Adeptus Titanicus–Reaver Titan: Balder

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Reaver Nummer 2 der Legio Ydalir ist fertig, benannt nach dem Gott Balder. Warum der Gott des
Lichts? Weil Balder gern unverhofft dort auftaucht, wo die Not am größten ist.

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Noch mit Raketenwerfer bestückt, das wird sich ändern, und der üblichen und bewährten Bewaffnung.

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Ich habe den  Titan so gebaut als ob er sich wie ein Revolverheld gerade auf seinen nächsten Gegner
einlässt.
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Der vordere Leman Russ explodiere in einem Schwall aus Feuer und Metall, als die riesige Axt eines
Lord of Skulls ihn mit einem Schlag in Stück schlug. “Bei den Eiern des Imperators! Zurücksetzen!
Zurücksetzen!” Doch es war bereits zu spät, ein weiterer Lord of Skulls brach mit einer Horde vor
Irrsinn kreischender Kultisten aus einem Gebäude hervor und eröffnete das Feuer.

Zwei Leman Russ wurden von seinem kochendem Dämonenblut überschüttet und schmolzen wie
Butter in der Sonne, während die Schreie der sterbenden Besetzung über den Funk kreischten.

Kommandant Snyda benötigte eine Sekunde um zu erfassen, dass sie alle bereits tot waren, dann
übernahm Pflichtbewusst wieder die Kontrolle: “Richtet alle Großwaffen auf den ersten Lord!
Bolter auf die Kultisten und Feuer!”, bellet er. Die restlichen Panzer nahmen das Ungetüm unter
Beschuss, doch die riesige Dämonenmaschine wehrte einen Großteil mit der Axt ab. Während
duzende Kultisten den schweren Boltern zum Opfer fielen, nahm deren Flut jedoch nicht ab.
”Nachladen und Feuern! Feuert ihr verdammten Hunde! Feuert!”

Ein weiterer Panzer verging in einem Feuerball, während der erste Lord of Skulls sich seinen Weg
über die Überreste bahnte. Sein Kettenantrieb zermalmte die brennenden Wracks der einst stolzen
Leman Russ auf dem Weg zu den Resten der Panzerkompanie.

Snyda brüllte weitere Befehle während er sich ein Bild über die aktuelle Lage machte.
Der Großteil der Kultisten wurde in Stücke geschossen bevor sie auch nur in die Nähe der Panzer
kamen, doch einige schafften es dennoch und zerstörten weitere Panzer mit improvisierten
Sprengsätzen oder Brandbomben. Doch das größte Übel waren die dämonischen Kriegsmaschinen,
unaufhaltsam vernichtet sie ein Fahrzeug nach dem anderen. Dies war wahrlich ihr Ende.

Plötzlich stoppte einer der Lord of Skulls und fauchte wütend, weil er in seinem Gemetzel gestört wurde.
Wie eine Faust des Imperators ging ein Raketenhagel auf die Kultisten nieder und tötete sie zu hunderten.
Schwerer Beschuss riss dem führenden Lord of Skulls die Axt aus der Hand, während drei Laserstrahlen
seinen anderen Arm zerschmolzen. Erneut eröffnete ein gigantisches Gatling-Geschütz das Feuer
und Torso als auch die mit Blut gefüllten Behälter auf dem Rücken der Maschine zerbarsten und
der Lord sackte leblos vornüber, nur um kurz darauf von weiteren Treffern endgültig vernichtet
zu werden. “Es ist ein Reaver! Ein Titan! Der Imperator ist mit uns! Macht die Reste nieder!” ….

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Odin

Adeptus Titanicus – Warhounds Thor und Gefion

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Hier der Warhound Thor richtig schön dynamisch, gesteuert von Princeps Sveen af Håkenssoon.

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Mit einer Plasmakanone und…

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Vulkan-Megabolter.

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Und einem Thor – Hammer als Symbol Winking smile

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Hier Gefion gesteuert von Princeps Lady Maditas af Vaansteen, einer Nichte von Lady Sybill.

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Ausgerüstete mit Turbolaser und …
 
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noch einem Turbolaser Winking smile

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Das viele (leuchtende) Rot und die Zahnradsymbole lassen auf eine enge Verbindung zum
Maschinenkult schließen.

 

Prinzeps Håkenssoon saß schwitzend auf seinem Kommandothron und betrachtete mürrisch die
letzten Aufzeichnungen des Kampfes, während er durch Rückenbewegungen versuchte die klebende
Uniform von seiner Haut zu lösen. 

“Mein Princeps, der Techadept bittet erneut Plasma abzulassen zu dürfen”, erklang die etwas
gequälte Stimme des Moderati aus dem vorderen Teil des Warhound-Kopfes.

”Abgelehnt!”, kam die harsche Antwort, “Wir sind hier in Deckung, das Ablassen würde nur unsere Position
verraten, er soll es ertragen wie wir alle. Sag ihm, statt zu flennen soll er lieber das Plasmageschütz zum
Einsatz bringen, sonst reiße ich ihm gleich persönlich seine Bionics heraus.”

”Äh ja, ich werde es etwas umformulieren und dann weitergeben.”

”Ja, ja, machen Sie das.”, knurrte Håkenssoon genervt, “Senori?”

”Nichts Princeps, Moment… Byleist wird wieder beschossen. Da! Nein, wieder weg!”

“Mann, bleiben sie doch dran Sensori Aylan!”

Byleist maschiert … er feuert mit allem… direkter Treffer, Feind schießt … verda… kritischer Treffer bei Byleist,
Byleist feuert erneut. JA! Verheerender Treffer beim Feind, Maschine flieht. Jetzt, ja, hab ihn! Mein Princeps,
Feindmaschine erfasst.”

“JA Endlich! Sehr gut! Moderati, Plasma ablassen” “Aye! Plasmageschütz ist auch wieder einsatzbereit.
Feindposition und Angriffsroute vom Senori erhalten, Danke dafür. Feuerleitlösungen werden berechnet und
stehen bei freiem Schussfeld zur Verfügung, mein Princeps.”

”Gut! Thor an Alle, Feindmaschine erfasst direkter Zielkanal wird eingerichtet.”, Håkenssoon  blickte zum
Senori der dieses durch Nicken bestätigte. Zufriedenheit kehrte auf die Gesichter der Crew zurück, das
Warten hatte ein Ende, der Kampf stand unmittelbar bevor.

”Hier Odin, Loki, Thor ausschwärmen!”, knisterte es über die Koms.

”Direktverbindung zu Loki, mein Princeps!” “Sehr gut, voller Schritt.” ”Aye, Thor marschiert!”

Håkenssoon  speiste die Sensordaten von Loki in seine Mannigfaltigkeit ein und sah, was beide Titanen
erfassten. Es war als würde er in 16 Metern Größe über das Schlachtfeld laufen. Sorgen bereitet ihm aber
das, was er nicht sah.

”Sensori, achte sie auf den zweiten Reaver, der muss hier auch noch irgendwo stecken!”

”Aye! Freie Sicht in … 5, 4, 3, 2, 1, Jetzt!” “Uuuund … Ziel erfasst, mein Princeps!”

”Dann feuern nach eigenem Ermessen, mein Moderati! Bringen wir die Feindmaschine zu fall!”

