For the greater Good

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Hier weicht der neue TAU-Titan KX139 Ta’unar ein. Die Teile fühlten sich aber recht schmierig an,
ich glaube da muss ich viel schruppen, damit die Farbe oder Grundierung nicht abblättert.

Mal sehen wann ich zu dem Modell komme, 107 und 109 liegen hier ja auch noch herum 🙁 .

Seit dem letzten Post hab ich am zweiten Trupp Ranger gepinselt und die Waffenpanzerung des
Warlords schattiert, das Gold wieder ausgebessert und Nieten und Leitungen bemalt. 

Weiterhin wurde ein Chaos Knight zusammengebaut und schon mal ‘gesilbert’ und zusammen mit der
Karre von Perturabo mit Rost-Wash bearbeitet, beides für Herrn V.

Bilder folgen, wenn es was vorzeigbares zu sehen gibt.

Mars Pattern Warlord Titan Zwischenbericht

“Zwei Warlords und drei Reaver. Mars- und Lucius-Pattern. Warlords: Macro Getling Blaster, Vulcano Cannon, Sunfury Plasma und Vor…. Sir, Vortex Missiles beim vorderen Warlord! Reaver: Missle Launcher, 2 Getling Blaster, Melter Cannon und Nahkampfwaffe.”

”Danke Sensori. Moderati Feuerleitlösung auf den vorderen Warlord berechnen. Sensori Walthman, suchen sie mir eine Schwachstelle in seiner Schildharmonik. Byleist, Princeps Larkon alter Junge, ihr müsst mit Langstreckenbeschuss die Schilde des vorderen Warlords schwächen. Loki und Thor ausschwärmen, Jagdgeschwindigkeit, kümmert euch um die begleitenden Reaver.”
Der Princeps Primus überflog die Bestätigungen der anderen Titanen, als die Warnung einging.

“Vortex Missile im Anflug!”, kam der hektische Alarm von Walthman. “120 Strich Steuerbord, voller Schritt. Einschlagspunkt berechnen und Vortex-Warnung absetzen! Feuerleitlösung Moderati?”

Die Detonation der Vortex-Missle ließ den Warlord leicht schwanken. “Vortex-Warnung abgesetzt, leichte Schwächung der Schilde an Backbord, kompensiere. Feuerleitlösung steht mein Princeps. Walthman, was ist mit der Schwachstelle?” “Noch einen Moment.” “Sensori, der Moderati und ich warten. Aber lassen sie sich ruhig Zeit, wir…”

“Quadrant 34-55 bietet das größte Schadenspotential.” “Quadrant 34-55?”
Der Princeps überflog eilig die eingespeisten Daten: “Ah ja Moderati, ich weiß worauf er hinaus will. Anpassen für die Vulcanos und Blaster sobald wir in deren Reichweite sind. Gute Arbeit Walthman.”

“Mein Princeps, Feuerleitlösung steht und ist feuerbereit, warte auf euren Befehl. Blaster bei gleicher Geschwindigkeit in 2,467 Minuten in Reichweite.” “Kurskorrektur 120 Strich Backbord, voller Schritt. An alle: Langreichweitenbeschuss, vorderster Warlord auf mein Zeichen. …FEUER!”

Next:

Die Arbeiten am Warlord gehen voran. Nach dem bemalen gefühlter 10000 Nieten, hab ich gestern die innere Torso- und die Armpanzerung angeklebt und etwas mit Oil Paint rumgesaut. Neue Bilder gibt es momentan noch nicht.

Mars Pattern Warlord Titan – Teil 6

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Wie im letzten Teil angekündigt der Metallverfärbungseffekt. Gemacht mit Tamiya Clear Yellow (x-24),
Clear Orange (X-26) und GWs Carroburg Crimson (Lila).

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Die Energiezuführungen und der Rest muss noch getuscht werden, aber wie immer sind die
Leitungen Grün 😉

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Das sind die Schulterwaffen. Hier bekommen sie gerade eine schützende Schicht Klarlack.

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Ich habe das Carapace Front-Teil angeklebt…

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.. wie im letzten Teil erwähnt, die Exhaust Ridges neu gesprüht…

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und die Arme angeklebt, neben unzähligen Nieten, die schattiert und dann Silber gepunktet wurden,
und damit bin ich lange noch nicht durch.

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Um die bisherige Arbeit zu schützen, bekam der Titan ein Schicht Klarlack…
… und natürlich wollte ich sehen wie alles wirkt. 😉

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Ich muss sagen, mit den Waffen bin ich bis jetzt zufrieden (unter dem Brett ist übrigens die
Drehscheibe zu sehen).

Die gesamte Panzerung am Torso fehlt noch, da ich noch einiges daran malen muss und die Panzerung
sonst nur durch Farbe oder Kratzer beschädigt würde. Z. B. wollte ich die Pistons so wie an den Beinen
mit hellem Silber bemalen und auch noch etliche Leitungen und Nieten machen.

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(Wenn alles fertig ist, baue ich auch mal alle drei Titanen nebeneinander auf).

Wie man sieht, ist er doch viel heller geworden als der kleinere Reaver Titan, weil ich für den Warlord
zwar was farbenfroheres, aber immer noch den militärischen Farbhintergrund (eben Grün) behalten
wollte.

Der Warhound Titan ist nebenbei auch dunkler als der Reaver, obwohl beide Catachan Green (aus
verschiedenen Jahrgängen) nutzen. Die ersten Versuche mit dem neuen Catachan beim Warlord war mir
halt zu dunkel, weshalb ich beim Warlord zu Knarloc Green wechselte und Weiß, Blau, Gelb (später)
und Rot hinzufügte (wir erinnern uns, die Schulterpanzerung).

