Adeptus Titanicus – Chaos Reaver Titan

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Der Überlebende (siehe unten) ist ebenfalls einsatzbreit.

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Auch dieses Modell habe ich mit Green Stuff  etwas verändert (ok, der Chaos-Stern ist nicht gerade,
aber  A es ist Chaos und B zurück zu Thema) in Form von etwas Wucherungen und ‘Eisenpest’.
Die Ansätze habe ich Orange getuscht, das gibt dem Ganzen einen Hauch von Organisch.
Die breiten Tuschränder sieht man übrigens (wenn man keine Zeiss-Cyberaugen hat) nicht.

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Farblich am Warlord und meinem großen Reaver orientiert (bis auf das rot).

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Die Haltung ist seht dynamisch geworden, passend zum Warlord.

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Hier die beiden Bösen mal zusammen.

 

Das Wesen in der Maschine, die den einst stolzen Namen Iron Breaker trug, schaute verächtlich zu
wie die feindliche Warhounds seinen Kumpanen zur Strecke brachten. Versager, dachte das Wesen,
wie immer zu gierig. Schon bei der Übernahme hatte es die Besatzung einfach verschlungen und
hier war die Gier, den feindlichen Reaver zu erwischen, sein Untergang. Seine Besatzung lebte noch,
körperlich mit der Maschine verbunden, lebten sie in einer Traumwelt von Macht und Einfluss und das
Wesen lernte von ihnen. Es hatte die Besatzung und den Machinengeist verdreht und nun arbeiteten
sie für ihm und den Meister.

Diese Gegner waren keine Anfänger. Besonders der Princeps des Reavers hatte eine tiefe Verbindung
zu dem Maschinengeist seines Titanen. Das hätte sein Kumpan spüren müssen. Sie hatten ihnen
einige Schäden beibringen können, doch besiegen wäre nur mit überwältigender Feuerkraft oder
sorgfältiger Planung möglich gewesen. Stattdessen hatten sich alle auf ihre Hexamagischen Runen
verlassen und waren blind in ihr Verderben gerannt.

Die Explosion des Plasmareaktors seines Kumpanen beachtete das Wesen in Iron Breaker nicht
einmal, sondern warf einen Blick auf den freistehenden Warlord. Er präsentierte sich gerade zu
für schwächere ein verlockendes Ziel, doch das Wesen spürte, das die Besatzung immer noch nach
ihm suchte, und sie würden ihn, trotz Schutzrunen, finden das war gewiss.

Hilfstruppen nährten sich, vermutlich für notdürftige Reparaturen od… “Entdeckt!” Zischte das Wesen.
Der Reaver bewegte sich in der Deckung der Ruinen davon, hinter ihm schlugen Raketensalven in
die eben noch eingenommene Stellung und ein weiterer Schuss löschte vor ihm einen gesamten
Gebäudekomplex aus.

“Meister, hier Iron Breaker”
“Sprich!”
”Kampfgruppe wurde vernichtet, Klawakür’tho hat den Feind völlig unterschätzt und musste den
Preis zahlen. Feind angeschlagen aber Kampfbereit.”
”Nahrgg … Verstanden! Treffen bei Y1092L4, wir vereinen uns mit Trupp Arywohth”.
”Verstanden Meister, bin auf dem Weg”

 

Next:

Gebäude.

Beasts of Nurgle

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Ein bunter Haufen Dämonen-Schnecken ist reif für das Schlachtfeld.

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Der Bausatz ist leider etwas Monopos. Man kann beim rechten Arm etwas tricksen, aber ansonsten
beschränkt es sich auf Hände, Gesicht, Bauch und Kopfschmuck.

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Bei 4 ist das jetzt nicht weiter schlimm.

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Die Modelle sind schnell bemalt, was heißt: Bemalt, trockengebürstet, getuscht, trockengebürstet,
lasiert, bemalt.

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Keine Meisterwerke, aber zum spielen reicht es völlig. Und da die eh Kugelfang sind, watt solls…

Great Unclean One – Großer Dämon des Nurgle

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Ich musste dieses prächtige Kerlchen unbedingt einschieben. Grundiert, zusammengebaut und mit
dunklem Grün bemalt stand er schon kurz nach der Veröffentlichung im Schrank, aber dann kamen
Knights und anderes dazwischen.

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Eigentlich würde man bei Nurgle / Chaos ja eher dunkel und Schmutz erwarten, aber ich wollte es
knalle Bunt, den vollen Kontrast.

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Dadurch kommen mMn die Wunden und Eiterblasen noch viel mehr zu Geltung, genau wie der
Schleim der auf die Steine getropft ist.

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Ich habe nur einen Nurglin verbaut, da es sonst zu überfrachtet wirkt und so kann ich die übrigen
an anderen Modellen verwenden – mal schauen wo.

Das Modell wurde im Großen und Ganzen Trockengebürstet, Lasiert und wieder Trockengebürstet,
dann kam die Bemalung einzelner Bereiche und das Tuschen.

Das Rückspiel

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Die Necrons traten in ihren traditionellen Farben Silber und Grün an. Dieses Mal jedoch in etwas
veränderter Mannschaftsaustellung. Der C’tan musste verletzungsbedingt immer noch pausieren und
so kam die Verstärkung in Form 2 Immortal-Trupps zu 10 und 15 Modellen und 4 Necronkrieger Trupps
a 10, den lästigen Destroyern samt Lord und Kleinkram.

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Die Death Guard, im fauligem Grün, kamen in unveränderter Aufstellung aus das Feld.

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Nach dem Motto, “näwa schänch a ranning Plan”, ging der Dämonenprinz Ix’nor der Widerliche
eine Drohne und 10 Zombies oben lang.
In der Mitte Trupp1 mit 10 Seuchenmarines , 10 weiteren Zombies, ein Plaguecaster und Blight-Hauler.
Unten Trupp2 mit 10 Seuchenmarines, Plaguecaster und Blight-Hauler.

