Fette Panzer

pic1

Die guten Jungz. Mit vielen Stärke 8-Waffen und ein paar Stärke 9 und 10-Waffen und BF 3 (bis auf den BB).

pic2

Die bösen Jungz. Mit vielen Stärke 9 und ein paar Stärke 10-Waffen und BF4 und viel rundum 14er Panzerung.

pic3

Das Schlachtfeld mit allen Panzern so 2350 bis 2400 Punkte pro Seite. Die IA fing an, wir einigten uns aber darauf, das das Chaos immer noch zurückschießen kann bevor ein Fahrzeug wirklich ausfällt.

pic4

Die 8er-Waffen konnten nur Streifschüsse erzeugen, was immer mit Crew betäubt endete und für Schnellschüsse im nächsten Zug sorgte. Dank synchronisierten Laserkanonen reichte das aber häufig auch. Der kleine Thunderwolve fiel dem Leman Russ auf seiner Seite zum Opfer, da dieser die Seitenpanzerung durchschlagen konnte, was dem Fahrzeug die Hauptwaffe raubte. Da der Panzer zu wertvoll war, um vernichtet zu werden oder in die Hände des Imperiums zu fallen, rumpelte der vom Feld (und damit würde er auch keine Siegpunkte einbringen).

pic5

Die Flieger rissen nicht wirklich was (und waren auch mehr zu üben gedacht). Die Autokanone konnte nur die Heckpanzerung einiger Fahrzeuge gefährlich werden. Landraider sind aber völlig immun. Nur die Laserkanone und die Raketen waren effektiv. Die AK des Hell Blade durchschlug zwar die Panzerung einiger Fahrzeuge machte dann aber keinen wirklichen Schaden. Der Lightning beschoss einmal den Hell Blade, konnte der schnellen Maschine aber keinen Schaden zufügen.

pic6

Die Stärke 9 und 10 (hier speziell die Manticor-Raketen) waren die eigentlichen Arbeitstiere im Spiel. Nach dem der Basilisk einen Leman Russ mit einem gezielten Treffer in Schrott verwandelt hatte, schlugen einer der Maniticore zurück, während der Andere weiter den blauen Baneblade bearbeitet.

Der Thunderwolve Ultra schaffte es mehrfach sein Hauptgeschütz wieder zu reparieren und war zum Schluss der letzte völlig intakte Panzer des Chaos. Der blaue Baneblade hatte bis kurz vor Schluss keine Waffen mehr, schaffte es dann aber doch noch sein Geschütz wieder in Betrieb zu nehmen. Pfiff mit nur einem Strukturpunkt aber bereits aus dem letzten Loch.

Der IW-Baneblade fiel in der 5. Runde dem konzentrierten Beschuss des IA-Baneblades und des letzten Leman Russ und vielen 6en zum Opfer.

pic7

Die Leman Russ-Kampfpanzer mussten einer nach dem anderen dran glauben. Vorne hui Seite pfui. Rundrum 14-Landraider sind da robuster. Stärke 8 gegen Panzerung 14 ist schon was anderes als Stärke 9 gegen Panzerung 13. Dennoch hatte ich mehr Würfelglück und legte öfters doppel 6en hin.

pic8 

Der IW-Landraider versucht durchzubrechen, um den hinten stehenden Panzern in die Seite zu fallen. Als dann aber der IW-Baneblade durch Kettenreaktionen auseinandergerissen wurde, beschlossen wir das Spiel zu beenden. An Punkten lag die IA vorn. Beim Chaos “lebten” noch zwei Landraider je mit einer LK, ein lahmgelegter Baneblade mit einem Strukturpunkt und nur noch dem Geschütz und der Thunderwolve mit einem Strukturpunkt.

Die IA hatte noch alle Kriegsmaschinen komplett einsatzbereit wobei nur der Banebalde und der Macharius einen Strukturpunkt verloren hatten. Beide Manticore waren noch da und ein Leman Russ.

Dadurch dass die Chaos-Baneblades zu weit hinten standen konnten sie einen großen Teil ihrer Feuerkraft nicht an den Mann oder besser Panzer bringen. Ein Grund warum ich später meinen Baneblade nach vorn brachte um das Demolisher-Geschütz noch zur Geltung zu bringen.

Es war auf jeden Fall ein nettes Game. Das coolste war aber, dass bis auf den Basilisk (ganz hinten,) alle Panzer des Chaos fertig bemalt waren 🙂

Nach dem Abbau ging es einmal quer über die Hauptstraße zum Essen in den Burger-Laden (nicht den mit dem M) jam jam.

Speichere in deinen Favoriten diesen permalink.

3 Antworten zu Fette Panzer

  1. vjuri sagt:

    Ja es fing ja eigentlich ganz gut an für mich. Hätte wirklich die Baneblades etwas aggressiver einsetzen müssen und wie immer hat etwas Würfelglück gefehlt.
    War ein wirklich tolles Spiel nächstes mal vielleicht mit zwei drei Titanen und ein Landungsschiff 😉
    Nächstes mal einen anderen Burgerladen!

  2. Pingback:Da Bigmek Wärkstatt » Man kann immer noch was ändern

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.