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Der zweite Reaver

Neuer Ork-Codex – Überflogen

Dafür, dass der Ork-Codex als letztes kam und sich an der Spielstärke anderer Codzies orientieren sollte… Na ja, fangen wir mal an:

Ghazghkull Thraka, der angeblich Ober-Ork ist eine Wurst! 12 Machtpunkte soll er kosten! Marneus Calgar kostet 10 und Guilliman 18. Thraka hat jetzt aber nicht so die Hammerregeln, die ihn aus seinem BF5+ herausholen oder gar einen Save after Save oder Warboss Leibwache. Nö, eine 12 MP-Wurst!

Der Warboss ist etwas besser geworden (Profil), dafür gibt es keine Megarüstung mehr, keinen Cybork-Körpa, kein Kraftfeld nix. Ist mit 4 MP fast ok, dennoch möchte man SEINEN Boss ja aber auch gern härter machen, geht aber nicht.

Big Mek nur noch mit Snotzoga oder Megarüstung – hm. Megablaster => Selbstverletzung.

Weirdboy nur eine Kraft und 1x Bannen, dafür mit der Regel sich selbst zu grillen – wie spaßig 🙁 Warum nicht kann satt dessen eine 2 oder 3 Kraft einsetzen?

Boss Snirkrot, Profil wie Warboss muss beim infiltrieren aber auch 9 Zoll Abstand halten. Morks Zähnä haben keine besonderen Regeln.

Boss Zagstruk und Stormboyz, Vollgas ist absolut bescheuert! Beim Vorrücken würfelt man für jedes Modell und bei 1 bekommt es eine tödliche Wunde! Was für ein kack! Warum nicht statt Vorrücken im Angriff und bei einer 1 bekommt der Gegner und die Einheit 1 tödliche Wunden?

Die neuen Autos lasse ich mal aus.

Kaptin Badrukk hat kein Warboss-Profil und ist mit 5 MP dafür zu teuer.

Boyz (10) und Gretchin (10) von den Punkten soweit ok.

Mad Dok zu teuer,  Painboy ok.

Tankbustas (5): Wieder eine Regel (Panzakloppa) mit automatischer tödlicher Wunden und noch dazu mit W3 Verwundungen beim Ziel statt 3, wenn der Besitzer schon als Verlust entfernt werden muss.

Nobz (5) mit 7 MP zu teuer zumal nur einer einen Cybork-Körpa haben kann.

Meganobz(3) 6 MP, zu teuer, dafür das sie immer noch keinen Rettungswurf und keinen Teleport haben!

Kommandos(5) kann man für 2 MP mitnehmen, der Bringer sind sie nicht.

Biker (3), sind 1 MP günstiger als SM-Biker mit einem RW4+ und BF5+ dafür zu teuer.

Deffkoptas (1) für 2 MP. Schnell und 4 LP geht ok.

Mek Gunz, die Kanonen, Zapper etc. gibt es nicht mehr nur noch diese. Zumindest ist der der Großteil jetzt 48 Zoll.

Flieger(1) sind bei einem BF von 5+ durch die Bank zu teuer! Die Hälfte an MP oder Regeln wie: Wird der Flieger getroffen, erhält die letzte überflogenen feindliche Einheit eine Verwundung durch herabfallende Teile.

Stompa/Morka/Gorkanaut (1) hätten einen BF von 4+ gebraucht.

Allgemein:

Der Codes enthält viel zu viel Regeln bei denen man selbst tödliche Wunden erhält, aber keine bei der man plötzlich richtig viel Schaden beim Gegner macht. Wäre ok, wenn einige Einheiten günstiger wären. Ein Flieger mit 6 MP ist ein Witz, wenn ein Space Marine-Flieger für 9 MP einen besseren BF, RW und Waffen hat. Der Stormtalon triff, wenn er nur noch 2 LP hat, genauso gut wie ein Ork bei voller Gesundheit. Mit Tiefflug trifft er sogar aus 2+!

Was ich schon schrieb, der Codex ist von der Power nicht wirklich angepasst, was die Orks nach der langen Durststrecke durchaus verdient hätten. Ob die neuen Autos es rausreißen mag ich zu bezweifeln. Es gibt da eines das teleportieren kann, aber dann wieder 9 Zoll abstand halten muss und sich selbst verletzen kann. Warum nicht da bei einer 1 landet es in der nächsten Einheit und BEIDE bekommen eine tödliche Wunden? Von den Regel für meine Blood Axes muss ich gar nicht anfangen, die haben wieder die schlechtesten.

Wenn man sich so ansieht das Dark Eldar im Laufe des Spiels immer besser werden, Necrons immer zurückkommen, Plasmawaffen nur gewollt überhitzen können, ist es etwas ungerecht, das Orks durch Würfelpech immer  weniger werden. Wo ist der Ausgleich?

Adeptus Titanicus Gefecht 1

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Auf der Chaos-Seite traten an: Soul Grinder (Warlord), Iron Breaker (Reaver), Bloodhound (Warhound).
Auf der Imperium-Seite: Frea (Warlord), Byleist (Reaver), Loki (Warhound).
Jede Seite verfügte über ein Knight-Banner aus 3 Knights.

Nach einem kurzen Erklärbär der Regeln, soweit ich sie bis dahin drauf hatte, ging es los.

Die Knights schafften eine Bewegungsphase und wurden dann von der jeweils anderen Seite
ausgelöscht (zu wenig Deckung). Danach schwenkte das Feuer auf die Hunde um. Bloodhound wollte
sich nach dem ersten Beschuss hinter einem Gebäude verstecken, war aber immer noch zu sehen.
Trotz erschwerten Trefferwürfen gingen seine Schilde down und er bezog Strukturschaden.

Soul Grinder war immer irgendwie ungünstig positioniert und konnte selten alle Waffen einsetzen.
Dennoch reichte es um Loki’s Schilde und beide Waffen zu deaktivieren. In der nächsten Runde
kamen Iron Breaker und Bloodhound um die Häuser herum und Soul Grinder zog zwischen die
beiden hohen Gebäude links oben. Loki, gerade mit aktiven Schilden, musste einiges einstecken.
Zum Glück verteilte sich der Schaden. Bloodhound kassierte verehrende und kritische Treffer,
alle an den Beinen und explodierte in einem gigantischen Feuerball.

Iron Breaker zog darauf etwas zurück, um außer Sicht von Frea zu kommen. Soul Grinder wollte
offensichtlich jetzt Byleist angehen. Doch der marschierte größten Teils in Deckung, so das nur
eins der Vulkangeschütze ihn erfassen konnte. Frea nutzte die Ausrichtung von Soul Grinder und
zog die rechte Seite weiter nach oben und kam außerhalb der Waffenwirkung und in den seitlichen
Bereich von Soul Grinder. Byleist überstand den Beschuss und aktivierte Schildfluch. Zusammen
mit dem Raketenwerfer von Frea raubten sie Soul Grinder alle Schilde. Und Frea verpasste ihm
2 verehrende und 2 kritische Treffer und damit Strukturschaden und ein Reaktorleck, was die
Reaktorleistung in jeder Endphase um 1 erhöhen würde (wenn es nicht repariert wird).

Aufgrund der Uhrzeit zogen sich die Chaostruppen zurück und das Gelände verschwand auf
wundersame Weise und wir machten uns auf um was essen zu gehen und zur Nachbesprechnung.