In dem Psiphase wurde Miasma der Pestilenz und Vitalität der Verwesung auf die Seuchenmarines
bzw. Zombies gesprochen und hier und dort mal Schmetterschlag vom Prinzen.

Die Necrons drängten nach Vorn und es sah stark danach aus, als würden sie versuchen die Death
Guard
zu binden, doch dann bedingen sie den taktischen Fehler nicht anzugreifen.

Dies wurde vom Dämonenprinz und der Drohne eiskalt ausgenutzt, in dem sie die Skarabäen
übersprangen und den Kriegertrupp dahinter angriffen. Als dieser ausgelöscht war, die nächsten
Krieger übersprangen und mit dem Destroyerload kurzen Prozess machten und im Anschluss die
Krieger und Destroyer in den Nahkampf zwangen.

In der Mitte griffen die Zoimbies die Skarabäen an, die Necronkrieger und Phantome die Zombies
und so war es bis zum Schluss eine ständiges wegnehmen von Modellen auf der einen Seite und
ein hinzustellen von Modellen auf der anderen Seite. Keine Seite konnte sich hier behaupten,
allerdings wurden es von Mal zu Mal mehr Zombies.

Der Trupp 1 und 2 dünnten die Immortals und Destroyer aus. Und die Termis schafften es alle
Destroyer bis auf einen zu zerstören. Letzterer blieb mit einem LP zurück und brachte in der
nächsten Runden seine Kumpels zurück – war klar!

Ich hatte den Kriegsherrn und Durchbruch und durch zahlenmäßige Überlegenheit das Missionsziel
in der Mitte. Die Necrons Erstes Blut (die Zombies von Ix’nor) und durch zahlenmäßige Überlegenheit
das Missionsziel oben links.

Zwei Ziele waren unbesetzt und bei der Schlucht in der Mitte war ca. Gleichstand.

Gedanke des Tages: Necrons sind viel zu günstig!

Death Guard Rhino Nr. 1

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Das erste Rhino ist gestern fertig geworden. Bei alle dem Besonderheiten hat es etwas länger
gedauert als für ein Rhino üblich.

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Ich habe einige Zeit überlegt, wie ich das Teil bemale und habe mich dann zu einer Fleisch / Ranken-
Kombi entschlossen. Es wird ja immer von Nurgles Garten geschrieben, also warum diesen nicht aus
dem Rhino wuchern lassen?

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Auch hier habe ich wieder helle Farben und und einen sauberen Look verwendet, also auf
übermäßigen Rost etc verzichtet.

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Das AddOne ist nicht ganz passgenau, man hätte hier mit Greenstuff und Platic Putty nachhelfen
können, aber das Ungerade passt mMn hervorragen zu der Death Guard, darum ließ ich es so und
entfernte auch keine Grade oder Unebenheiten.

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Die Grundbemalung ist: Grundierung Schwarz, dann Death World Forest, getuscht mit
Agrax Earthshade Gloss, trockenbürsten mit Death World Forest, Death Guard GreenOgryn Camo.
Ketten mit Vemin Brown, Agrax Earthshade Gloss. Rost: Vemin Brown.

Next:

Wohl weiterhin Death Guard, aber ehrlich gesagt weiß ich es noch nicht. Vermutlich ein paar Helden
der Death Guard oder ein 3er Trupp Deathshroud Bodyguard oder Plague Marines.

Da Forgebane angekommen ist, könnte Ostern auch Knight – Airbrushen angesagt sein.

Blightlord Terminators

Ich wollte vor unserem Gefecht (siehe unten) unbedingt die Terminatoren fertig bekommen, es
musste also schnell gehen. Der gesamte Trupp ist mit Kombi-Plasma ausgerüstet. 10 Schuss
Plasma-Schnellfeuer schon auf 18 Zoll kommt echt gut.

Blightlord1a

1-3 Tage mehr hätten denen sicher gut getan, aber ich bin auch so mit dem Resultat zufrieden.

Im Bild oben der Champion des Trupps, gesegnet durch unglaubliche Fettleibigkeit.

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Der passt eindeutig nicht mehr in seine Rüstung.

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Seine Segnung ist wohl offenkundig.

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Man kann sich fast vorstellen, das dieser Typ ständig von kleinen Fliegen umringt ist.

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Die Tentakelhand find ich klasse.
 
Blightlord1g

Na ja, irgendwas hat sich das Dark Mechanicum schon bei den Köpfen gedacht, denke ich.

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Ob das alles seine Gedärme sind oder er ein echt schräges Hobby hat, weiß wohl keiner.

Blightlord1e

Und der grüne Schleim… will ich gar nicht genau wissen.

Blightlord1c

Er hier ist nie alleine Winking smile

 

Das Gefecht:

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Ich hab leider im Eifer des Gefechts keine Fotos mehr gemacht.
Das ist meine Armee, 83 Punkte, 2x 10 Poxwalkers (Zombies), 2 x 10 Plague Marines (Seuchenmarines),
1 x5 Blightlord Termis, (geändert) 2 x Myphitic Blight-Hauler, 1 x Foetid Bload-Drone,
2 Malignant Plaguecaster (Hexer), Daemon Prince of Nurgle.

Volker (aus dem Gedächtnis): 4 x 10 Necronkrieger, 3 Heavy Destoryer, 6 Destroyer, Overlord,
Kriegsherr (Nemensor irgendwas),  C-Tan, 3 Phantome.

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Das Spielfeld: 12 Necromunda-Platten, 3 Missionsziele. Pro Feld konnten immer 2 Modelle neben
einander stehen, ab Termi-Base immer nur 1 Modell. Turbinen und Lava waren außer für Flieger
unpassierbar. Mauern waren Deckung und undurchdringbar.

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Aufstellung entlang der ersten Linie.