Und sein wir ehrlich, wer in einer 35 + Meter hohen Kampfmaschine sitzt, und mit Waffen von der
Zerstörungskraft von Atombomben (und mehr) schießt, will sich auch gar nicht verstecken.

Interessant ist neben der Farbe auch die Bemalung. Während der Reaver komplett mit Pinsel bemalt
wurde (natürlich mit einem 0.1er 😉 ), wurde der Warlord bis jetzt zu 95% gebrushet.

Viele Dinge wie die Schattierung zwischen Panzerung und Goldrand sind mit Airbush ‘n klacks. Und auch
der Verfärbungseffekt an den Waffenspitzen ist mit einem Pinsel nur mit viel Zeit und Geduld
hinzubekommen.

Aber bei Airbrush ist natürlich auch nicht alles Shiny, da hat man Farbtröpfchen beim erste sprühen,
Farbe die anfängt zu schwimmen, dann hat man eigentlich die perfekte Mischung, es kommt aber
keine Farbe, weil die Pistole verstopft ist oder man hat irgendwann schlich ‘n Krampf in der Hand.
Mal völlig abgesehen vom Auf- und Abbauen und dem ständigen reinigen.

Next:

Aber ich habe viel gelernt seit ich den Kompressor samt Pistole(n) habe und vieles ist in den Warlord
bis jetzt eingeflossen. Die nächste Technik ich hier nach ‘ner kleinen Pause anwenden will ist Oil Paint.

Und der fast kopflose Nick bekommt seinen Kopf.

Mars Pattern Warlord Titan – Teil 5

Ich hatte mir ein bissel Auszeit gegönnt und mit einem Trupp Skitrarii Ranger begonnen, doch nach
dem es heute morgen regnete (und ich eh noch viel zu müde war, um aus dem Bett zu fallen) hab ich
das Training sausen lassen und den Kompressor angeschmissen (nach dem Ausschlafen versteht sich).

Hier eine kleines Titanen Update:

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Die Ränder und der Bereich zwischen zwei Panzerplatten wurde mit Athonian Camoshade und
Nuln Oil eingesprüht.

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Was zu diesem Zeitpunkt echt schmuddelig wirkt.

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Hier sieht man die Angrenzung zischen den Panzerplatten.

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Dann wurde alles mit Grün gesäubert (hier ein Zwischenstand), was mit 1,1 – 1,3 Bar lange dauert, aber
sehr fein geht. Falls die Farbe spuckt (also beim ersten sprühen Tröpfen bildet) etwas mit dem Druck
hoch gehen und immer außerhalb ansetzen (darum ist die Zeitung so grün).

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Und zum Schluss das Gold erneuert (links). Ach so, da Gold ja nicht so gut deckt (außer man mal dick)
habe ich mit Gelb vorgemalt (sieht man rechts oben noch).

…nach einer Woche Pause…

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Das gleiche Verfahren wie bei den Panzerplatten wurde auch beim dem Torso verwendet.
Erst alles mit Schwarz eingefärbt…

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Und dann mit Grün aufgehellt.

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Der Vorgang wird an einigen Stellen noch mal wiederholt, da z. B. die Auslassöffnungen noch
etwas zu sauber sind. (Und wie man sieht, habe ich beim Gold (hinten) übergemalt 🙁 ).

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Gleiches gilt für die Goldränder, die ich nach dem ersten Schattieren noch mal neu mit Gold bemalt
habe, weil sie vom Schwaz zu sehr verdeckt wurden. Beim zweiten Durchgang werden sie nur leicht
eingesprüht, aber nach oben hin etwas stärker.

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Hier und dort wurde am Torso ein bissel schattiert und wieder und aufgehellt um ein gebrauchtes
Aussehen zu erreichen. (Die grünen Leitungen kommen zum Schluss dran, ebenfalls die Defensiv-
waffen [Bolter (vorn) und Laser (hinten)]).

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Dann habe ich mich mal mit den Hauptwaffen beschäftigt und die Kühlrippen erst braun eingesprüht
und im Anschluss mit einem Kupferton.

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Gleiches an verschiedenen anderen Stellen. Das sieht jetzt ein bissel knallig aus, aber das Tuschen
und Schattieren dunkelt ja alles noch ab. Außerdem plane ich Metall – Hitzespuren auszuprobieren.
Also ein durchsichtigen Verlauf von Gelb über Orange zu Blau / Violett an den Spitzen der Waffen.

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Das Abkleben habe ich mir hier gespart, und einfach nachher (siehe oben) wieder übergemalt.

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Als nächstes ist das Schattieren der Waffen dran, zusammen mit den oben erwähnten Arbeiten am Torso.
Danach wird es eklig, alle Nieten erst schattieren und dann mit Silber punkten, dann das Gold leicht
tuschen und sicher hier und dort noch mal ausbessern. Alles Arbeiten die sehr träge voran gehen, weil
man schlicht irgendwann ne Pause braucht, um nicht völlig durchzuknallen.

Aber dafür stehen ja meine Skitrarii Ranger bereit 😉

Next:

Alter, das habe ich doch gerade geschrieben!

Mars Pattern Warlord Titan – Teil 4

Viel habe ich diese Woche nicht geschafft, da ein Schrankeinkauf und –aufbau, Windows 10 inkl. 
Umzug auf zwei neue Festplatten (und damit verbunden etliche Missgeschicke [Nutzt niemals
Fremdtools (die nicht von MS sind und den Datenaufbau von Festplatten ändern) um aus einer
versehentlich angelegten dynamischen Platte eine Basic-Platte zu machen.
Sondern: In den sauren Apfel beißen und wie von MS vorgeschlagen alles (ca. 2 TB) umkopieren
und neu anlegen]. Und das nur, weil ich den ersten Plan verwarf, um einen “schnelleren Weg zu gehen”,
was dann gründlich in die Hose ging, mir alles zerschoss und ich doch zum ersten Plan zurückkehrte.