Fazit:

Drei Titanen ist glaube ich das Minimum um etwas Taktik rein zu bringen, ansonsten bleibt jeder
stehen und ballert nur: l-a-n-g-w-e-i-l-i-g! Mit drei Stück und unterschiedlichen Klassen muss
man sich bewegen und überlegen, wer als erstes zieht und feuert und vor allem womit.

Waffen mit geringer Stärke wie Megabolter, Raketenwerfer oder Gatlingblaster sind ideal um
Schilde weg zu hauen. Auch Waffen mit Schildfluch natürlich. Bei Waffen mit einer Stärke von
10-12 leidet jeder Titan ordentlich und die Chance auf kritische Treffer (ohne die gesamte Struktur
abzubauen) sind sehr hoch. Hier ist das Vulkangeschütz ein echter Titanen-Killer (so wie es sein soll).

Auch wenn die Multilaserkanonen auf dem Warlord stylisch sind, der Apokalypse-Raketenwerfer ist
Aufgrund der vielen Schüsse und des indirekten Schießens richtig gut!

Mehr Titanen: Mein Ziel ist ja 3 Warlord, 2 Reaver, 3 Warhound und 6 Knights auf beiden Seiten.
Ich glaube das Spiel, ist man mal regelfest, zieht sich dadurch nicht wirklich in die Länge. Sobald
mehrere Titan ihr Feuer auf einen bündeln geht dieser, egal ob Warlord oder Warhound, sehr
schnell down.

Mir hat es Spaß gemacht und ich freue mich auf das nächste Gefecht. Zwei weitere Warhounds sind
auch schon fast fertig.

Wie Battletech?:
Nein, es hat durchaus Parallelen wie Reichweite, Überhitzen, Verteilung von Schaden.
Man muss aber keine Kreuzchen machen, Hitze wirkt sich nicht so extrem aus und das ganze
frustrierende Rechnen (du hast dich bewegt, ich hab mich bewegt, Reichweite lang, Höhenunterschied)
mit dem Endeffekt ”Ach ich kann nix treffen” entfällt.

Hier ist, kannst du die Base sehen und bist im Waffenbogen kannst du schießen und mit einer 6 auch
das Unmögliche erreichen. Außerdem gibt es Flächenwaffen, die beim Abweichen immer noch treffen
können oder plötzlich sogar zwei Titanen, hinzu kommt Hitze abbauen und Reparatur und Schilde.

Körk: “Wir haben jetzt Schilde?”
Schrotti: “Nein, die anderen.”

Adeptus Titanicus – Grand Master Edition & Ko

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Die letzten 3 Knights (links) sind fertig geworden und hier nun die gesamte Sammlung (bisher).

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Ein Größenvergleich, Knight, Warhound, Reaver, Warlord.

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Noch ein Größenvergleich mit Krom von den Space Wolves.

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Das letzte Gelände aus der Grand Master Edition.

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Der Titanenkopf kann auch als Missionszielmarker dienen. Es fehlt nur noch die
Glyphe Opus Titanica, dann ist die box komplett durchbemalt.

Alles breit für das erste Gefecht, fehlt nur ein Termin.

Next:

Warhounds (Thor & Ko) und dann der Warlord Odin.

Adeptus Titanicus – Warhounds

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Der Warhound Loki mit Plasmageschütz und Turbolaser.

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Farblich wieder an den anderen orientiert, ohne große Schnörkel.

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Das Plasmageschütz hab ich aktiv bemalt, so als würde es gleich feuern.

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Das Wappen ist in etwa das von Byleist, die kleine Variante der Liga freier Welten.

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Hier Bloodhound, das böse Gegenstück mit Plasmageschütz und Vukan-Megabolter, ideal um
Schilde zu überlasten.

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Auch wieder mit ein paar dezenten Wucherungen der Eisenpest.

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Und aktivem Plasmageschütz.

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Ganz und gar Horus ergeben.

…Das Hochfrequente heule des Megabolters erklang und kurze darauf schlugen die Projektile prasselnd
auf die Schilde ein. Doch Loki brach um die Ecke außer Sicht. Bloodhound wirbelte herum, als Thor
hinter ihm auftauchte. Zwei Plasmatreffer rissen die Schilde hinweg und der Chaos Warhound ergriff
lieber die Flucht. Thor setzte jedoch nicht nach, sondern lief zurück und bog in eine andere Gasse.

Sie wollten ihn einkreisen, doch damit rechnete der Princeps des Bloodhound und wendet um die
Warhounds zu umlaufen, Zeit genug um seine Schilde zu regenerieren.

Schräg hinter Loki, brach der Chaos Warhound aus der Gasse, und schoss mit allen Waffen.
Ein Teil der Salve verfehlte, doch das Plasma traf voll. Da erkannte der Princeps die Fall, Thor
trat aus der Deckung und beide Gegner eröffneten das Feuer auf ihn.

“Geschickt, aber nicht geschickt genug ihr imperialen Hunde.” Dies war eine Falle in der Falle.

Iron Breaker der Chaos Reaver, geschützt durch hexamagischen Runen und für die Scanner fast
unsichtbar eröffnete das Feuer. Thor wurde heftig getroffen und taumelte zur Seite, doch Loki
unterlief das Feuer und schoss ebenfalls. Zwei Volltreffer zerrissen den Megabolter von
Bloodhound und ließen die Maschine rückwärts in eine Gebäude krachen.

Doch ehe Iron Breaker ein weiteres Mal feuern konnte, waren die imperialen Warhounds davon…

Next:

Drei Knights, damit wären dann alle Truppen für das erste Spiel bereit. Folgen werden noch:
ein Reaver, zwei Wahounds und wenn der Gussrahmen kommt ein Warlord (ich hoffe ja auf einen
anderen Kopf). Vorher muss ich aber eine Bastel- und Bemalstunde(n) einberufen, damit mein
verehrter Gegner seine Titanen einsatzbereit bekommt.

Adeptus Titanicus–Gebäude

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Die Häuser aus der Box sind nun auch verbaut. Beim ersten Durchgang habe ich alle Gebäude in der
Anleitung einmal gebaut, beim zweiten Durchgang wurde ich etwas kreativer.

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Bemalung: Schwarz grundiert, gebaut und dann mit grauer Grundierung “eingenebelt”, also von
etwas weiter weg gesprüht. Dann mit hellerem Grau trockengebürstet und mit noch hellerem Grau
trockengebürstet, zum Schluss den unteren Bereich erdig gebürstet – fertig.
Sollen ja keine Kunstwerke sein.

token

Nach den Schablonen nun die Token. Diese sollten auch nicht in Plastikgrau auf den Tisch.

Next:

Hab mit den letzten drei Knights angefangen, aber sobald die Post die Warhounds ausspuckt,
kommen zwei von denen dran.

Adeptus Titanicus – Chaos Reaver Titan

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Der Überlebende (siehe unten) ist ebenfalls einsatzbreit.

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Auch dieses Modell habe ich mit Green Stuff  etwas verändert (ok, der Chaos-Stern ist nicht gerade,
aber  A es ist Chaos und B zurück zu Thema) in Form von etwas Wucherungen und ‘Eisenpest’.
Die Ansätze habe ich Orange getuscht, das gibt dem Ganzen einen Hauch von Organisch.
Die breiten Tuschränder sieht man übrigens (wenn man keine Zeiss-Cyberaugen hat) nicht.