Das Spiel zog sich leider wegen unnötige Dingen hin, hat mir aber im Großen und Ganzen dennoch
Spaß gemacht und ich hatte mich riesig darauf gefreut die Death Guard das erste mal einzusetzen
und auf einem Spielfeld mit schmalen Gängen a la Space Hulk zu spielen. Patrick, der Volker
unterstützen
sollte, hat leider kurzfristig abgesagt.

Ich hatte den ersten Zug und schickte meine Truppen vor, da nix schießen konnte, nutzen alle
Vorrücken. Rechts außen kam es als erstes zum Schusswechsel und späteren Nahkampf.
Zwischen Bload-Drone/Zombies und Phantomen. Die Drohne und Zombies behielten die Oberhand
und besiegten die Phantome im 3. Zug.

Die Destroyer dahinter machten kehrt und flogen zurück um die Mitte zu decken. Da kam der Prinz
(Kriegsherr), 10 Zombies, 1 Hauler und 1 Hexer. 10 Mariens, 1 Hauler und 1 Hexer nahmen den
3. Durchgang dahinter folgte der 2. Trupp Marines.

Nach etlichen Schusswechseln kam es zum finalen Nahkampf der nicht bis zum Ende gespielt wurde, da
Nurgles Truppen schon zwei Missionsziele in fester Hand hatten.

Bei den Psi-Kräften hatte ich auf Kampf zugunsten von Unterstützung verzichtet und so sprachen
die Hexer Miasma der Pestilenz (verschlechtert den Trefferwurf des Gegners), Vitalität der Verwesung
(W/S +1) und später Klingen der Fäulnis (+1 auf meine Verwundungswürfe). Zusammen mit den Buffs
der Blight-Haulers (Nebel der Verwesung) waren die echt harte Nüsse.

Doch Necrons können sich nicht beschweren nachdem ich mir die Regel für Reanimation mal genau
durchgelesen hatte, stellte sich raus das die in Jedem Zug testen können, also auch für Modelle die
vor 3 Zügen gestorben sind und den Wurf bis jetzt nicht geschafft haben. Gepaart mit –1 DS der
Gauswaffen und super günstigen Necronkriegern, krasse Armee man muss die Buffs beachten,
also statt nur auf Output zu setzen, lieber auf Einheiten, die andere Einheiten  durch Regel unterstützen.
Stichwort: Crypteks.

Ich hatte Spaß, die Necromunda – Platten kommen öfters zum Einsatz, und ich hoffe Volker auch.

Da ist Magie in der Luft

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Der erste Malignant Plaguecaster ist fertig (saublöder Name) und noch dazu läuft ihm der Schnodder
aus der Nase während er den Chaoswind bläst – bäh Winking smile
Ich sehe gerade, da ist Gold auf das Holz des Psi-Stabes gekommen … Moment…

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Man beachte die Seuchenfliegen mit den lila/rosa Flügeln im Chaoswind.

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Mal schauen ob ich mit PSI im nächsten Spiel mehr Glück habe.

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Und der 10. Mann des ersten Trupps ist nun auch angekommen.

Farblich habe ich wieder Blau als weitere Schmuckfarbe, neben Lila, hinzugenommen da ich dies
schon beim Prinzen nutzte.

Death Guard – Cybot

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Der Hellbrute für die Death Guard ist nun (hier noch nicht ganz) fertig.
Nach den Fotos hat er noch hier und da ein paar Pinselstriche und Steinchen für das Base bekommen.

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Für die Death Guard hab ich noch einen alten Nurgle Cybot von FW im Schrank und noch einen
Contemptor, das sollte dann langen. Die Cybots fügen der Armee ein paar weitreichende Laserkanonen
zu, die etwas Mangelware sind, wenn man nicht gerade Landraider dabei hat.

hellbrute1c

Anders  als das imperiale Gegenstück besteht der Torso nicht aus ein 2-3 Teilen, und ja das ist mein
erster dieser Art, aber dennoch ein ganz netter Bausatz, auch wenn man da einiges hätte besser
machen können.

Darum habe ich ihm noch ein paar Tentakeln aus den Beast of Nurgle–Rahmen hinzugefügt.

hellbrute1b

Der Hellbrute aus der DA/Chaos-Box wird wohl in den Farben der Night Lords bemalt, da ich für
die Thousend Sons einen FW-Contemptor habe.

 

Next:

Der Hexer und letzte Mann des ersten Trupps und dann Termis, das ist zumindest der Plan.

Ix’nor der Widerliche – Dämonenprinz des Nurgle

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Einst ein Sergeant der Grave Wardens erlange Ix’nor früh die Aufmerksamkeit von Väterchen Nurgle
und wurde reichlich beschenkt. Ix’nor dankte es, indem er seine gehobene Widerstandskraft einsetzte
um immer gefährlichere Chemiewaffen und Krankheitserreger im Kampf nutzte.

Doch eine der größten Gaben Nurgles ist der beinahe unerträgliche Gestank der von ihm ausgeht,
die ätzenden Dämpfe die aus seine Rückenschlotten quellen fressen sich durch jedes Atemgerät und
lösen innere Organe, Fleisch und Knochen binnen Minuten auf. Zurück bleibt ein widerlicher Schleim,
der von unheiligem Leben beseelt auf Ig’nor zu kriecht und sich mit ihm vereinigt.

Doch während es Feinde dahinraff, stärkt es Death Guard Truppen in seinem Umfeld und zieht niedere
Dämonen magisch an.

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Ich habe den Metallklumpen tatsächlich fertig bemalt und vor allem vorher überhaupt zusammengeklebt.
Arme und Torso sind komplett mit Nägeln gestiftet und mit haufenweise Sekundenkleber verleimt.

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Hinten am Rücken sieht man es ein wenig.

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Schade dass die Fliege Regeltechnisch nicht mehr als Warpbolter abgedeckt ist. Beim normalen ja
beim Nurgleprinze leider nicht.

 

Next:

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Irgendwas von dem hier, würde ich sagen.