Gedanken des Tages: Warum dauerte ein Umzug von 500 GB mit heute uralter Hardware vor Jahren
genau so lange wie ein Umzug heute mit aktueller Hardware? Und warum schlägt man sich damit
die Nächte um die Ohren?

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Die Armwaffen wurden zusammengebaut und schon mal zur Probe positioniert.
Warum kommt mir immer der Spruch: “Das ist kein Messer. DAS ist ein Messer”- in den Sinn?

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Und dann kam alles erst einmal in den “Waffenschrank”.

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Zeit fand ich für den Eingang…

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..Ist noch nicht fertig, sieht aber schon mal gut aus…

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Und für das Gold (zu minderst die erste Schicht), neben den ganzen Panzerplatten auch am Torso.
Was Dank der neuen 30cm Drehplatte um einiges einfacher geht.

Next:

Früh ins Bett und ausschlafen!

Mars Pattern Warlord Titan – Teil 3

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Nachdem mir niemand brauchbare Ideen lieferte, musste ich mir selbst was mit den Farben überlegen.
Ich entschied mich für einen starken Kontrast zum Knarloc Green und begann mit einem Blau für den
allgemeinen Hintergrund. Gefolgt von Rot für den Innenkreis des Titanicus/Mechanicus-Symbols.

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Um das Blau nicht zu beschädigen klebte ich großzügig ab.

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Als nächstes folgte die Kontrastfarbe zum Blau und ich wählte dazu ein helles Grau.
Auch hier klebte ich ab, um saubere Streifen zu erhalten. Wer völlig gerade Linien malt, werfe den
ersten Stein!

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Gleiches führte ich bei den vorderen Beinschienen durch. Wer dabei an an Bayern denkt ist selbst
schuld. Selbst der grünste Ork weiß, Bayern gibt es nicht mehr, jedenfalls nicht im Jahre 41000. 😉

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Um zu sehen wie es wirkt, habe ich die Panzerplatten mal angeheftet (oder festgeklebt, wie rechts).

 
Als Einheiten- (oder besser Maniple-) Farbe kommt das gut. Der Zahnkranz ist in Mechnicus-Farben
gehalten, also links Weiß, rechts Schwarz. Ich meine die Collegia Titanica macht es anders herum,
doch hat meiner eine starke Verbindung zum Omnissiah und damit Mechanicus (dazu später mal mehr). 

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Die Zehen hab ich noch nicht fertig, aber bei den Pistons wurde der Übergang zwischen Gold und Grün
leicht mit Wasch abgedunkelt und wo es zu doll war, mit Grün wieder begrenzt. Die Klappen zwischen
den Zehen kommen am Ende, damit ich später Gelände des Base ausgleichen kann.

Weiterhin wurden die Beine am Wochenende mit Wash bearbeitet. An einigen Stellen muss ich
da aber noch mal ran. Und auch das Gold muss nachgebessert werden.

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Heute hab ich die Arme geklebt. Wahrscheinlich werde ich von der hinteren Seite noch mal die
Upper Arms und Shoulder Joints stiften, da hier ja viel Gewicht dran hängt.

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Durch die Elbows habe ich ein Loch gebohrt und dann als Positionshilfe durch zu die Upper Arms
gebohrt. Dann benutze ich die Teile ebenfalls als Positionshilfe für die Cannon Bodys und bohre
durch die Elbows in die C-Bodys.  Der Nagel geht also von den Upper Arms durch die Elbows hin
zu den Cannon Bodys.

Da wie gesagt viel Gewicht dran hängt, werde ich Arme und Elenbogen von von innen noch mal
stiften, vermutlich zwischen den Upper Arm Pistons.

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Damit es nachher beim Anbringen nicht zu Fummelleien kommt, habe ich die Dinger vorher beschriftet.

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Und ein L + R eingekratzt. Mit den Volcano Cannons habe ich die 10te 10g Tube Gelkleber begonnen.

Next:

Die Cannons werden zusammen geklebt (was dann wohl Tube 11 anbricht) und grundiert und gebrusht.
Und einiges mehr…

Mars Pattern Warlord Titan – Teil 2

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Am Wochenende wurden die noch fehlenden Teile gebrushed, bemalt und etliches geklebt.
Die Carapaces-Waffen sehen schon gewaltig aus, und das sind eigentlich die Kleinen.

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Die Shoulder Weapon Mounts sind jetzt angeklebt und aus dem Catachan/Castelan Green ist bei
Licht betrachtet ein Knarloc Green geworden. Mit dem Lack zu Schluss ist das genau der Ton des
Reaver Titans.

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Vereinzelt habe ich schob mit dem aufwendigen Goldrändern angefangen.

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Bei der Farbe der Tür bin ich mir noch unschlüssig. Ich überlege ein Gelb-Schwarzes Streifenmuster
oder Mechanicus Rot zu verwenden oder halt was ganz anderes.

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Nun kommt der aufwendige Gold-Part, bei dem man ja auch mehrmals ran muss (wie man sieht, ist
der erste Durchgang nicht deckend). Wie heißt es im Spiel so schön:
“Das wird einige Zeit in Anspruch nehmen”.

Nebenbei kommen dann die Arme und Waffen dran.

Next:

Hm… Was hab ich gerade geschrieben?

Mars Pattern Warlord Titan – Teil 1

Bei allen Teilen wurden vorher die Grußreste entfernt, dann wurden sie gewaschen  (2 * heißes Wasser und Spülmittel, Übernacht eingeweicht und dann geschruppt).
Im Unterschied zu anderen Modellen, habe ich erst alles für den jeweiligen Schritt zusammengebaut und dann grundiert.

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Ich wolle einfach mal sehen wie groß die Armwaffen werden 😉 . Fast so lang, wie der Reaver hoch ist.

