ist, und daher rührt, als einziger den Angriff überlebt zu haben. Und nur der Abschuss einer weiteren verhassten Maschine, kann ihn seinen verlorenen Brüdern wieder näher bringen, und seine Trauer für einen kurzen Moment vergessen lassen.

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Zum Modell:
Bei der Tonne habe ich mit Verwitterungspuder gearbeitet. Der Rabenschädel rechts ist wieder eine Blue/Greenstuff-Abdruck.

Der untere Teil des Cybots (die Füße und die Beine nahe der Füße) ist dreckiger gehalten, während ich mich beim Rest eher zurückgehalten habe.

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Als Devastorcybot ist er nicht unbedingt im unmittelbaren Frontbereich zu finden.

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Mit zwei synchronisierten Laserkanonen und einem Raketenwerfer sollte er einiges reißen, wenn er nicht vorher abgeschossen wird.

 

Next:

Stormraven Thunderwolve Ultra Belagerungspanzer

Schwere Verteidigungsbrecher

Die Trupps mit schweren Belagerungsschilden kommen bei Enteraktionen oder schwerem Gegenfeuer zum Einsatz. Diese Verteidigungsbrecher werden meist in Gruppen von 10 bis 30 Space Marines eingesetzt und häufig von Supporttrupps wie Devastoren, Cybot-Schwadronen oder Rapier-Plattformen begleitet.

trupp5a 

Der Taktische (Verteidigungsbrecher) Trupp (Nr. 5) der 10. Sturmkompanie 2. Legion (Stormraven) mit z.z. 10 Modellen.

Namen in aufsteigender Reihenfolge:
Tamyr, Callons, Mora, Grad, Maran, Sameer, Mnarus, Ethan, Leonis, Rorl.

trupp5b

Leutnant Tamyr führt den 5. Trupp seit ca. 57 Jahren an.

trupp5c 

Trupp Tamyr war an der Enteraktion und der schlussendlichen Vernichtung des Chaoskreuzers Blutiger Zorn beteiligt.

 

Verteidigungsbrecher (maximal ein Trupp pro 2000 Punkte):
Typ: Standard:
Punkte 210 für Sergeant + 9 Space Marines.
Profil :Standard Taktischer Trupp.

 
Ausrüstung:
-Schweres Belagerungsschild
-Bolter
-Frag+Sprenggranaten
-Nahkampfwaffe

Dem Trupp kann für 20 Punkte pro Modell ein weiterer Space Marine hinzugefügt werden (bis zu einer Truppengröße von 30 Modellen).

Für je 10 Modelle können zwei Modelle eine Sturmwaffe erhalten oder ein Modell eine Sturmwaffe und eines anderes eine schwere Waffe, jeweils zu den üblichen Kosten. Die Träger der schweren Waffen werden statt des Schilds mit Refraktorfeldern ausgerüstet und profitieren dann natürlich nicht von den Regeln des Belagerungsschilds.

Für je 5 Modelle kann eines für 3 Punkte Meltergranaten erhalten.

Der Sergeant kann für 10 Punkte zu einem Leutnant befördert werden, was MW(10), LP(2) und A um 1 erhöht.

Der Sergeant / Leutnant kann Ausrüstung aus der Waffenkammer erhalten.

Waffenkammer:
-Artificer-Rüstung (Meisterhaft) 10 Punkte
-Sturmbolter 2 Punkte
-E-Waffe/E-Klaue 10 Punkte
-E-Faust/Hammer 15 Punkte
-Teleportpeilsender 5 Punkte

 

Regeln:

Wie Taktische Trupps (Aufteilung (jeweils in 10er Gruppen) etc.).  Bei der Aufteilung muss, wenn kein Char im Trupp ist,  je ein Modell des Trupps die Führung übernehmen und wird damit zum Charaktermodel.

