IA – Teil5

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Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.
Die Waffen hängen einzig und allein an den Weapon Arms, die wiederum nur mit dem Oberteil verbunden sind.

Da die Waffen schon einiges wiegen, war mir das alles zu unsicher. Hat man den Titan nur im Schrank, mag das okay sein, doch ich wollte ihn ja auch einsetzen.

Beim Turbo-Laser brachte ich an der hinteren Ecke eine Querstrebe an, die ich aus einem Gussrahmen zurecht schnitt.

Die Kabel waren etwas knifflig. Man sollte diese grob zurechtschneiden und erst das Oberteil anbringen (nicht wie hier zu sehen).

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Die Plasma-Blastgun positionierte ich so, dass der untere Plasma-Zylinder die Außenwand berührte und ich damit, wie beim Turbo-Laser, eine weitere Klebestelle hatte.

Die Kabelstränge sollten samt Cable Connectors erst am Oberteil befestigt werden. Wenn das getrocknet ist, sollten die Connectors am anderen Ende geklebt werden. Und wenn diese fertig sind, kann die Waffe angeklebt werden. Ich habe es anders gemacht und hatte damit echt Fummelkram.

t51 Ist der Gel-Kleber trocken, kann man etwas von dem Flüssigkleber in die Gelenkkuhlen der Waffenarme laufen lassen, um deren Halt zu festigen.

Achtung: Meidet die Kabelstränge beim Transportieren!
Diese werden durch den Kleber und die späteren Lackierung brüchig.

Solange der Titan keine Base hat, ist der sicherste Griff in den Schritt des Titans, um mit der anderen Hand den Rücken zuhalten. Solange die Beine noch nicht angeklebt sind, kann man den Torso auf den Rücken legen und so transportieren. 

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Den Kopf sollte man stiften, da man ihn sonst bis zum Antrocknen des Klebers festhalten kann. Ein weiterer Vorteil: das Ganze hält natürlich besser. Ich habe hier eine Büroklammer genutzt.

Doch vorsichtig, Ihr bohrt schnell in den Innenraum des Titans. Habt Ihr das Oberteil abnehmbar gestaltet, ist das natürlich unschön.
Klebt das Stück Büroklammer jetzt schon mal in dem Torsoloch fest. Vor dem Anbringen des Cockpits sollten die Kabelstränge am Torso und Kopf angeklebt werden. Achtet darauf, dass diese nicht zu sehr biegen (das bricht sonst!), macht die Stränge also lieber etwas kürzer.

Sind diese an beiden Seite getrocknet, kann man den Kopf ankleben. Das Oberteil des Cockpits sollte noch nicht an das Unterteil geklebt werden, da man dort noch die Scheiben einkleben muss. (Sollte man auch tun, damit der Innenraum nicht einstaubt).

Tipp: Bevor Ihr die Scheiben einklebt, muss das Oberteil des Kopfs lackiert werden! Lackiert Ihr die Scheiben mit, sind diese nicht mehr durchsichtig! Das Kopfoberteil sollte ganz zum Schluss geklebt werden

t53 In diesem Stadium kann man die letzten Ausbesserungen machen und speziell die Beine/Füße noch mal mit dem Flüssigkleber verstärken.
Des weiteren kann man jetzt die Reinheitssiegel, Embleme und Klebebilder anbringen.

Anschließend lasst Ihr dem Titan ein paar Stunden zum Trocknen, bevor es zum Lackieren geht.

Ich benutze matten Sprühlack für meine Modelle (den gibt es im Bastelgeschäft) und sprühe diese drei Mal ein. Vor der jeweils nächsten Schicht muss der Lack vollkommen trocknen. Macht dieses draußen! Wie man im Bild sehen kann, ist das Oberteil des Kopfes noch nicht angebracht. Bild1

t54_klein Ist alles gründlich lackiert und anschließend getrocknet, kommt das Cockpit-Oberteil. Trennt Beine und Torso, damit Ihr die Beine beim nächsten Arbeitsgang nicht überanstrengt.

Wie Ihr vielleicht schon festgestellt habt, ist an der Nase noch ein kleiner Vorsprung. Die Schnauze läuft also noch ein bisschen weiter. Hier rastet das Cockpit ein. Doch vorsichtig!!!

Bringt den Kleber an, stützt mit Zeige- und Mittelfinger die Unterseite des Kopfes und drückt mit dem Daumen das Oberteil langsam nach hinten.

Das geht etwas schwierig und man denkt schon fast, das sitzt schon, doch es muss wirklich einrasten.
Stützt auf jeden Fall die Unterseite des Kopfes, sonst brecht Ihr was ab. Sollte es absolut nicht einschnappen, lasst es, bevor was kaputt geht!

Hier zum Abschluss noch mal ein Gruppenbild mit Leman Russ.

Der nächste Teil beschäftigt sich dann mit der Base.

Ende Teil5

 

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