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Der Zusammenbau ging größtenteils nach Anleitung, ich begann also mit den Beinen, ließ Zehen (Toes) und Toe Pistons aber noch aus. Im Nachhinein betrachtet, hätte ich ihn breitbeiniger machen sollen, ist aber nicht so schlimm, finde ich.

Ich habe die Füße und Hüften mit richtig fetten 3,8 mm Nägeln gestiftet, die Knie dagegen mit üblichen 2,2 mm Nägeln. Die dicken Nägel in den Hüften ließen mir beim Zusammenbau dann aber nicht viel Spielraum, so dass die Füße dichter zusammenstehen als im ersten Bild zu sehen ist, und ich eine Unterlage für das linke Bein benötige, was aber gut zu meinen späteren Base-Vorstellungen passt.

Tipp: Fangt mit der Hüfte und den Oberschenkeln an und arbeitet euch dann nach unten hin durch. Ein zweites paar Hände um die Pose zu finden sind sehr nützlich.

Im Anschluss wurden die Beine Silber und die Zehen und Füße (außer der innere Kreis) in XF-13 / Castellan Green gesprüht (dazu unten mehr). Dann wurden die Zehen angeklebt.

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Beim Torso wurden alle Teile vor zusammengefügt, um im Vorfeld schon Fehler durch verzogene Teile etc. zu erkennen. Hier und dort wurden einige Kanten glatt geschnitten und dann geklebt. Man sollten den geklebten Teilen genügend Zeit zum trocken geben.

Tipp: Ich benutze hier zwei kleine Zwingen, zwei weitere in groß wäre gut gewesen, auch wenn es letztendlich ohne ging.

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Bis auf die kleine Ecke rechts vorne kam es zu keine nennenswerten Unschönheiten. Bei dem Torso Upper Left/Right Rear muss man etwas fummeln.

Tipp: Ich empfehle diese vorher nicht zusammen zu kleben, sondern erste eine Seite anzukleben (vorher natürlich anpassen!!!) und dann die andere Seiten reinzuprokeln.

Wenn man nur zwei Zwingen hat, sollte man auch hier den Teilen genügend Zeit geben, damit der Kleber voll durchtrocknet, bevor man die Zwingen löst und zum nächsten Teil wechselt.

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Von den Exhaust (Vent, Ridges, Intakes) habe ich nur eine Seite angeklebt um nachher besser Sprühen zu können. Wenn man die Zwingen vorne so wie ich anbringt – Vorsicht, ein sanfter Druck reicht völlig aus, es soll nur zusammengehalten werden, mehr und der kleine Vorbau bei der Entlüftung bricht möglicherweise ab.

Süß der winzige Cybot zu Füßen des Titan, gell?

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Die Lücken wurden mit Plastic Putty gefüllt.

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Hier ebenfalls, obwohl es obendrauf nicht gewesen nötig wäre. Die kleine Lucke ist nett, passt schön zu den Machanicus Romanen wo Truppen genau dort oben stehen.

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Die beiden Shoulder-Teile wurden gestiftet und angeklebt. Hier sieht man auch den fetten Nagel, der Hüfte und Torso stiftet. Wobei ich diese wahrscheinlich nicht kleben werden.
 
Mein erster Gedanke hier Magnete zu verwenden scheiterte leider daran, dass es keine 30-40mm x 1mm Magnete gibt. Bei 3 – 5 mm Dicke muss man anfangen die einzufräsen, da dies sonst zu hoch wird. Eine weitere Idee wäre es, mehrere kleine zu verwenden und eine dünne Zwischenplatte, damit der Torso sauber gedreht werden kann, und die Magnete nicht kanten. So wie jetzt geht es aber auch.

Left/Right Stabiliser wurden einfach geklebt und per Zwingen mit etwas Schmackes angepresst. Zum Abschluss kamen hinten noch die Exhaust Plates rein.

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Wie bei den anderen Titanen meiner Legion sind die Hauptfarben Catachan Green und Gold. Castellan Green soll das neue Catachan Green sein, was aber einen Tick dunkler ist. Also habe ich einen Pott Castellan Green  mit etwas Averland Sunset, Wasser und Acrylic Thinner in eine Topf geschüttet und kräftig geschüttelt. Nach etwas mehr Averland Sunset hatte ich schließlich den gewünschten Farbton. Vorher führte ich einen Sprühgang mit Tamiya XF-13 durch.

 

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Sorry für die Unschärfe, die iPad-Kamera ist halt Murx.

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Nach dem Sprühen kam die anderes Seiten des Exhaust und die Shoulder Weapon Mounts dran.

Hier hatte ich das erste Mal Probleme. Die kleine Ausbuchtung passte nicht in die Mulde der Shoulder! Ich bin mir jetzt nicht sicher ob es Unterschiede bei der rechten und linken Shoulder gab (meine aber nein). Ich habe dann nach vorne hin (da klemmte es) eine kleinen Teil abgeschnitten, so passte es schließlich.

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Die nächsten Schritte werden das Schattieren der silbernen Teile und viel Gold malen sein. Außerdem Elbows, Pistons und diversen Waffen. 

Weiterhin überlege ich ob ich den komplett grün mache oder noch eine Kontrastfarbe z. B. ein helles Blau mit hell grauen Querstreifen oder so hinzufüge. Ich hatte überlegt die Centre Schoulder Plate mit dem Mechanicus-Symbol rot zu malen, doch rot beißt sich mit dem grün irgendwie. Volkers Vorschlag Khaki zu verwenden hat auch einen gewissen Reiz.

Hier ein Foto direkt von ForgeWorld
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(Foto © Forgeworld).

Next:

Titan Teil2 oder die Mechanicus Onager Dunecrawlers, bei denen die Base gerade trocknet und die Abziehbilder noch fehlen.