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Farblich am Warlord und meinem großen Reaver orientiert (bis auf das rot).

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Die Haltung ist seht dynamisch geworden, passend zum Warlord.

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Hier die beiden Bösen mal zusammen.

 

Das Wesen in der Maschine, die den einst stolzen Namen Iron Breaker trug, schaute verächtlich zu
wie die feindliche Warhounds seinen Kumpanen zur Strecke brachten. Versager, dachte das Wesen,
wie immer zu gierig. Schon bei der Übernahme hatte es die Besatzung einfach verschlungen und
hier war die Gier, den feindlichen Reaver zu erwischen, sein Untergang. Seine Besatzung lebte noch,
körperlich mit der Maschine verbunden, lebten sie in einer Traumwelt von Macht und Einfluss und das
Wesen lernte von ihnen. Es hatte die Besatzung und den Machinengeist verdreht und nun arbeiteten
sie für ihm und den Meister.

Diese Gegner waren keine Anfänger. Besonders der Princeps des Reavers hatte eine tiefe Verbindung
zu dem Maschinengeist seines Titanen. Das hätte sein Kumpan spüren müssen. Sie hatten ihnen
einige Schäden beibringen können, doch besiegen wäre nur mit überwältigender Feuerkraft oder
sorgfältiger Planung möglich gewesen. Stattdessen hatten sich alle auf ihre Hexamagischen Runen
verlassen und waren blind in ihr Verderben gerannt.

Die Explosion des Plasmareaktors seines Kumpanen beachtete das Wesen in Iron Breaker nicht
einmal, sondern warf einen Blick auf den freistehenden Warlord. Er präsentierte sich gerade zu
für schwächere ein verlockendes Ziel, doch das Wesen spürte, das die Besatzung immer noch nach
ihm suchte, und sie würden ihn, trotz Schutzrunen, finden das war gewiss.

Hilfstruppen nährten sich, vermutlich für notdürftige Reparaturen od… “Entdeckt!” Zischte das Wesen.
Der Reaver bewegte sich in der Deckung der Ruinen davon, hinter ihm schlugen Raketensalven in
die eben noch eingenommene Stellung und ein weiterer Schuss löschte vor ihm einen gesamten
Gebäudekomplex aus.

“Meister, hier Iron Breaker”
“Sprich!”
”Kampfgruppe wurde vernichtet, Klawakür’tho hat den Feind völlig unterschätzt und musste den
Preis zahlen. Feind angeschlagen aber Kampfbereit.”
”Nahrgg … Verstanden! Treffen bei Y1092L4, wir vereinen uns mit Trupp Arywohth”.
”Verstanden Meister, bin auf dem Weg”

 

Next:

Gebäude.

Reaver Titan – Byleist

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Die kleine Variante von Byleist ist bereit. Soweit, bei dem Maßstab, mit dem Großen identisch.

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Der fette Getling Blaster.

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Und der dreiläufige Laser Blaster.

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Na ja, hinten halte.

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Und hier ein Gruppenbild mit Frea und Byleist.

 

Der Senior Princeps Larkon machte seiner Wut lautstark gehör: “Meine Herren, dies ist jetzt das dritte Mal,
das uns der feindliche Reaver ungestraft aus der Deckung angegriffen hat. Ich verlange umgehend eine
klare Zielansage!”

“Mein Princeps, es ist Hexenwerk”, der Sensori formte mit den Händen hastig das Zahnradsymbol,
“Ich bekomme keine klaren Zieldaten! Es ist als wäre die Maschine da und ist es wieder nicht!”
Larkon sah die ebenfalls beunruhigten Blicke seines Moderaties, “Gut, gut dann verlassen Sie sich auf Ihre
Erfahrung und Instinkte, meine Herren! Eine ungenaue Antwort ist besser als gar keine!”
”Jawohl, mein Princeps!”

Byleist schwenke um die Trümmer der alten Fabrik herum und richtete seine Waffen aus, dreht sich dann
aber leicht nach links und schoss mit allen Waffen. Larkon hatte dieses Verlangen in der Mannigfaltigkeit
aufsteigen gefühlt und hatte ihm nachgegeben. Der Gatling Blaster zerriss die Mauern voraus, der
Raketenwerfer ließ die restlichen Schilde des feindlichen Reavers dahinter zusammenbrechen und die
drei Strahlen des Laser Blasters schmolzen große Flächen der Panzerung zu Sturzbächen glühenden Metalls.
Die Feindmaschine taumelte aufgrund des Angriffs und schoss zurück. ”Argh!!! Moderatie, erneut, voller Schlag!
Geben wir ihm unsere Vergeltung. Techpriester, danach Plasma ablassen! Danach Plasma ablassen!”

Byleist feuerte erneut und traf die flüchtende Maschine in den seitlichen Rücken und Waffenarm.
Sekundärexplosionen zerrissen sein Geschütz, doch der Reaver bog um die nächste Ecke und war
außer Sichtweite. Glühendes Plasma tauchte Byleist in einen heißen undurchdringlichen Nebel.

“Hier Odin, ha har, har, Princeps Larkon das war großartige Arbeit! Loki, Thor ausschwärmen!
Vernichtet diese verfluchte Maschine ein für alle mal! Byleist, Bericht bitte!”

”… Hier Moderati Glanth, Sir. Byleist ist angeschlagen, Waffen einsatzbereit, doch der Reaktor wurde
getroffen und ist überhitzt. Mein Princeps ist verwundet.”

“Abschaltung?”, kam die knappe Anfrage von Odin.

“Hier Larkon, wir, wir bekommen das in den Griff, mein Freund!” ”Verstanden! Hilfstruppen zur
Feldreparatur sind auf dem Weg, halt durch alter Junge!”

Lady Sybill saß mit grimmiger Mine auf ihrem Kommandostuhl und sah zu wie Loki und Thor den
feindlichen Reaver systematisch zur Strecke brachten. Ein Warhound vernichtet, Loki , Thor, Byleist
und Odin und ihr Frea angeschlagen, ein hoher Blutzoll. Doch noch versteckte sich dort irgendwo
ein Reaver Titan des Feindes. Die Frage ist, war es das Wert ihn mit so angeschlagenen Truppen zu jagen?

”Feindmaschine vernichtet”, kam knurrend über den Kanal. “Danke, Loki, Thor gute Arbeit. Sobald die
Feldreparaturen abgeschlossen sind ziehen wir uns zurück.”

Gute Entscheidung Princeps Dominus, dachte Lady Sybill. “Ich hab den Reaver gefunden, meine Princeps.”
”Sehr gut Sensori, wir halten uns aber an den Befehl. Sichern und Feldreparaturen abwarten.”

Frea öffnete eine privaten Kanal zu Odin

Adeptus Titanicus – Chaos Warlord Titan

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Die Farbgebung des Titans (Seite 12, letzter WD) gefiel mir irgendwie am besten und passt durch
das Kantor-Blau auch zu meinen großen Titanen (denen fehlt allerdings das Rot), zugehörig zur
Legio Mortis. Für den Titanen hab ich noch keinen Namen – der fällt mir sicher noch ein.