Myphitic Blight-Hauler

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Die drei Stooges sind fertig. Da es ja Easy-Build-Modelle sind kann man nix groß an den Teilen
ändern, außer man fängt halt an richtig zu basteln.

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Ich habe alle noch etwas rosten lassen, das Ganze aber beschränkt, da die Death Guard sauber
gehalten sein sollen, auch wenn man beim Chaos eigentlich das Gegenteil erwartet.

myphitic_blight_hauler2c

Mit einem bunten Mix aus verschiedenen Grüntönen, Wash und Trockenbüsten sowie Tupfen hab
ich die Panzerung fleckig bemalt. An den aufgerissenen Stellen sollen Eiterblasen und Dämonen-
fleisch durchschimmern. Das Maul (den einen Zahn hab ich korrigiert) ist in Fleischfarbe, Lila, Silber
und Schwarz gehalten. Das Lila schafft einen Dämonen-Bezug zu den Death Guard-Truppen, die ja
auch Lila für die Tentakeln verwenden. Und das Fleisch/Silber spiegelt das Bio-Mechanische.

myphitic_blight_hauler2d

Im Großen und Ganzen nette Modelle und da ich im Einkauf nur 18 Euro pro Stück bezahlt habe,
sind es halt gleich drei, statt wie geplant zwei.

Next:

Es geht stinkend weiter.

1. Myphitic Blight-Hauler

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Samstagnachmittag gekommen und Sonntagabend fast fertig.

myphitic_blight_hauler1a

Hier und dort müssen noch ein paar kleine Pinselstriche getätigt werden, aber jetzt muss erst mal
das Base (oder die?, egal) trocknen. Zeit für die anderen zwei und den Hellbrute-Cybot.

Der 2. Crawler (Seuchenmörser) ist auch fast fertig, fehlen noch die Seitenwaffen und der Lack.
Und ein paar Termis hab ich auch noch am Wickel.

Der unbekannte Kriegsschmied ist gesichtet worden

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Genau einen Tag zu spät ist Volkers Geburtstagsgeschenk fertig geworden, aber bis die Base
durchtrocknet dauert momentan halt irre lange.

kriegsschmied1a

Das Modell ist ein bunter Mix aus Techmarine von FW, Pistole aus der HH-Box, Klaue aus Chaos-
Gussrahmen, Helm (FW Salamanders) und Helm aus Rhino-Bausatz, Ork-Schädel … k. A.

Mein Plague-Marine-Trupp ist nur etwas weiter, dafür hab ich den 2. Plagueburst Crawler zusammengebaut
und grobbemalt, einen Trupp Blightlord Terminatores vorgemalt und deren Körper zusammen gebaut.

Und gekotzt beim Stiften und Kleben des Nurgle  Dämonenprinzen aus Metall, ob das hält ist fraglich,
keine Ahnung warum ich Metallfiguren mal gut fand. Ich hoffe das Teil ist noch mal als Resin verfügbar,
falls der Metallklumpen nix wird.

Plagueburst Crawler 1

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Und etwas weitreichender Badabumms für die Death Gurard.

plagueburst_crawler1b

Als ich die ersten Bilder gesehen habe, fand ich das Teil ja eher langweilig, jetzt im nachhinein ist es
recht Handlich Winking smile Ok, man hätte es etwas mehr übertreiben können mit Tentakeln, Gesichtern etc.,
aber so geht es auch, finde ich.

plagueburst_crawler1c

Auch dieses Nurgle-Modell ist eher sauber gehalten. Vielleicht mache ich den 2. etwas rostiger.
Im Großen und Ganzen bin ich aber zufrieden mit dem Modell. Gestern habe ich bei den

Plaguemarines ge-Greenstuff-t und hoffe ich kann die morgen grundieren, heute Abend fang ich
mit den restlichen 7, des ersten Trupps an.

Plague Marines Trupp 0.3

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Parallel zu einem Plagueburst Crawler habe ich mir 3 der Seuchenmarines geschnappt und diese
nach dem Farbschema meines  Lord of Contagion bemalt.

Man hätte die natürlich mit Rost und Dreck verschönern (Death Guard like) können, ich finde aber
sauber wirken die irgendwie noch irritierender. Und jede Fraktion hat ja ihre ganz besondere
Gabe des Nurgle, vielleicht nenne ich sie ja Die Prächtigen Winking smile 

death_guard_trupp1b

Die Modelle sind echt cool, aber man malt sich nen Wolf!

death_guard_truppen

Da 3 ja bekanntlich zu wenig sind, hab ich die restlichen 7 aus der Box und die alten FW-Modelle
zusammengeklebt. Ich hatte noch eine Box Zinnmodelle aber die sind gegen die neuen Modelle alle
zu klein, zwar sind die ein bissel größer als die uralten Seuchenmarines die ich habe, aber eigentlich
habe ich mit den neuen Plastikmodellen auch genug.

Die FW-Teile habe ich mit Beinen andere Anbieter verbunden, was einige auf gleiche Größe und
andere auf beinahe die Größe der neuen Modelle bringt, allerdings muss ich hier und dort noch
Greenstuffen.

Lord of Contagion

lord_of_contagion1b

Der erste Lord und der Test des Farbschemas ist fertig . Leider lässt sich das Teil mit der Handy-Kamera
nicht richtig einfangen, ich glaube das Handy meint es zu gut und rechnet am Bild zu viel herum und
weiß nicht wirklich, was es scharf stellen soll.

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Die Rückseite ging irgendwie besser.

Foetid Bloat-Drohne No. 1

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Das erste von Papa Nurgles lieblichen Kindern ist fertig und bereit seine Opfer mit Tot und äußerst
giftigen Säuren zu beschenken.

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Hm, ich glaub ich male die Nieten doch noch an, sieht besser aus. Man beachte das Giftgrün an
den Waffenöffnungen und ‘Nasenlöchern’.

