Überfall auf Nebura 3 – Teil 1

Nebura 3 galt als eine uneinnehmbare Festungswelt, reich an Ressourcen und hoch spezialisiert in der Herstellung von Waffen und Munition. Und genau dieser Umstand machte die Welt interessant für das Chaos. Ein direkter Angriff wäre ein hoffnungslose Unterfangen, doch es gab andere Wege…

Ungesehen dringen mitten in der Nacht zwei 5er Trupps Chaos Space Maines in den Außenposten XK 15-A ein und sabotieren den Fahrzeugpark. XK 15-A grenzt an das Energiegewinnungszentrum, welches große Teile des nördlichen orbitalen Abwehrnetzes mit Strom versorgt.

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Unentdeckt von Suchscheinwerfern und Patrouillen schalteten die Chaostruppen ein Fahrzeug nach dem anderen aus.

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Nur die Gefreiten Kenny und Timmy kamen ihnen in den Weg, wurden aber zum schweigen gebracht, noch ehe sie Alarm rufen konnten.

Kenny sollte in der nächsten Woche Vater werden und Timmy hat sich gerade frisch verliebt. Kaltblütig wurden sie in der Blüte ihrer Jugend dahin gemeuchelt.

Die Trauerfeier findet am Mittwoch im engsten Kreis…

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Kaum waren alle Fahrzeuge mit Melterbomben versehen, zündete der Champion des Trupps mit wildem Gelächter diese per Fernzündung. Laute Alarmsirenen erschallten und das Gelänge wurde durch unzählige Scheinwerfer taghell. Zum Glück zündeten nicht alle Melterbomben, so blieben ein Leman Russ und zwei Sentinels einsatzbereit – kurzzeitig.

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Die Saboteure wurden umgehend von allen Seiten unter Feuer genommen.

Doch statt der Genugtuung zu sehen, wie diese im Feuer vergehen, brach, angelockt durch die Gewalt und das Blutvergießen, ein großer Dämon aus dem Champion hervor und sprang auf den verbleibenden Leman Russ zu.

Die gigantische Axt zerteilte Panzer und Besatzung gleichermaßen.

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Auf der anderen Seite sprangen die Reserven der Chaostruppen aus ihren Verstecken und schütteten Feuer und Verderben über die Verteidiger.

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Mit den vereinten Kräften der Scharfschützen und eines Kommandotrupps gelang es den Blutdämon zu stoppen. Doch die tobende Bestie ließ einzig den Leutnant am Leben.

Dem es mit letzter Kraft gelang, sein Energieschwert in das verdorbene Herz des Monsters zu bohren und ihn damit zurück in den Warp zu stoßen.

Gegenüber tobten Feuer- und Nahkampfgefechte. Ogryntruppen stürzten sich auf die Kyborg und banden diese im Nahkampf. Ein mutiger Priester führte seinen Trupp in den Nahkampf mit einem lahm gelegten Cybot. Doch dieser schaltete den Priester als erstes aus – zu dumm. Etliche der Verräter Space Marines fielen im kontrollierten Feuer der imperialen Armee. Doch als der Sieg für diese schon zum Greifen nahe schien, durchbrachen mehrere Geiseln und Landraider den Zaun der Kaserne, dicht gefolgt von weiteren Chaos Space Marines…

Keiner der Verteidiger überlebte…

Ende von Teil 1.

Finecast – Hurra … oder eher doch nicht?

Da die Metallpreise immer mehr ansteigen, hat GW sein Sortiment der Metallmodelle auf Resin umgestellt – Hmm.

Und bewirbt diese mit unglaublichen Detailtreue etc. und erhöht natürlich gleich die Preis.

Da Resin ja weniger kostet als Metall, ist es natürlich völlig logisch die Preise zu erhöhen – ?

Dass Kanten und Details sauberer wirken als bei den Metallmodellen ist dem Material geschuldet.
Es wird immer noch die gleiche Gussform benutzt. Zwischen Plastik und Metall liegen auch Welten.
Resin hat nun mal schärfere Kanten als Metall.

Darum sehen diese in Finecast besser aus – Ist das so?

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Dafür hat das Modell nicht mehr das schöne Gewicht von Metall, sondern ist so federleicht wie das Plastikgedönz. Meiner Meinung nach ein Nachteil.

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Der ganze Rummel ist Marketing und ein Grund die Preis hochzuschrauben. Den einzigen Vorteil den ich sehe ist, dass Resin leichter zu verarbeiten ist und sich somit besser für Umbauten eignet. So kann Ghazghkull in Resin seine Wumme und Klaue hochhalten ohne wie in Metall nach vorne zu kippen.

Die Frage ist nur: Wird das ´Eavy-Metal-Team von GW jetzt umbenannt, wo doch GW keine Metallmodelle mehr im Sortiment hat?

Devastor, Sturm & Co

Da der Devastortrupp und auch der Predator mehr auf Nahbereich abgestimmt ist, sind diese Truppen dichter am Feind und müssen sich demnach öfters bewegen, darum habe die Fahrzeuge deutlich dreckiger bemalt als z. B. den Landraider .
Allerdings sehen die Bilder irgendwie fleckig aus.

Die zweite Sturmauswahl, der Baalpredator mit Strumkanone und schweren Boltern ist fertig.

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Ich hab die schweren Bolter mit zusätzlichen Munitionspacks aus dem Scout-Gussrahmen versehen. Dabei hatte ich das Bild vor Augen, dass diese Fahrzeug im Nahbereich alles durch schiere Feuerkraft unterdrückt, was den Bodentruppen gefährlich werden könnte.
Die Spiel-Realität sieht aber sicher anders aus.

Und damit der Umbau den Maschinengott nicht erzürnt, gibt es wieder Reinheitssiegel.  Ach, halt nee, die Stormraven WISSEN ja, im Gegensatz zum restlichen Imperium, noch wie Technologie funktioniert. Dann sind das Aufzählungen der glorreichen Taten und Lobpreisungen an gefallene Helden.

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Der Name des Fahrzeugs lauten treffend Thunderbird.

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Und auch der zweite Devastorentrupp (unten) erhält seinen Razorback Transporter.

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Hm… Leider kommt das mit der Farbe durch die Kamera nicht so gut rüber, wie in Natura.
Der Name des Fahrzeugs lauten Ravenclaw.

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Der Devastortrupp 2,  Trupp 20 geführt unter Veteranensergeant Tobisus.
Mitglieder: Bruder Joadar, Joses, Telos und Damaris.

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Und seit längerem fertig, Sanguiniuspriester Sicarius. Mit seinem Sprungmodul wird er dem Strumtrupp Sutur und Ordenspriester Castronas angegliedert. Was den Trupp teuer, aber auch im Nahkampf sehr hart machen wird (hoffe ich).

Und was nun?
Es geht weiter mit dem Caestus Assault Ram und zwei Furioso-Cybots. Allerdings juckt es mich langsam auch in den Fingern, mal wieder etwas anderes zu bemalen. Vor allem Orks!

Dazwischen bekommt die imperiale Armee (Liga freier Welten) aber noch etwas Verstärkung, was, das ist noch Verschlusssache.

Ach ja, das Eldarprojekt. ZZ. wenig Lust dazu, darum tut sich da nichts.