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Die Besatzung hat sich bereits eindeutig dem Chaosgott Nurgle zugewendet und der Titan zeigt
die ersten Anzeichen von Verwandlung (Eisenpest?). Ich wollte es aber auch nicht zu sehr
übertreiben. Dafür hab ich die Pose lauernd, verschlagen gestaltet, so nach dem Motto:
”Wo bis du dreckiger Loyalist?”

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Farblich ist nicht viel zu sagen Kantor Blue, Khorne Red und Gold sind die Hauptfarben. Getuscht
wurde mit Agrax Earthshade Gloss und Nuln Oil Gloss. Agrax wurde überall am Rand der Goldkante
aufgetragen. An den Schulterplatten im oberen und untern Bereich in mehreren verdünnten
Schichten. Das Skelett mit Silber (Leadbelcher) trockengebürstet und dann leicht getuscht.
Beim Kupfer empfiehlt es sich, vorher mit braun vorzumalen.

Die Waffen sind wieder magnetisiert und damit austauschbar.

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Das/Die (wie auch immer) Base mit Holzspachtelmasse eingestrichen, grob verteilt und dann mit
einer Wasserpipette aufgeschwemmt und um die großen Steine verteilt. Braun bemalt und dann
in verschiedenen Sandtönen trocken gebürstet (nachdem das Zeugt festgetrocknet war, versteht sich).
Dann kamen noch die kleinen Steinchen und etwas Agrax und fertig.

Next:

Reaver und Knight, was sonnst?

Adeptus Titanicus – Warlord Titan “Frea”

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Frea ist gestern fertig geworden, nachdem ich sie noch dezent mit Bildchen verziert habe.
Die Wappen: (im Bild v.l.n.r.) Zugehörigkeit zum Kampfverband der Stormraven, eigenes Banner.
Die Übergänge zwischen Gold und Panzer wurden jeweils mit Agrax Earthshade Gloss getuscht,
die Waffenläufe mit Gelben-Shade (AirBrush, aber bemalt) und das Eisen mit Black-Shade.

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Natürlich bekam auch dieser Titan das “Liga freier Welten”-Wappen verpasst, diese Mal nicht auf
der Schulter, sondern auf dem rechten Waffenschild.

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Farblich entspricht er, äh sie dem großen Odin.

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Auch hinten hab ich mir natürlich Mühe gegeben Winking smile

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Warum es 8 Schildgeneratoren sind, wo er nur 6 hat … der Imperator weiß es.

<<  Teil1 >>

”Sensori, Bericht bitte.” “Ein Warlord vernichtet, 2. Kampfstärke bei 63%, eine Arm- und Schulterwaffe
vollständig vernichtet, 2. Armwaffe ausgefallen, Schild bei 15%. Reaver vernichtet, sie ziehen sich zurück,
…  Moment … Verstärkung aus 3965,4 in Anmarsch… Ankunft geschätzt in 10 Minuten, mein Princeps.”
 

“Danke Walthman. Sehr schön, sehr schön. An Alle, Rückzug auf 1782,3, sofort.” Doch der gewaltige Titan
hatte andere Pläne.

Ein Schub von Kampfeslust brauste dem Princeps auf der GIE-Verbindung entgegen, Odin wollte die
Beute nicht ziehen lassen. Der Titan spie glühendes Plasma aus um sich abzukühlen und leitete derweil
Schildenergie in die Waffen um. “Ruhig alter Junge, ruhig. Du bekommst deine Beute, doch wir wollen Sie
alle, … alle … argh… vertraue mir, höre auf mein Wort, Odin. Höre mir zu!“

Doch auch die anderen Titanen waren streitlustig. Thor lief seiner Beute hinterher und feuerte unablässig
auf dessen verbliebene Schilde, ungeachtet seiner eigenen Überhitzung. Loki lief auf seiner Position unkontrolliert
hin und her und lies seine Hörner erschallen. Byleist stand dagegen ruhig auf der Stelle unter voller Kontrolle
von Princeps Larkon.

Langsam, schwerfällig wendete Odin und stieß grollen Plasma aus, doch das war das Signal für die anderen
sich ebenfalls dem Befehl des Princeps Primus zu unterwerfen. “Langsamer Rückzug, sie sollen uns ja verfolgen.”

10 Minuten später, Kampfgruppe Odin passierte Punkt Omega.

33 Minuten später, die Verräter passierten Punkt Omega.

45 Minuten später. “An Kampfgruppe Frea, Reaktoren hochfahren. Kampfbereitschaft herstellen und Verfolgung
aufnehmen. Abtrennung der Funk-Standleitung Jetzt! Crew bringt Frea auf Kurs! Moderati, eine Feuerleitlösung
auf den hinteren Warlord bitte.” “Sehr gerne meine Princeps.”

Frea an Alle, Kampfverband im Angriff, die Falle kann zuschnappen.”

”Danke Lady Sybill. Kampfgruppe Odin, Wende einleiten. Feuern nach eigenen Ermessen!
Jetzt Odin, jetzt bekommst du die versprochene Beute. Jetzt.”

Adeptus Titanicus – Warlord Titan Nr. 1 (Frea)

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Die Grobbemalung des ersten Warlord Titan ist fertig. Dies ist Frea der 2. Warlord in der Manipel
um Odin (das ist der den ich auch in groß habe).

Arme und Schulterbewaffnung ist magnetisiert und damit austauschbar.

Das Modell ist klasse! Etwas teuer aber durchaus seinen Preis wert. Man findet so viele Details
am kleinen Modell wieder, wenn man das Große kennt, es macht echt Spaß.

Ich habe zuerst das Skelett bemalt und komplett alle Panzerplatten weggelassen, Beine und
Torso jeweils getrennt. Nach dem bemalen und anbringen der Panzerung und der Arme klebte
ich den Torso und dann den Kopf an.

Beasts of Nurgle

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Ein bunter Haufen Dämonen-Schnecken ist reif für das Schlachtfeld.

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Der Bausatz ist leider etwas Monopos. Man kann beim rechten Arm etwas tricksen, aber ansonsten
beschränkt es sich auf Hände, Gesicht, Bauch und Kopfschmuck.

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Bei 4 ist das jetzt nicht weiter schlimm.

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Die Modelle sind schnell bemalt, was heißt: Bemalt, trockengebürstet, getuscht, trockengebürstet,
lasiert, bemalt.

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Keine Meisterwerke, aber zum spielen reicht es völlig. Und da die eh Kugelfang sind, watt solls…

Great Unclean One – Großer Dämon des Nurgle

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Ich musste dieses prächtige Kerlchen unbedingt einschieben. Grundiert, zusammengebaut und mit
dunklem Grün bemalt stand er schon kurz nach der Veröffentlichung im Schrank, aber dann kamen
Knights und anderes dazwischen.

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Eigentlich würde man bei Nurgle / Chaos ja eher dunkel und Schmutz erwarten, aber ich wollte es
knalle Bunt, den vollen Kontrast.

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Dadurch kommen mMn die Wunden und Eiterblasen noch viel mehr zu Geltung, genau wie der
Schleim der auf die Steine getropft ist.

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Ich habe nur einen Nurglin verbaut, da es sonst zu überfrachtet wirkt und so kann ich die übrigen
an anderen Modellen verwenden – mal schauen wo.