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Und auch hier eitert der giftige Schleim aus den Ablassöffnungen oben, grrrrr. Winking smile

Die an die 8. Edition angepassten Regeln von Sykrattharazann.

LoW (19) Sykrattharazann der Prächtige, der Erneuerer,
lieblicher Vater
(Dämonenlord des Nurgle)
Punkte
Macht
580
30
Name B KG BF S W LP A MW RW
Sykrattharazann * 2+ 2+ * 9 22 * 10 5+/4+
Nurglin 4+ 2 W6
Seuchenzombie 4 5+ 4 4 1 1 10 5+/6+
Sykrattharazann darf in der Armee nur ein Mal enthalten sein und ist mit einem Eiterwerfer, Eiterpeitsche, Nurglin Infektion und Toxische Sporen ausgerüstet. Nurglin sind Bestandteil von Sykrattharazann und können nicht angegriffen werden.

Waffe Reichw. Typ S DS SW Fähigkeiten
Eiterpeitsche Nahkampf x2 -4 6 Seuchenzombies
Nurglin Infektion Nahkampf 2 0 1 Nachdem das Modell attackiert hat, mache W6 weitere Attacken mit dem Nurglin-Profil. Trefferwürfe von 1 können wiederholt werden.
Toxische Sporen 9 Zoll Pistole 2W6 6 -2 W3 Trifft automatisch.
Eiterwerfer 36 Zoll Schwer W6 7 -1 3 Seuchenzombies
Ausrüstungsoptionen:  
Fähigkeiten: Wiederwertig zäh.

Tod dem falschen Imperator.

Dämonenlord: 4+ Rettungswurf.
 
Dämonischer Anführer:
Alle Attacken gegen eigene Dämonen und Nurglins innerhalb 6 Zoll haben +1 auf den Trefferwurf.

Seuchenzombies: Infanterie Modelle mit weniger als 6 LP, die durch diese Waffe ausgeschaltet werden, kehren bei 5+ als unbewaffnete Seuchenzombies zurück und müssen das nächstmögliche Feindmodell angreifen.

Seuchenexplosion: Wenn Sykrattharazann auf 0 LP reduziert wird, mache eine W6 Wurf, bei 4+ explodiert er in einem Schwall Eiter und Krankheiten. Alle Modelle in 6 Zoll, die keine Dämonen sind oder das Mal des Nurgle tragen erleiden W6 tödliche Wunden.

Schaden:
Übrige LP M S A
11-22+ 7 Zoll 10 6
6+10 5 Zoll 8 5
1-3 3 Zoll 6 4

Erstes Gefecht mit der 8. Edition

schande

Gestern trafen sich Iron Warriors (Volker) und Space Wolves (Ich) zu einem kleinen Schlagabtausch.
Jeweils eine HQ und 2 Standardeinheiten schlugen munter aufeinander los.

Der Packleader oben war das unfähigste Modell im Spiel! Er hat von gefühlten 20 Attacken nur
1 einziges mal getroffen und dann auch noch nur eine 1 gewürfelt! Ich hätte ihn fast durch die
Balkontür nach draußen geworfen – unglaublich. Er und sein Trupp wurden verdient von den
Iron Warriors zerhackt.

Krom Dragongaze dagegen war ein echtes Nahkampfmonster und machte erst mit Trupp1 einen
Standardtrupp und den Chaos Lord nieder und dann den Rest des 2. Trupps. So wie der Packleader
Mist gewürfelt hat, haben die Space Wolves unglaublich viele E-Faust-Treffer (RW6) geschafft und
dem Gegner nur trotzig die ausgeschlagenen Zähne ins Gesicht gespuckt.

Die 8. Edition gefällt uns beiden ziemlich gut. Das Blättern stört etwas, aber wenn man sich alle
mitgeführten Waffen und Werte und Sonderregeln auf ein Blatt notiert oder auswendig kann, spielt
es sich schneller als die Editionen zuvor. Trotz der Einfachheit der Regeln leidet das Spiel nicht, und man
muss genau überlegen und mit wem man angreift und seine Charaktermodelle stellt, damit ihre
Buffs greifen. Das Rüstung-Modifikator-System finden ich richtig gut. Da wenig gerüstete Einheiten
(Orks) jetzt auch gegen z. B. Bolter noch einen Save haben und damit in der Rangliste nicht mehr den
letzten Platz alle Armeen belegen. Im nächsten Testspiel werde ich also mal die Orkze moschen lassen.

Jahresabschluss 2016

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Zum Abschluss spielten wir eine Partie Betrayal at Calth und zwar noch mal die erste und dann
die zweite Mission. Die Salamanders führten in der 2. die neuen Termis ins Feld, beim Chaos konnte
ich beim Kriegsschmied leider keine Fortschritte erkennen 🙁

Die erste Mission endete wie beim erste Mal 2 zu 1 für die Grünlinge.

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Die zweite Mission hab ich versemmelt, da ich mit meinem Captain zu sehr gepusht hab. Dieser wurde
vom Chaos sauber abgefangen und gekillt, da man ja am Anfang nur mit 3 Modellen spielt und ein
einzelner Termi, wenn er nicht grade einen Flammenwerfer hat, nicht viel ausrichtet.
Bei 4 Angriffswürfeln  und meist 6 Verteidigung ist es eher unwahrscheinlich Schaden zu machen.
Ein schwerer Flammer mit 6 Würfeln spricht da eine ganz andere Sprache.

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Wir spielten nach dem Ausfall des Captains weiter und die Reserve (mit Flammer) radierten dann
die restlichen Gegner aus.

Ich fand das Spiel sehr unterhaltsam und bin auf die 3. Mission und die Wiederholung der 2. gespannt.

Maltechnisch stehen die Longfang kurz vor dem Abschluss und ich hab zwei Legion Primus Medicae
in der Mache.

Next:

Alter?! Sylvester, Mann!