Mars Pattern Warlord Titan

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Die Nummer 48 ist eingetroffen, wie alle Titanen mit dem Segen des Fabricator – Generals.

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Eben hat der UPS-Bote zwei große und relativ schwere Kartons abgeliefert. 
Den Mars Pattern Warload Titan und einen Legion Falchion Tank.
Zwei neue Megaprojekte für den Chäf Bigmek.  Das eine wohl eher Supa Dupa Mega!

Im Karton oben ist der Falchion, die Waffen und der Kopf, im unteren die beiden Body-Kisten.

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Wie schon im Internet zu finden, ist die Bauanleitung für den Warlord Titan in Farbe.

Waffen, Kopf und Body sind in separaten Kartons. 
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Wie zu erwarten sind die Body-Karton die größten. Hier 1.

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Und hier der 2te.

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Und der Kopf einzeln. Was das Gerücht, es würde mehrere Varianten geben, bestätigt.

Am Wochenende werde ich dann mal anfangen alles auf Vollständigkeit zu überprüfen, mir die
Anleitung etliche Male ansehen und wenn noch Zeit ist, schon mal die Gussreste entfernen.

Möge der Omnissiah mich leiten.

Update:

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Das sind Torso und Beine. Ist ja kaum der Rede wert 😉

Alle Gussteile  sind ab und die (un)Vollständigkeit wurde festgestellt. Es fehlt tatsächlich ein
Small Hip Piston Rod – ausgerechnete ein Piston. Ich hab es schon an FW gemailt, mal schauen
wie schnell das eintrifft.

Die ersten Teile baden auch schon in Spüli und nach Sägen und Abkneifen (aua meine Hand) bin ich
für heute durch und werde mich mit einem Eis auf den Balkon verziehen.

Chaos Reaver Titan–Teil 5 – Fertig

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Einst unter dem Namen Darro Tertius stolzes Mitglied seiner Legio fiel die Crew im Vorus-Feldzug
M38 dem Chaos anheim und ist seitdem als Fists of Death bekannt. Seit Anfang M39 gab es immer
wieder Berichte nachdem Fists of Death selbst schwere Verwundungen augenblicklich heilt und man
geht deshalb davon aus, dass dieser Reaver eine Dämonenmaschine ist.

Seine jüngste Tat ist die Vernichtung von Gartor Ultra einem Warlord Titan und die beinahe Vernichtung
von Augustus Terminatus von der Legio Tempestus.

In einem unnatürlichen Sturm, der jede Auspex –Abtastung unmöglich machte, tauche die Dämonenmaschine
plötzlich im Rücken der beiden Warlords auf, feuerte aus kürzester Nähe seine Meltergeschütz in den Rücken
von Augustus Terminatus und ging augenblicklich in den Nahkampf über.

Die ersten Hiebe rissen gewaltige Wunden in die Panzerung von Gartor Ultra und die Gottmaschine
versuchte verzweifelt sich ihrem Angreifer entgegen zu drehen, bis ein Binärerimpuls Schrottcode in ihre
System einspeiste. Augenblicklich stoppte jede Bewegung und der mächtige Titan musste seiner
Vernichtung hilflos entgegen sehen. Auch Augustus Terminatus hatte mit dem Schrottcode zu kämpfen
und wäre wahrscheinlich auch gefallen, wäre nicht in diesem Moment eine halbe Bruderschaft Grey Knights
direkt in den Sturm teleportiert. Sofort eingeleitete Verbannungsrituale ließen Fists of Death aufheulen
und zwangen den hinterhältigen Mörder zur Flucht.

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Da ist die letzte Überraschung für die/das Base (wie auch immer). Der Trupp, ich habe nur drei Modelle
verwendet, liegt jetzt auch schon X Jahre im Schrank. Aber seit ich die Idee mit dem Aquila zu Füßen des
Titans hatte, dachte ich auch da müssen irgendwelche Chaos-Truppen hin.
Und so kam mir der Gedanke: Die Chaosboyz, die ihre Flagge direkt in den imperialen Ruinen hissen.
Der Anführer hat tatsächlich eine Kettensägenhand – bloß nicht Nasebohren damit!

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Da ist der Schuft. Die Flagge sollte nach blutigem Fleisch aussehen und das tut sich doch auch oder?

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Dieser bekommt wohl gerade einen wichtigen Funkspruch, wahrscheinlich der Abzugsbefehl zu
neuen Schandtaten.

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Neben den drei Hansels habe ich die unteren Beine und Zehen noch mit verschiedenen Verwitterungs-
pudern und Farbe verwittert, hier und dort ausgebessert und die Void-Schildgeneratoren bemalt
und angeklebt (habe keine Bilder).

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Siehe man leider hier nicht so ganz gut.

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Und da noch mal alle Drei auf einen Blick. Und ja, der Flaggenheini hat Ähnlichkeit mit einem Sandmann.

Und warum sind die Totenschädel grau und nicht Knochenfarben? Muss man den alles erklären?
Die sind Knochenfarben, wie Schädel nun mal sind, doch der Steinstaub des Aquilas bedeckt sie einfach.
Vergessen? Ich? Nie! NIE! Ernsthaft, die waren Weiß und sind dann grau schattiert worden, eben genau
aus dem oben genannten Gründen. Wenn man genau hinsieht (mittig), sieht man dass die Seiten (wo sich
kein Staub hält) Weiß/Knochenfarben sind. Ja ein paar hab ich schlicht vergessen.

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Zum Schluss noch ein Blick auf die Raketen-Optiken, die fehlten letztes Mal auch noch.

Damit kommt der Titan endlich zum Abschluss.

Next:

Die Mechanicus Läufer vielleicht? Zumindest sind die schon mal ne Ecke weiter.