Das Modell wurde im Großen und Ganzen Trockengebürstet, Lasiert und wieder Trockengebürstet,
dann kam die Bemalung einzelner Bereiche und das Tuschen.

Knight Castellan–Heimdal

castellan1a

Der Castellan-Knight Heimdal der Liga ist heute endlich fertig geworden, bin zur Zeit ja etwas langsam.
Farblich, wieder am Warlord-Titan und den anderen Knights angepasst.

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Und wieder mit dem Wappen der Liga freier Welten. Und einer fetten Plasmawumme auf der
einen…

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… und einer Vulkanlanze auf der anderen Seite, neben vielen anderen Kanonen.

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Heimdal war der Name der Wächter–KI, die die jungen Kolonie bewachte, die später einmal zur
Legio Ydalir werden sollte. Über unzählige Generation hob Heimdal seine schützende Hand über
diese Kolonie, doch erst sein Niedergang lege den Grundstein für die zukünftige Titan-Legio.

Als Heimdal anfing Aufgrund seines Alters Fehlfunktionen zu haben, wurden Wege ersonnen die KI,
oder zumindest die intakten Bereiche zu sichern. Und so erblickte Heimdal kaum 100 Jahre danach
erneut das Licht der Welt. In der Form eines Prototyps des Reaver-Titans.

Dieses Maschine setzte die Tradition der Verteidigung, dieses Mal mit der Unterstützung einer
menschlichen Crew, fort. Und genau diese Maschine steht immer noch vollfunktionstüchtig, in der
Halle der Helden auf der Zentralwelt der Liga freier Welten.

Jedes Jahr zu Mitsommerwende strömen unzählige Menschen herbei um Heimdal mit Blumen und
Geschenken zu Danken, für einen Start, den es ohne die KI nicht gegeben hätte.

Pünktlich um Mitternacht erwachte die uralte Maschine, lässt den Blick über seine Schäfchen
streifen und verfällt wieder in Schlummer. Ein Schlummer der nur Äußerlich ist, denn Heimdal ist
nach wie vor aktiv. Sein Bewusstsein durchstreif in unregelmäßigen Abständen sämtliche
Verteidigungsanlagen und dieses Anwesenheit wird als Gutes Omen für eine sichere und ruhige
Schicht angesehen.

Es ist Tradition Knights oder auch Titanen die sich besonders ausgezeichnet haben, den Namen
Heimdal zu verleihen, was Maschine als auch Piloten zu noch größeren Heldentaten anspornt.

 

Next:

Nach drei Knights muss mal was anderes her. Dennoch wird der Chaos-Castellan nicht allzu lange
auf sich warten lassen.

Das Rückspiel

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Die Necrons traten in ihren traditionellen Farben Silber und Grün an. Dieses Mal jedoch in etwas
veränderter Mannschaftsaustellung. Der C’tan musste verletzungsbedingt immer noch pausieren und
so kam die Verstärkung in Form 2 Immortal-Trupps zu 10 und 15 Modellen und 4 Necronkrieger Trupps
a 10, den lästigen Destroyern samt Lord und Kleinkram.

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Die Death Guard, im fauligem Grün, kamen in unveränderter Aufstellung aus das Feld.

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Nach dem Motto, “näwa schänch a ranning Plan”, ging der Dämonenprinz Ix’nor der Widerliche
eine Drohne und 10 Zombies oben lang.
In der Mitte Trupp1 mit 10 Seuchenmarines , 10 weiteren Zombies, ein Plaguecaster und Blight-Hauler.
Unten Trupp2 mit 10 Seuchenmarines, Plaguecaster und Blight-Hauler.

In dem Psiphase wurde Miasma der Pestilenz und Vitalität der Verwesung auf die Seuchenmarines
bzw. Zombies gesprochen und hier und dort mal Schmetterschlag vom Prinzen.

Die Necrons drängten nach Vorn und es sah stark danach aus, als würden sie versuchen die Death
Guard
zu binden, doch dann bedingen sie den taktischen Fehler nicht anzugreifen.

Dies wurde vom Dämonenprinz und der Drohne eiskalt ausgenutzt, in dem sie die Skarabäen
übersprangen und den Kriegertrupp dahinter angriffen. Als dieser ausgelöscht war, die nächsten
Krieger übersprangen und mit dem Destroyerload kurzen Prozess machten und im Anschluss die
Krieger und Destroyer in den Nahkampf zwangen.

In der Mitte griffen die Zoimbies die Skarabäen an, die Necronkrieger und Phantome die Zombies
und so war es bis zum Schluss eine ständiges wegnehmen von Modellen auf der einen Seite und
ein hinzustellen von Modellen auf der anderen Seite. Keine Seite konnte sich hier behaupten,
allerdings wurden es von Mal zu Mal mehr Zombies.

Der Trupp 1 und 2 dünnten die Immortals und Destroyer aus. Und die Termis schafften es alle
Destroyer bis auf einen zu zerstören. Letzterer blieb mit einem LP zurück und brachte in der
nächsten Runden seine Kumpels zurück – war klar!

Ich hatte den Kriegsherrn und Durchbruch und durch zahlenmäßige Überlegenheit das Missionsziel
in der Mitte. Die Necrons Erstes Blut (die Zombies von Ix’nor) und durch zahlenmäßige Überlegenheit
das Missionsziel oben links.

Zwei Ziele waren unbesetzt und bei der Schlucht in der Mitte war ca. Gleichstand.

Gedanke des Tages: Necrons sind viel zu günstig!

Knights der Liga freier Welten Teil3

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Und hier nun der 2. von Odins Raben.

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Wieder mit dem Wappen der Liga freier Welten.

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Und mit mächtig Badabuum!

Häuser der Liga freier Welten:

Abseits des Imperiums und weit entfernt in einer Nachbargalaxis liegt die Liga der freien Welten.
Wiederentdeckt durch die Explorerflotte der Stormraven, hatten diese ihre Wurzeln nicht vergessen.
Und auch wenn die Liga seine Freiheit nicht aufgeben wird, schwor sie doch dem Bruderimperium
beizustehen. Als die ersten Schiffe jedoch den Weg in ihre einstige Heimat fanden traf es sie wie
ein Schock und auch die Stormraven waren entsetzt was aus dem Imperium geworden war.

Aberglaube und technologischer Rückschritt, in eine Zeit vor der ersten Besiedelung andere Welten
herrschte soweit das Auge reichte. Ein Mechnicus, Adepten auf dem Intellekt eines Auszubilden im
ersten viertel Jahr seiner Ausbildung, wachen eifersüchtig über jeden Fünkchen Technik.

Und alles was sie nicht verstanden war Ketzerei. Schnell kam man überein, das man seine völlige
Überlegenheit nicht zu Schau stellen durfte. Und so wurden viele Ausrüstungen modifiziert und
optische der vorherrschenden Technik angepasst. Weiterhin wurde dem Mechnicus der Zugang
zu aktueller Technik nur in sehr sehr kleinen Häppchen gestattet.

Und so sind die Kontakte immer noch durch Misstrauen geprägt. Um ihren Bündnispakt
unmissverständlich dazustellen, wanderte das Zeichen des Imperiums für alle sichtbar nach
vorn, das Wappen der Liga auf die Rechte hintere Schulter und die Zugehörigkeit nach links hinten.