Chaos Knight “Bloodrain”

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Nun, dieses Mal rechtzeitig zum Geburtstag am 2.12., ist der 2. Iron Warriors-Knight fertig geworden.
Umbau und Bemalung sind ein Geschenk (anders würde der ja nie nicht fertig), außerdem wollte
ich gern mal einen für das Chaos umbauen. 🙂

Und so ist der mit Greenstuff, Symbolen, Tyranidenhörnern und kleinen Dreiecken (für die
Chaos-Version der Panzerung) voll gespickt.

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Die Idee zu dem Dämonengesicht hatte ich beim Blick auf meinen Rollstuhl des Khorne.

chaos_knight2e

Zuerst sollte er das Fliegerabwehr-MG bekommen, aber das sah mir irgendwie zu spittelig aus.
Ein IW-Knight braucht Wumms, darum hab ich ihm einen Raketenwerfer vom Deredeo-Cybot
verpasst – als Chaosvariante versteht sich – und damit mit mehr Waffen als mir lieb ist.

Dies werde ich später sicherlich bereuen!
 
chaos_knight2d

Bei der Bemalung hielt ich mich farblich und Base-Technisch an die erste Version (den Ironlord).

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Doch ist dieses schon lange eine Dämonenmaschine, der einst stolze Baron der diese Maschine
steuerte, ist auf die Lügen des Dämons und Versprechungen hereingefallen und nun als verrottender
Leichnam in ihr gefangen, und seine Seele zu ewiger Pein verdammt. 

Auch habe ich Bloodrain dreckiger als Ironlord gehalten um das Alter der Maschine und den
Umstand, dass es kaum einer wagt sich diesem zu nähern um mal sauber zu machen, einzufangen.
Auch die drei rostigen Teil auf der Base zollen dem Verfall Tribut.

 

Next:

Salamanders

Betrayal at Calth

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Wir haben jetzt endlich mal das Betrayal  at Calth gespielt, hier entern die Iron Warriors über
Isstvaan IV ein schwer angeschlagenes Schiff der Salamanders.

Wir spielen die erste Mission. Durch Beschuss gelang es mit recht schnell einen 3er Trupp aus dem
Spiel zu nehmen, das Gegenfeuer kostete einen Salamander das Leben, während die jeweiligen
Anführer versuchten im Eiltempo die Schleusen zu erreichen. Mein Meltertrupp schaltete den
IW-Schwere Waffen-Trupp aus und griff später die verbleibenden Kämpfer im Nahkampf an.

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Sogar der fast fertige Kriegsschmied der Iron Warriors war auf dem Schiff anwesend und verfolgte
anderswo seine diabolischen Pläne.

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Mein Sergeant mit Begleitung auf dem Weg zu rettenden Schleuse.

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Der Champion der IW, stürmte mit seinen Brüdern Richtung Schleuse um wichtige Systeme des
Schiffes zu zerstören.

Die zurückgelassenen Verräter verkaufen ihr Leben so teuer wie möglich. Doch gegen den sich
opfernden Salamanders-Trupp hatten Sie keine Chance.

Es endete damit, das zwei 3er Trupps und von mir und ein 3er Trupp von Volker entkam.

Fazit: Das Spiel ist recht kurzweilige und schnell gespielt. Beim nächsten Mal werden wir Mission
1 und 2 spielen und uns dann langsam noch oben arbeiten.

Rapier-Waffenplattform

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Drei Artillerie-Einheiten sorgen zukünftig bei den Iron Warriors für etwas langreichweiten Badabumm.
Da Volker und ich zusammen bestellt hatten, landete alles bei mir und ich hab die nebenbei mal mit
fertig gemacht, damit sie wenigstens in diesem Jahrhundert das Spielfeld sehen und nicht für immer
im Warp-Beutel bleiben. 😉

rapier2

Dank der fehlenden Sonne musst ich die Bilder leider etwas aufhellen, darum wirken die so blass.

Next:

So das war jetzt Silber. Es kommt noch ein Mal Rot dazwischen (TAU-Drohnen) und dann kommt Grün.

Der Tormentor

tormentor2

Er spürte den den kalten Druck der Mündung der Boltpistole in seinem Nacken. Dies war nun also sein Ende.
Sie hatten ihn gefoltert um an sein Wissen zu kommen, hatten immer und immer wieder die gleichen Fragen
nach immer und immer der gleichen Sache gestellt.
Er war ein einfacher Techniker der das Pech hatte, in ihre Hände zu fallen, er hatte nicht den Willen, den Mut
und die Härte seiner Herren. Er war nach den ersten Torturen eingeknickt und hatte ihnen gesagt was sie
wissen wollten. Er hätte ihnen alles verraten, nur damit sie aufhören. Doch sie hatten ihn immer nur nach
den Energieaggregaten gefragt, etwas was er im zweiten Jahr seiner Ausbildung gelernt hatte. Warum so
was einfaches? Er hätte ihnen alles verraten. Alles. Blutiger Speichel lief an seinem Kinn herunter und ihm
wurde bewusst das er bei diesen Gedanken grinste. Sie hatten keine Ahnung von Technik, sie …
Der Gedanke endete mit dem Knall eines einzelnen Schusses.

Die Geschichte ist eine Anspielung auf das Design meines Stormhammers.

tormentor3

Nun ist die Kutsche von Perturabo fertig. Eigentlich wollte ich noch ein paar Dinge mehr machen,
aber DHL hat mir wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht (siehe Post unten). Der Panzer
stand vier Wochen zu 98% fertig im Schrank, weil ich auf eben diese Teile gewartet hatte.
Kannste machen nix!
Eigentlich sollte er am 2.12. den Besitzer wechseln. Zusammenbau und Bemalung sind ein
Geburtstagsgeschenk für den immer älter werdenden Volker 😉 .

Ich wollte Volker einen Panzer schenken, dem man die 10.000 Jahre (obwohl der Tormentor sicherlich
mehrmals vernichtet und ersetzt wurde) ansieht und der ordentlich BUMMS hat und damit zum
Primarchen der Iron Warrors passt. Darum war die starke Modifizierung von Anfang an für mich klar.