Chaos Reaver Titan–Teil 4

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So der Bursche ist nun fast fertig und braucht einen anständigen Namen.
Hier und dort müssen noch ein paar Kleinigkeiten gemacht werden (siehe weiter unten).

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Beim Auge hatte ich jetzt auch endliche den passenden Einfall. Schnucklig oder?
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Die/Das Base (wie auch immer) ist schon recht weit – nee, fertig nicht – es fehlt noch ein  bissel drauf.
Was wird aber noch nicht verraten – wartet es ab.
Die Zehen und unteren Beinbereiche will ich noch etwas mit Verwitterungspuder bearbeiten

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Der Grund gefällt mir aber ganz gut. Holz Reparatur-Spachtel, GW-Gedönz, Steine und Farbe,  nett nicht?

Vielleicht kommt neben den PIIIIIEEEEP noch ein bissel Gelände hier und da hinzu, Fässer, Rohre etc.,
wenn es nicht zu voll wird.

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Hier ist eine weitere Baustelle. Die Void-Schild-Generatoren fehlen und ich habe einen Spalt noch
mit Plastic Putty gefüllt. Nach dem Trocken muss das noch geglättet und bemalt werden.
Vielleicht finde ich bis dahin auch die kleine Abdeckung für das Gebläse hinten wieder. 🙁

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Das Blau reicht völlig, die am Anfang geplanten magischen Zeichen wäre zu viel des Guten.
Ich hatte noch überlegt ob ich den stärker verwittere, aber ich werde mich dabei auf die Beine
beschränken.

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Mein kleiner Green Stuff-Versuch – gut das ich nicht mehr gemacht habe – ich kann das  nicht.
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Das fette Melter-Geschütz von der Seite und die dicken Energieleitungen die in den Torso führen.

Irgendwie waren immer andere Dinge vorrangig, oder ich hatte schlicht keine Lust was dran zu machen.
Nach dem er seit dem 15.11.2010 (Teil2) fast unverändert im Schrank stand, ist er nun aber fast fertig.
Es fehlen die erwähnten Kleinigkeiten, der Abschluss der Base, des Base aaahrr watt auch immer und der
Raketenwerfer muss doch lackiert werden

So, der Warlord Titan kann kommen.  Hallo, Forge World????

 

Next:

Die letzten Dinge am Chaos Titan und die Mechanicus Krabbler –  ich weiß das geht echt schleppend voran,
aber unter der Woche kann ich mich abends kaum motivieren noch bemal technisch was zu tun.
Ich werde mein Bestes versuchen.

Chaos Reaver Titan–Teil 3

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Nach langer langer Zeit habe ich jetzt endlich mal an meinem Chaos Reaver weitergemacht.
Auch ein Grund warum es mit den Mechanicus-Läufern nicht wirklich weiter geht.

Zwischenzeitlich hatte ich die Panzerung mit blauen magischen Zeichen bemalt, was mir aber irgendwann
nicht mehr gefiel. Worauf ich diese auf eine Minimum (die Chaossterne) reduzierte, die Panzerung wieder
blau malte und anfing die Abgrenzungen zwischen Gold/Silber und Blau mit braunem Wash abzusetzen.
Auch habe ich das blaue Gesicht auf dem Knie etwas heller gestaltet.

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Heute habe ich alle Metallstellen in verschiedenen Brauntönen gebrusht um dem Titan einen
rostigeren Eindruck zu verbpassen. Auslassöffnungen wurden leicht mit Schwarz gebrusht.

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Die Umgebung der Dornen, die aus der Panzerung kommen, wurden mit Lila gebrucht, ebenso die
Tentakeln die aus der Beinpanzerung wusseln.

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Die Melterwaffe wurden ebenfalls mit Rost versehen und am Ende Schwarz gebrusht. Die Wucherungen
(wer sich fragt) sind Greenstuff und Tyranidenbitz.

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Tja und am Ende wurde das Base zurechtgesägt und die Beine draufgeklebt und im Anschluss habe ich
Holz Reparatur-Spachtel aufgetragen. Das benötigt jetzt erst mal ca. 2 Tage zum Austrocken.
Danach werde ich die Füße vermutlich von unten noch mit Nägeln stiften.

Was noch fehlt:

Die Dornen die aus der Panzerung kommen, die Void-Schildgeneratoren, der Raketenwerfer, das
Auge oben und das Base müssen noch bemalt und sicher hier und da noch ein paar Stellen
ausgebessert werden. Aber es geht wieder weiter.

Next:

Alter, woher soll ich das wissen?

Fellblade Stormhammer Tank

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Die Stromhammer-Variante des Fellblades basiert auf dem original Solar Auxilia Stromhammer.
Die Hüllenpanzerung wurde aber aus dem gleichen Material wie die des Fellblades hergestellt
und mit leistungsstärkeren Waffen ausgerüstet. Der enorme Munitionsverbrauch konnte erst
durch das Materiekonverter – STK in den Griff bekommen werden. Der Konverter und die
Laserkanonen werden durch zwei leistungsstarke Reaktoren betrieben.

Schmiedemeister T’Suklar, der maßgeblich an der Entwicklung dieser Variante gearbeitet hatte, bestand
drauf die beim Fellblade übliche Quad-Laserkanone durch zwei getrennte Waffensysteme zu ersetzen
um mehrere Ziele gleichzeitig bekämpfen zu können und um die Kampfkraft beim Verlust eines Waffen-
systems auf dieser Seite aufrecht erhalten zu können. Außerdem ermöglichte dies, den Einsatz zweier
zusätzlicher Infanterie Abwehrsysteme pro Seite. Die anfängliche Skepsis der Besatzungen wich schnell
heller Begeisterung.