Auch wenn die Knight-Häuser ähnliche Verhaltensmuster wie ihre imperialen Gegenstücke
ausweisen, ist ein Knight nur ein Arbeitsgerät und kann eben so schnellt ersetzt werden wie
eine Schraube. Dennoch sind etliche Knights seit mehreren Tausend Jahren im Einsatz und viele
Piloten behandeln ihre Knights wie einen Freund oder gar Bruder.

Knights der Liga freier Welten Teil1

warglaives1a

Da ich nur am Wochenende zum Malen komme, ist das letzte Update schon etwas her.
Hier nun der erste Schwung Neuerungen, die Arminger Warglaives der Hauses Ydalir, das der
gleichnamigen Titan Legio untersteht.

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Farblich habe ich mich komplett am Warlord Titan (nein, noch immer nicht weiter gemacht und
er hat auch immer noch keinen Namen) orientiert.

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Mehr als zwei werde ich mir aber nicht holen, da es eher auf Knight hinausläuft und für da
Mechanicum hab ich genug andere Läufer.

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Next:

Zwei Knights.

Death Guard Rhino Nr. 1

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Das erste Rhino ist gestern fertig geworden. Bei alle dem Besonderheiten hat es etwas länger
gedauert als für ein Rhino üblich.

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Ich habe einige Zeit überlegt, wie ich das Teil bemale und habe mich dann zu einer Fleisch / Ranken-
Kombi entschlossen. Es wird ja immer von Nurgles Garten geschrieben, also warum diesen nicht aus
dem Rhino wuchern lassen?

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Auch hier habe ich wieder helle Farben und und einen sauberen Look verwendet, also auf
übermäßigen Rost etc verzichtet.

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Das AddOne ist nicht ganz passgenau, man hätte hier mit Greenstuff und Platic Putty nachhelfen
können, aber das Ungerade passt mMn hervorragen zu der Death Guard, darum ließ ich es so und
entfernte auch keine Grade oder Unebenheiten.

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Die Grundbemalung ist: Grundierung Schwarz, dann Death World Forest, getuscht mit
Agrax Earthshade Gloss, trockenbürsten mit Death World Forest, Death Guard GreenOgryn Camo.
Ketten mit Vemin Brown, Agrax Earthshade Gloss. Rost: Vemin Brown.

Next:

Wohl weiterhin Death Guard, aber ehrlich gesagt weiß ich es noch nicht. Vermutlich ein paar Helden
der Death Guard oder ein 3er Trupp Deathshroud Bodyguard oder Plague Marines.

Da Forgebane angekommen ist, könnte Ostern auch Knight – Airbrushen angesagt sein.

Codex T’au–Vergeigt.

Ich hatte echt gehofft, mit dem neuen Codex würden die T’au wieder zu der Ballerarmee, die sie einst waren – leider nein.

Was stört mich:

-Zielmarker sind nur noch ein Abklatsch der einstigen Größe
-Schwebemodule haben immer noch keine Zusatzbewegung in der Nahkampfphase wie früher
-Crisis sind noch teurer geworden, WTF? (Schaut auf Primaris für 5 Punkte und 10 LP) 12 Punkte sind für 9 LP völlig bekloppt!
-Drohnen gelten als separate Einheiten und sind damit unnütz oder haben nur noch 10% ihres vormaligen Werts
-Stealth Suits sind zu teuer, 6 Pkt für 3 Modelle mit je 2 LP, 1 Punkt mehr als 5 Primaris mit 10 LP, und RW3+, KG/BF 3+

 

Was hätte man besser machen können:

-Zielmarker verbessern den BF ab 1 Treffer für 1 Einheit um 1
-Schwebemodule haben Vektordüsen
-Crisis 6 Punkte für 3 Modelle
-Angeschlossen Drohnen können für Fernkampfattacken nicht als separate Ziele gewählt werden, wenn sie sich in 4 Zoll um die Muttereinheit befinden.
-Stealth Suits 3=2 Pkt, 6 = 5 Pkt.
-Einheiten die immer Treffer- und Verwundungswürfe von 1 wiederholen lassen nicht nur einmalig

Sind die T’au damit heftig? Eher nicht, sie würden mit anderen Armee gleich ziehen. Aktuelle Listen enthalten zz. keine Crisis oder Stealth, da diese platzen wie Seifenblasen und für den Preis nicht genügend Output haben und den Input nicht vertragen. So sind die T’au leider weder Fisch noch Fleisch. Da bringt es auch nix das Riptide und Stormsurge günstiger geworden sind, der Kern stinkt und bringt den Codex von der Spielstärke in den unteren Bereich!

Aktuelle Codizies stelle ich immer in den Vergleich zu Space Marines und die Punktekosten in Relation zu Primaris, darum gibt es für die 8. Edition auch Hausregel, in dem Falle Punkteanpassungen oder Einheitenergänzungen. Wie Landungskapseln für 3 Punkte und auch endlich für Chaos. Für die T’au muss ich mir wohl dann auch Gedanken machen.

Blightlord Terminators

Ich wollte vor unserem Gefecht (siehe unten) unbedingt die Terminatoren fertig bekommen, es
musste also schnell gehen. Der gesamte Trupp ist mit Kombi-Plasma ausgerüstet. 10 Schuss
Plasma-Schnellfeuer schon auf 18 Zoll kommt echt gut.

Blightlord1a

1-3 Tage mehr hätten denen sicher gut getan, aber ich bin auch so mit dem Resultat zufrieden.

Im Bild oben der Champion des Trupps, gesegnet durch unglaubliche Fettleibigkeit.

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Der passt eindeutig nicht mehr in seine Rüstung.

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Seine Segnung ist wohl offenkundig.

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Man kann sich fast vorstellen, das dieser Typ ständig von kleinen Fliegen umringt ist.

Blightlord1f

Die Tentakelhand find ich klasse.
 
Blightlord1g

Na ja, irgendwas hat sich das Dark Mechanicum schon bei den Köpfen gedacht, denke ich.

Blightlord1d

Ob das alles seine Gedärme sind oder er ein echt schräges Hobby hat, weiß wohl keiner.

Blightlord1e

Und der grüne Schleim… will ich gar nicht genau wissen.

Blightlord1c

Er hier ist nie alleine Winking smile

 

Das Gefecht:

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Ich hab leider im Eifer des Gefechts keine Fotos mehr gemacht.
Das ist meine Armee, 83 Punkte, 2x 10 Poxwalkers (Zombies), 2 x 10 Plague Marines (Seuchenmarines),
1 x5 Blightlord Termis, (geändert) 2 x Myphitic Blight-Hauler, 1 x Foetid Bload-Drone,
2 Malignant Plaguecaster (Hexer), Daemon Prince of Nurgle.

Volker (aus dem Gedächtnis): 4 x 10 Necronkrieger, 3 Heavy Destoryer, 6 Destroyer, Overlord,
Kriegsherr (Nemensor irgendwas),  C-Tan, 3 Phantome.

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Das Spielfeld: 12 Necromunda-Platten, 3 Missionsziele. Pro Feld konnten immer 2 Modelle neben
einander stehen, ab Termi-Base immer nur 1 Modell. Turbinen und Lava waren außer für Flieger
unpassierbar. Mauern waren Deckung und undurchdringbar.