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Für die Seitenkuppeln hatte ich erst was anderes geplant, speziell für die Türme, dies sah dann
aber nicht so aus, wie ich mir das ursprünglich vorgestellt hatte. Darum benutze ich für die Türme
die Originale des Bausatzes und für die Kuppeln, die von Blood and Skulls Industry, ebenso die Ketten.
Ich finde das Design mit den offenen Laufketten vorn irgendwie total cool.
Die Energieaggregaten hinten und das eine oben, stammen ebenfalls von B& S.

Der größte Teil wurde natürlich gebrusht. Erst verschieden Schattierungen von Silber und natürlich
Brauntöne für die Ketten.

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Und dann ging die Sache mit dem Rost los, ich nutzte verschieden Brautöne und Washs sowie
Verwitterungspuder. Anschließend brushte ich die Stellen an denen es zu doll war mit verschiedenen
Silbertönen und stark verdünntem Schwarzem/Brauen –Wash neu.

Der Puder wurde mit White Spirit verteilt, so das sich der Rost in den Kanten sammelte.
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Eines auf das ich auch wartete, war der Bilder-Bogen der Iron Warriors, den ich aber nur einmal hier
vorn einsetzt. Im Anschluss wurde das Symbol dann noch verwittert.

Die Chaossymbole sind sehr begrenzt eingesetzt, jeweils eines an der Seite, den eigentlich sollten
noch “Opfer” an den Panzer, aber tja, DHL. Auf Spikes etc. hab ich verzichtet, ist eh nicht so meins.

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Die letzten Pinselstriche: Gestern Abend habe ich noch das Heck, den (Dark)Mechanicusschrein und
die beiden Lampen gemalt.
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Und natürlich muss oben noch einer rausgucken und rumballern.

Regeln:

Punkte: 700, BF:4, F:14, S:13, H:12, RP:12.
1 x Vulkanokanone (120 Zoll, TK, DS: 1, 5 Zoll)
1 Sync. schwerer Bolter (Vorn)
4 Sync. Laserkanonen (je 2 an den Seiten)
4 Laserkanonen (je 2 an den Seiten)
Licht, Nebelwerfer, 6+ Rettungswurf gegen TK-Waffen, Hoher Energieverbrauch, Ikone der Iron Warriors.

Gilt für Perturabo als angeschlossenes Transportfahrzeug (Transportkapazität 1 x Perturabo).
Ist Perturabo im Panzer hat der Tormentor BF:6 und alle Waffen gelten als synchronisiert
(synchronisiert und BF:6 sind kumulativ).

Ikone der Iron Warriors:
Alle IW-Einheiten in 9 Zoll um den Panzer profitieren von Unnachgiebig und Verletzungen ignorieren (6+)
und haben +1 auf MW bis zu einem Maximum von 10. Weiterhin können alle IW, die eine Sichtlinie zum
Panzer ziehen können, den ersten verpatzten Moralwertwurf im Zug und Trefferwürfe von 1 wiederholen.

Hoher Energieverbrauch:
Wenn sich der Panzer bewegt (also auch dreht) können 4 (nach Wahl des Spielers) Laserkanonen aufgrund
von mangelnder Energie nicht schießen. Ist der Tormentor stationär können alle Waffen schießen.

Chaos Reaver Titan–Teil 5 – Fertig

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Einst unter dem Namen Darro Tertius stolzes Mitglied seiner Legio fiel die Crew im Vorus-Feldzug
M38 dem Chaos anheim und ist seitdem als Fists of Death bekannt. Seit Anfang M39 gab es immer
wieder Berichte nachdem Fists of Death selbst schwere Verwundungen augenblicklich heilt und man
geht deshalb davon aus, dass dieser Reaver eine Dämonenmaschine ist.

Seine jüngste Tat ist die Vernichtung von Gartor Ultra einem Warlord Titan und die beinahe Vernichtung
von Augustus Terminatus von der Legio Tempestus.

In einem unnatürlichen Sturm, der jede Auspex –Abtastung unmöglich machte, tauche die Dämonenmaschine
plötzlich im Rücken der beiden Warlords auf, feuerte aus kürzester Nähe seine Meltergeschütz in den Rücken
von Augustus Terminatus und ging augenblicklich in den Nahkampf über.

Die ersten Hiebe rissen gewaltige Wunden in die Panzerung von Gartor Ultra und die Gottmaschine
versuchte verzweifelt sich ihrem Angreifer entgegen zu drehen, bis ein Binärerimpuls Schrottcode in ihre
System einspeiste. Augenblicklich stoppte jede Bewegung und der mächtige Titan musste seiner
Vernichtung hilflos entgegen sehen. Auch Augustus Terminatus hatte mit dem Schrottcode zu kämpfen
und wäre wahrscheinlich auch gefallen, wäre nicht in diesem Moment eine halbe Bruderschaft Grey Knights
direkt in den Sturm teleportiert. Sofort eingeleitete Verbannungsrituale ließen Fists of Death aufheulen
und zwangen den hinterhältigen Mörder zur Flucht.

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Da ist die letzte Überraschung für die/das Base (wie auch immer). Der Trupp, ich habe nur drei Modelle
verwendet, liegt jetzt auch schon X Jahre im Schrank. Aber seit ich die Idee mit dem Aquila zu Füßen des
Titans hatte, dachte ich auch da müssen irgendwelche Chaos-Truppen hin.
Und so kam mir der Gedanke: Die Chaosboyz, die ihre Flagge direkt in den imperialen Ruinen hissen.
Der Anführer hat tatsächlich eine Kettensägenhand – bloß nicht Nasebohren damit!

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Da ist der Schuft. Die Flagge sollte nach blutigem Fleisch aussehen und das tut sich doch auch oder?

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Dieser bekommt wohl gerade einen wichtigen Funkspruch, wahrscheinlich der Abzugsbefehl zu
neuen Schandtaten.