Belagerungsschilden sind die weniger kraftvollen Vorgänger der Sturmschilde und gestatten einen 5+ Rettungswurf aber die Träger gelten damit als Langsam und entschlossen. Aufgrund der Größe des Schilds erhöht sich der Trefferwurf bei Scharfschützenwaffen um 1 (es ist einfach schwierig hinter einer Wand aus Metall etwas auszumachen).

 

Angeschlossene Einheiten:
Der Trupp kann von einer Cybot-Talon oder Rapier-Batterien (siehe Horus Heresy-Book One) oder einem Devastor-Trupp begleitet werden. Alle zusammen bilden eine Einheit, was Transport und Armee-Plan betrifft.

 

Transport:
Es müssen genügend Fahrzeuge vorhanden sein, damit der gesamte Trupp transportiert werden kann. Bei 30 Modellen ohne Begleittrupp z. B. 3 Landungskapseln, 3 Rhinos, 2 Land Raider Crusader, 1 Thunderhawk, 3 Stromraven etc. jeweils zu den üblichen Kosten. 

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Ein paar Worte zu den Modellen:

Die Verarbeitung der Modelle war echt schlecht! Speziell die Beine und Schulterplatten war mies. Wenn man sich in Bild 2 das rechte Modell ansieht kann man einen scheinbaren Rand am Schulterschutz sehen – nee der sollt eigentlich glatt sein, da gibt es keinen Rand. Teilweise war der Guss an den Beinen leicht versetzt, als hätten die Formen beim Guss nicht direkt bündig auseinander gelegen. Da sollte sich FW mehr Mühe geben!!
——————–

Next:

Hm… mal sehen…

 

Nummer 44…

thunderwolve1

…auch bekannt als Rediss Hammer, erhielt seinen Namen M34 in der Schlacht um Praal XI als der damalige Kommandant der Thunderwolve-Schwadron kurz entschlossen direkt durch die Verteidigungsmauern des Raumhafens brach, die Schildgeneratoren, die eine Orbitalelandung verhinderten, zerstörte und eine unglaubliche Menge an Schaden verursachte und die Verteidiger damit in ein kopfloses Chaos stützte.

thunderwolve2

Thunderwolve und sein kleiner Bruder der Vindicator Nr 317.
Beide Fahrzeuge sind dauerhaft der 10. Kompanie zugeordnet.

thunderwolve3

Das Stormraven-Symbol auf der Kanone des Thunderwolves ist ein Blue/Greenstuff-Abdruck.

thunderwolve4

Beide Panzer sind dieses Mal etwas dreckiger gehalten als sonst, dies soll zeigen, das sie in den vorderen Reihen mitmischen. Nr. 317 einer von zwei weiteren die eine Apokalypse-Formation bilden werden. Wobei die Stormraven durchaus Schwadronen einsetzen.

 

Next:

Wohl ein 10er Trupp und ein Cybot, falls ich nicht Lust auf was anderes bekomme.

Terminatoren

 terminatoren1
Nach laaaanger Zeit hat meine zweite Armee endlich mal wieder Zuwachs bekommen. Nach erscheinen der neuen WH40K-Box juckte es schon länger in den Fingern. Ich hatte zwar 17 Zinn-Termis, doch die sehen alle sehr statisch und altbacken aus (und von der Bemalung rede ich gar nicht erst (das war vor über 10 Jahren)). Und von den 17 gibt es nur einen Captain, was ok ist, aber auch nur einen Sergeant! Und der sieht dank Zinnmini wie ein Häufchen Elend aus.  

Erst wollte ich ein 2*2er Team bemalen, doch dann musste ich unbedingt noch einen der neuen Terminatoren mit Plasmakanone hinzufügen. Da wo die herkommen liegen noch etliche andere, die ich nach und nach mal einstreuen werde.

terminatoren5
Und nun die Verstärkung für (vorerst) Trupp Areli. Neben Bruder Solin mit seinem Flammer decken nun Bruder Amru und Dravholt die anderen schweren Waffen im Trupp ab.