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Aufstellung entlang der ersten Linie.

Das Spiel zog sich leider wegen unnötige Dingen hin, hat mir aber im Großen und Ganzen dennoch
Spaß gemacht und ich hatte mich riesig darauf gefreut die Death Guard das erste mal einzusetzen
und auf einem Spielfeld mit schmalen Gängen a la Space Hulk zu spielen. Patrick, der Volker
unterstützen
sollte, hat leider kurzfristig abgesagt.

Ich hatte den ersten Zug und schickte meine Truppen vor, da nix schießen konnte, nutzen alle
Vorrücken. Rechts außen kam es als erstes zum Schusswechsel und späteren Nahkampf.
Zwischen Bload-Drone/Zombies und Phantomen. Die Drohne und Zombies behielten die Oberhand
und besiegten die Phantome im 3. Zug.

Die Destroyer dahinter machten kehrt und flogen zurück um die Mitte zu decken. Da kam der Prinz
(Kriegsherr), 10 Zombies, 1 Hauler und 1 Hexer. 10 Mariens, 1 Hauler und 1 Hexer nahmen den
3. Durchgang dahinter folgte der 2. Trupp Marines.

Nach etlichen Schusswechseln kam es zum finalen Nahkampf der nicht bis zum Ende gespielt wurde, da
Nurgles Truppen schon zwei Missionsziele in fester Hand hatten.

Bei den Psi-Kräften hatte ich auf Kampf zugunsten von Unterstützung verzichtet und so sprachen
die Hexer Miasma der Pestilenz (verschlechtert den Trefferwurf des Gegners), Vitalität der Verwesung
(W/S +1) und später Klingen der Fäulnis (+1 auf meine Verwundungswürfe). Zusammen mit den Buffs
der Blight-Haulers (Nebel der Verwesung) waren die echt harte Nüsse.

Doch Necrons können sich nicht beschweren nachdem ich mir die Regel für Reanimation mal genau
durchgelesen hatte, stellte sich raus das die in Jedem Zug testen können, also auch für Modelle die
vor 3 Zügen gestorben sind und den Wurf bis jetzt nicht geschafft haben. Gepaart mit –1 DS der
Gauswaffen und super günstigen Necronkriegern, krasse Armee man muss die Buffs beachten,
also statt nur auf Output zu setzen, lieber auf Einheiten, die andere Einheiten  durch Regel unterstützen.
Stichwort: Crypteks.

Ich hatte Spaß, die Necromunda – Platten kommen öfters zum Einsatz, und ich hoffe Volker auch.

Da ist Magie in der Luft

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Der erste Malignant Plaguecaster ist fertig (saublöder Name) und noch dazu läuft ihm der Schnodder
aus der Nase während er den Chaoswind bläst – bäh Winking smile
Ich sehe gerade, da ist Gold auf das Holz des Psi-Stabes gekommen … Moment…

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Man beachte die Seuchenfliegen mit den lila/rosa Flügeln im Chaoswind.

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Mal schauen ob ich mit PSI im nächsten Spiel mehr Glück habe.

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Und der 10. Mann des ersten Trupps ist nun auch angekommen.

Farblich habe ich wieder Blau als weitere Schmuckfarbe, neben Lila, hinzugenommen da ich dies
schon beim Prinzen nutzte.

Death Guard – Cybot

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Der Hellbrute für die Death Guard ist nun (hier noch nicht ganz) fertig.
Nach den Fotos hat er noch hier und da ein paar Pinselstriche und Steinchen für das Base bekommen.

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Für die Death Guard hab ich noch einen alten Nurgle Cybot von FW im Schrank und noch einen
Contemptor, das sollte dann langen. Die Cybots fügen der Armee ein paar weitreichende Laserkanonen
zu, die etwas Mangelware sind, wenn man nicht gerade Landraider dabei hat.

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Anders  als das imperiale Gegenstück besteht der Torso nicht aus ein 2-3 Teilen, und ja das ist mein
erster dieser Art, aber dennoch ein ganz netter Bausatz, auch wenn man da einiges hätte besser
machen können.

Darum habe ich ihm noch ein paar Tentakeln aus den Beast of Nurgle–Rahmen hinzugefügt.

hellbrute1b

Der Hellbrute aus der DA/Chaos-Box wird wohl in den Farben der Night Lords bemalt, da ich für
die Thousend Sons einen FW-Contemptor habe.

 

Next:

Der Hexer und letzte Mann des ersten Trupps und dann Termis, das ist zumindest der Plan.

Ix’nor der Widerliche – Dämonenprinz des Nurgle

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Einst ein Sergeant der Grave Wardens erlange Ix’nor früh die Aufmerksamkeit von Väterchen Nurgle
und wurde reichlich beschenkt. Ix’nor dankte es, indem er seine gehobene Widerstandskraft einsetzte
um immer gefährlichere Chemiewaffen und Krankheitserreger im Kampf nutzte.

Doch eine der größten Gaben Nurgles ist der beinahe unerträgliche Gestank der von ihm ausgeht,
die ätzenden Dämpfe die aus seine Rückenschlotten quellen fressen sich durch jedes Atemgerät und
lösen innere Organe, Fleisch und Knochen binnen Minuten auf. Zurück bleibt ein widerlicher Schleim,
der von unheiligem Leben beseelt auf Ig’nor zu kriecht und sich mit ihm vereinigt.

Doch während es Feinde dahinraff, stärkt es Death Guard Truppen in seinem Umfeld und zieht niedere
Dämonen magisch an.

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Ich habe den Metallklumpen tatsächlich fertig bemalt und vor allem vorher überhaupt zusammengeklebt.
Arme und Torso sind komplett mit Nägeln gestiftet und mit haufenweise Sekundenkleber verleimt.

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Hinten am Rücken sieht man es ein wenig.

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Schade dass die Fliege Regeltechnisch nicht mehr als Warpbolter abgedeckt ist. Beim normalen ja
beim Nurgleprinze leider nicht.

 

Next:

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Irgendwas von dem hier, würde ich sagen.

Myphitic Blight-Hauler

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Die drei Stooges sind fertig. Da es ja Easy-Build-Modelle sind kann man nix groß an den Teilen
ändern, außer man fängt halt an richtig zu basteln.

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Ich habe alle noch etwas rosten lassen, das Ganze aber beschränkt, da die Death Guard sauber
gehalten sein sollen, auch wenn man beim Chaos eigentlich das Gegenteil erwartet.

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Mit einem bunten Mix aus verschiedenen Grüntönen, Wash und Trockenbüsten sowie Tupfen hab
ich die Panzerung fleckig bemalt. An den aufgerissenen Stellen sollen Eiterblasen und Dämonen-
fleisch durchschimmern. Das Maul (den einen Zahn hab ich korrigiert) ist in Fleischfarbe, Lila, Silber
und Schwarz gehalten. Das Lila schafft einen Dämonen-Bezug zu den Death Guard-Truppen, die ja
auch Lila für die Tentakeln verwenden. Und das Fleisch/Silber spiegelt das Bio-Mechanische.

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Im Großen und Ganzen nette Modelle und da ich im Einkauf nur 18 Euro pro Stück bezahlt habe,
sind es halt gleich drei, statt wie geplant zwei.

Next:

Es geht stinkend weiter.