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Neben den drei Hansels habe ich die unteren Beine und Zehen noch mit verschiedenen Verwitterungs-
pudern und Farbe verwittert, hier und dort ausgebessert und die Void-Schildgeneratoren bemalt
und angeklebt (habe keine Bilder).

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Siehe man leider hier nicht so ganz gut.

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Und da noch mal alle Drei auf einen Blick. Und ja, der Flaggenheini hat Ähnlichkeit mit einem Sandmann.

Und warum sind die Totenschädel grau und nicht Knochenfarben? Muss man den alles erklären?
Die sind Knochenfarben, wie Schädel nun mal sind, doch der Steinstaub des Aquilas bedeckt sie einfach.
Vergessen? Ich? Nie! NIE! Ernsthaft, die waren Weiß und sind dann grau schattiert worden, eben genau
aus dem oben genannten Gründen. Wenn man genau hinsieht (mittig), sieht man dass die Seiten (wo sich
kein Staub hält) Weiß/Knochenfarben sind. Ja ein paar hab ich schlicht vergessen.

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Zum Schluss noch ein Blick auf die Raketen-Optiken, die fehlten letztes Mal auch noch.

Damit kommt der Titan endlich zum Abschluss.

Next:

Die Mechanicus Läufer vielleicht? Zumindest sind die schon mal ne Ecke weiter.

Chaos Reaver Titan–Teil 4

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So der Bursche ist nun fast fertig und braucht einen anständigen Namen.
Hier und dort müssen noch ein paar Kleinigkeiten gemacht werden (siehe weiter unten).

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Beim Auge hatte ich jetzt auch endliche den passenden Einfall. Schnucklig oder?
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Die/Das Base (wie auch immer) ist schon recht weit – nee, fertig nicht – es fehlt noch ein  bissel drauf.
Was wird aber noch nicht verraten – wartet es ab.
Die Zehen und unteren Beinbereiche will ich noch etwas mit Verwitterungspuder bearbeiten

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Der Grund gefällt mir aber ganz gut. Holz Reparatur-Spachtel, GW-Gedönz, Steine und Farbe,  nett nicht?

Vielleicht kommt neben den PIIIIIEEEEP noch ein bissel Gelände hier und da hinzu, Fässer, Rohre etc.,
wenn es nicht zu voll wird.

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Hier ist eine weitere Baustelle. Die Void-Schild-Generatoren fehlen und ich habe einen Spalt noch
mit Plastic Putty gefüllt. Nach dem Trocken muss das noch geglättet und bemalt werden.
Vielleicht finde ich bis dahin auch die kleine Abdeckung für das Gebläse hinten wieder. 🙁

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Das Blau reicht völlig, die am Anfang geplanten magischen Zeichen wäre zu viel des Guten.
Ich hatte noch überlegt ob ich den stärker verwittere, aber ich werde mich dabei auf die Beine
beschränken.

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Mein kleiner Green Stuff-Versuch – gut das ich nicht mehr gemacht habe – ich kann das  nicht.
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Das fette Melter-Geschütz von der Seite und die dicken Energieleitungen die in den Torso führen.

Irgendwie waren immer andere Dinge vorrangig, oder ich hatte schlicht keine Lust was dran zu machen.
Nach dem er seit dem 15.11.2010 (Teil2) fast unverändert im Schrank stand, ist er nun aber fast fertig.
Es fehlen die erwähnten Kleinigkeiten, der Abschluss der Base, des Base aaahrr watt auch immer und der
Raketenwerfer muss doch lackiert werden

So, der Warlord Titan kann kommen.  Hallo, Forge World????

 

Next:

Die letzten Dinge am Chaos Titan und die Mechanicus Krabbler –  ich weiß das geht echt schleppend voran,
aber unter der Woche kann ich mich abends kaum motivieren noch bemal technisch was zu tun.
Ich werde mein Bestes versuchen.

Chaos Reaver Titan–Teil 3

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Nach langer langer Zeit habe ich jetzt endlich mal an meinem Chaos Reaver weitergemacht.
Auch ein Grund warum es mit den Mechanicus-Läufern nicht wirklich weiter geht.

Zwischenzeitlich hatte ich die Panzerung mit blauen magischen Zeichen bemalt, was mir aber irgendwann
nicht mehr gefiel. Worauf ich diese auf eine Minimum (die Chaossterne) reduzierte, die Panzerung wieder
blau malte und anfing die Abgrenzungen zwischen Gold/Silber und Blau mit braunem Wash abzusetzen.
Auch habe ich das blaue Gesicht auf dem Knie etwas heller gestaltet.

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Heute habe ich alle Metallstellen in verschiedenen Brauntönen gebrusht um dem Titan einen
rostigeren Eindruck zu verbpassen. Auslassöffnungen wurden leicht mit Schwarz gebrusht.

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Die Umgebung der Dornen, die aus der Panzerung kommen, wurden mit Lila gebrucht, ebenso die
Tentakeln die aus der Beinpanzerung wusseln.

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Die Melterwaffe wurden ebenfalls mit Rost versehen und am Ende Schwarz gebrusht. Die Wucherungen
(wer sich fragt) sind Greenstuff und Tyranidenbitz.

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Tja und am Ende wurde das Base zurechtgesägt und die Beine draufgeklebt und im Anschluss habe ich
Holz Reparatur-Spachtel aufgetragen. Das benötigt jetzt erst mal ca. 2 Tage zum Austrocken.
Danach werde ich die Füße vermutlich von unten noch mit Nägeln stiften.

Was noch fehlt:

Die Dornen die aus der Panzerung kommen, die Void-Schildgeneratoren, der Raketenwerfer, das
Auge oben und das Base müssen noch bemalt und sicher hier und da noch ein paar Stellen
ausgebessert werden. Aber es geht wieder weiter.

Next:

Alter, woher soll ich das wissen?