Und selbst 3700 Jahre nach T’Suklar findet diese Konfiguration immer noch ungeteilte Zustimmung.

stormhammer2

Der Stormhammer wird von der 25. Kompanie häufig in Schlüsselpositionen oder in Schwadronen
zum massiven Durchbruch genutzt. Öfters auch im Verband mit anderen superschweren Panzern.

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Regel:

Punkte: 580, Typ: Superschwer, Panzerung: F14, S13, H12, RP 12. Space Marines-Besatzung: BF4,
Selten, Umweltversiegelung (6+ Rettungswurf gegen Schablonen außer TK).

Ausrüstung: Wie Fellblade Destructor, 4 der 8 sync. schweren Bolter können durch jeweils sync.
Laserkanonen (je 10 Pkt), schwere Fammenwerfer (frei), Executioner Plasmakanone / Melter (je 5 Pkt)
ersetzt werden. Weiterhin sind bis zu 4 Suchkopfrakenten für je 10 Pkt möglich,
Stormbird-Transport (+250).

Bewaffnung:

  • 1 sync. Stormhammergeschütze (Makro).
  • 1 Doppelläufiges Kampfgeschützt (Geschütz 2).
  • 8 Sync. Schwere Bolter (je 4 an den Seiten).
  • 1 Medusa Belagerungsgeschütz (Hülle).

Fellblade Stormhammergeschütz:

  • 72 Zoll, S: 9, DS: 2, Schwer 1, 10 Zoll Explosiv, Reißend, Deckung ignorieren.

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Zum Modell:

Ich hätte mir gewünscht, das FW den Stormhammer dem alten EPIC-Modell anpasst, doch die hatten
leider andere Vorstellungen und ich musste mir was eigenes überlegen.
Zur Verarbeitung des FW-Grundmodell muss man nicht viel sagen – es bewegt sich mal im oberen Bereich.

Von FW kennt man viel schlimmeres. Problematisch waren die kleinen Boltertürme und die Ketten.
Da ich diese schon ewig habe, waren die noch aus dem alten weißen Resin auf dem die Grundierung
schlecht hielt und die Farbe damit auch nicht. So hab ich nach dem Ankleben große Teile der braunen
Ketten mit grüner Lackfarbe (das war leider die einzige, die ich von Revell im Haus hatte) behandelt.

Es lösten sich aber dennoch immer mehr Farbe, also hab ich alles abgedeckt und die Ketten schlich mit
schwarzer Lackfarbe aus der Dose eingesprüht.

Nach dem ich zwei Mal gerade noch so einen Bolterturm aus der Luft fangen konnte und Magnete nicht
anwendbar wären (außer ich stanze die direkt in die Teile ein) hab ich die leicht festgeklebt. Mit etwas
sanfter Gewalt würde man diese noch lösen können, doch wozu? Der Rest der Türme ist schwenkbar.

Die Seitenkuppeln, Ketten, Hauptturm und Energiespulen sind von Blood and Skullz Ind., die schweren
Bolter und das Medusa-Geschütz aus dem Baneblade-Bausatz und die Laserkanonen sind die des
Contemptors von FW.

Next:

Spartan.

Questoris Knight Styrix

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Heute bekommt das Dark Mechanicum (Mechnicus) Verstärkung in der Form eines weiteren Knight
mit dem Namen Magnar.  Frisch lackiert und jetzt zitternd auf dem kalten Balkon, ach nee, das bin
ja ich der da friert. Also mal keine Wölfe 😉

mech_knight5

Ich habe mich beim Bemalen weitgehend an die FW Vorgabe gehalten und nur die eine Schulter wieder
in Gelb/Schwarz gesprüht.

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Und die Kabel wieder im typischen Grün, das hat sich irgendwie so eingespielt. Ich finds gut 🙂

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Üble Klaue mit Goody in der Mitte.

Next:

Es bleibt Rot.

Der Mischling / Imperiale Ritter Nr. 2

mech_knight1

Und hier nun der Ritter für das Dark Mechanicum / Adeptus Mechanicus je nachdem wo ich ihn einsetzen möchte. Gebaut und bemalt / gebrusht hab ich diesen zusammen mit dem der IW (eins weiter unten), habe dann aber erst den Chaos-Ritter fertig gemacht. Base und Gelb/Schwarz sind also annähert gleich, was ihnen aber keinen Abbruch tut.

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Ich glaube der macht sich gut neben meinen Castellax Battleautomata. Die Base passt ja schon mal 😉

mech_knight3

Bei den Klebebildern habe ich einfach das genommen, was mir gefällt ohne dabei auf irgendwelche Codex-Geschichten zu achten, er ist ja eh für Gut und Böse einsetzbar.

mech_knight4

Klammheimlich, ohne es zu wollen, habe ich jetzt doch eine Mechanicus-Armee (hab ja auch noch den Sprungtrupp im Schrank). Falls, die Armee-Liste ist zur Not ja im HH3.

Obwohl, ein / zwei Thanatar Class-Siege-Automata könnten vielleicht den Weg zu mir finden. Mit dem Kiros kann ich mich aber nicht so richtig anfreunden. Die sehen mir zu sehr nach Zwergen- oder Skaven-Tech aus.

Die beiden letzten Ritter meiner Titanen-Legion Ydalir kommen später dran, ich hoffe auf noch ein paar andere Waffenoptionen.

 

Next:

Orks, Centurion oder Ogryns.

Der Böse “Imperiale” Ritter.

chaos_knight1

So, der Chaos – Ritter der Iron Warriors ist schon mal fertig. Auf Stacheln und Wucherungen etc. hab ich einfach mal verzichtet. Volker sagte ich möge es nicht übertreiben, ich hätte mich dagegen sicher mit Greenstuff ausgetobt.

So nehmen wir einfach mal an: Der Maschinengeist den IW treu ergeben aber einfach zu wild, als das er sich unter die Kontrolle eines Dämons zwingen lassen würde.