Damit steigt die (bemalte) Armee auf schlappe 6710 Punkte an.

Klingt viel, aber mir fehlen noch Standardtruppen. Ich habe zwar 5, doch 2 sind Scouts, einer Sprung und nur 2 Taktische Trupps. Da muss noch ein Taktischer Trupp hinzu und eigentlich kann ein zweiter Sprungtrupp auch nicht schaden.

Liegt alles schon lange im Schrank muss nuuuur noch angemalt werden.

Wenn ich alles bemalt habe, was für die Stormraven noch rumliegt, knacke ich die 10000. Es folgen ja allein noch 3 Apokalypse-Einheiten, eines davon kann sogar fliegen 😉 .

Next:

Stormraven-Badabuuum.

HQ für die Stormraven

captain1a

Colonel Arion, Brudercaptain der X. Sturmkompanie der Stormraven.

Bruder Arion führt die X. seit über 400 Jahren und kämpfte davor lange an der Seite seines Primarchen in dessen persönlicher Leibgarde. Ursprünglich aus der V. Kompanie stieg er dort durch seinen Mut und seinen überragenden Führungsqualitäten rasch auf, er führte mehr als 170 Jahre den 1. Veteranentrupp als Sergeant, bevor er in der Schlacht von Oklohaan seinem Primarchen das Leben rettete.

Als er in einiger Entfernung seinen bedrängten Anführer und dessen Leibgarde sah, teilte er seine Trupp unverzüglich auf, übertrug Veteran Ghede das Kommando über die andere Hälfte und rannte seinen Brüdern zur Hilfe.

Trupp Arion erreichte den Schauplatz in dem Moment, als eine der Cybotnahkampfwaffen auf das Energiefeld seinen Anführers prallte und diesen in einer gewaltigen Entladung davon schleuderte, die jeden geringeren Mann, selbst einen Space Marine, auf der Stelle getötet hätte.

Als der ehrenwerte Axior, der letzte der Leibgarde, blutüberströmt zusammenbrach, schlug Trupp Arion wie eine mächtige Hammer in den Pulk aus Kytrak-Aliens ein.

Arion selbst sprang in einem riesigen Satz auf den dem Primarchen nachsetzenden Cybot, und schlug solange mit seiner Energieaxt auf dessen Panzerung ein, bis diese barst. Selbst als eine der Cybotnahkampfwaffen seinen rechten Arm oberhalb der Hand abtrennte verlangsamte es ihn nur unwesentlich.

Trotz schwerer Verletzungen stemmten sich alle bis Axior wieder auf die Beine und bildeten mit Trupp Arion einen undurchdringlichen Wall vor Ihrem Primarchen. Doch Bruder Axior war es, der durch ungeheure Willenskraft lange genug überlebte, und damit Arion erlaubte die nötige Distanz zu überbrücken. Noch heute trägt Arion voller Stolz die wiederhergestellte Rüstung dieses Helden.

Terminatoren der I. Kompanie fanden Arion, seinen Trupp und die Leibgarde schwer atmend und schützend vor ihrem bewusstlosen Primarchen, umring von unzähligen toten Kytrak-Aliens und dem rauchenden Wrack eines ihrer gefürchteten Kampfläufer.

Arion führt die Faust von Oklohaan, eine spezielle Energiefaust und Axiors Wille einen meisterhaften Kombiemelter.  

Arion gilt als Captain Tycho aus dem Codex BA.

captain1b captain1c

Scriptorbruder Avasi, seit dem Rückkehrbefehl zur Heimatgalaxis vor 400 Jahren der X. zugeteilt.

Avasi und Arion verbindet eine tiefe Freundschaft, welche in den Feuern unzähliger Schlachten geschmiedet wurde. Niemand vermag genau zu sagen wie alt Avasi ist, sicher ist nur, dass er zu den wenigen Ehrwürdigen Alten der Legion gehört.
scriptor1a scriptor1b

Next:

Terminatoren und BigBadabuuum für die Space Marines.