Leider gibt es nicht so wirklich coole Chaos-Symbole. Selbst neueren Modellen liegen immer noch diese URALTEN Dinger bei.

chaos_knight4

Die Schwarz-Gelb-Kombi und das Silber des Skeletts wurde komplett gebrusht, ebenfalls ein Teil des Goldes. Der Rest wurde gepinselt.

chaos_knight2

Der Ritter bekam die hübschere Fernkampfwaffen von beiden. Das Geschütz ist einfach langweilig.

chaos_knight3chaos_knight5

Und deine Namen möge lauten:  Iron Lord. Gruslig, aber so steht es geschrieben 😉

Zum Modell:

An sich gibt es nix zu meckern. Preis na ja, GW halt. Das Einzige was mich wirklich stört sind die Beine. Außer man fängt derbe an zu schnippeln, gibt es keine Möglichkeit, die Position (rechts hinten, links vorn) zu ändern. Das ist echt schade!

Next:

Der Machanicus/Mechnicum Ritter.

Cerberus Heavy Tank Destroyer

Cerberus Heavy Tank Destroyer1

Mit dem Cerberus hat das Chaos einen weiteren fetten Panzer und dieser landet in meinem Arsenal und ist in dem üblichen Blau/Gold bemalt – dieses Mal ohne Blitze.

Cerberus Heavy Tank Destroyer2

Die Chaos-Umwandlung geschah einfach durch die Seitentüren und etwas Greenstuff welches als Chaos-Pfeile an den Seiten, Vorn und oben angebracht wurde. Auf Ketten und Schädel und Stacheln habe ich verzichtet.

Cerberus Heavy Tank Destroyer3

Die Quad-Laser waren noch vom letzten Fallblade über und waren völlig verbogen (siehe in einem anderen Post). Selbst nach mehrmaligem Baden in heißem Wasser hab ich das nicht völlig wieder gerade hin bekommen. Durch die Quad-Laser wird der geringfügig teurer, reißt dafür aber auch mehr – befürchte ich (der unterstützt vorerst wohl nur Volkers IW, da er nicht genügten Modelle für eine eigene Armee hat).

Cerberus Heavy Tank Destroyer4

Ich hatte überlegt ihn noch etwas mehr zu verwittern, aber so sieht er auch ganz nett aus.

Next:

Kyborgs.

Bitte recht freundlich

schaedelherrscher2a

Der Schädelherrscher des Khorne (oder auch der Rollstuhl des Khorne) ist nun fertig und frisch lackiert.
schaedelherrscher2b

Bei der Bemalung habe ich mich an das WD-Cover gehalten. Leider ist mir beim Zusammenbau ein kleiner aber folgenschwerer Fehler unterlaufen (keine Ahnung wie das passieren konnte, ich sollte doch fehlerfrei sein). Die Halterungen der Bluttanks sind zu dicht angeklebt (da kann ich mich jetzt leider nicht mit einer schlechten Anleitung rausreden), wodurch ich im hinteren Teil sehr tricksen musste. Ich hab es dann etwas mit Tentakeln verdeckt, die ich noch vom Chaos Schmiede/Klauenmonster über hatte.

schaedelherrscher2c

Dafür ist der von Vorn ganz gut geworden. Das Modell ist nett, aber ansträngend. Das viele Gold hält echt auf und die ganzen picksigen Stacheln nerven etwas. Tipp: Bemalt die goldenen Stellen erst in einem Braunton. Das Rot und der Schädelgrundton und das Silber wurden gebrusht.

So 100% passgenau ist der Bausatz scheinbar nicht, oder einer der anderen Chaosgötter hatte neidvoll seine Finger im Spiel. Hm, Panzer und echte Läufer mag ich irgendwie lieber.

Hausregeln:

 

Punkte: 700. Die Nahkampfwaffe kann kostenlos gegen eine Hardes Getlingkanone getauscht werden. Kann bis zu für je +10 Punkte bis zu 8 Blutspeier erhalten (Schwerer Flammenwerfer je 2 pro Seite). Kann für +10 Punkte Peitschententakeln erhalten.

Next:

Keine genaue Ahnung. Ich hab das mehrere Modelle, die ich jetzt gern fertig stellen würde. Und dann kommen ja auch noch die Imperial Knights. Es geht wohl erst mal mit dem Chaos weiter. Der Cerberus Destroyer, die Kyborgs und zwei Flieger sind angefangen.

Schädelherrscher Update

schaedelherrscher1

Da ich wohl noch etwas länger dran pinsele, hier schon mal ein erstes Bild. 🙂

Ich sitze zz. an den Tanks auf dem Rücken und hab echt keine Lust mehr Gold zu bemalen! Große Panzer gehen echt schneller als die vielen Ornamente und Verzierungen zu vergolden. Die nächste gepanzerte Verstärkung für das Chaos ist dann auch wieder ein normaler Panzer, habe den Cerberus Destroyer bestellt 😉

Fellblade Destructor

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Der Fellblade ist eines der schwersten Fahrzeuge im Arsenal der Space Marines. An Bewaffnung, Technik und Panzerung dem nachfolgenden Baneblade weit überlegen, allerdings auch viel schwerer herzustellen.

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Der Fellblade “Grendel”.

Während der Reise der Stormraven zu anderen Galaxien und der Suche nach den menschlichen Kolonisten von M25, wurden zahlreiche Varianten des ursprünglichen Designs entwickelt. Viele davon verschwanden in den Archiven, sei es, weil sie nur für eine bestimmten Aufgabe geschaffen wurden, oder weil das Design Fehler hatte, oder aber weil die Herstellungskosten schlicht den Nutzen überwog.

Der Fellblade Destructor wurde speziell für die Jagd auf andere superschwere Fahrzeuge, Läufer oder Strukturen entwickelt und setzte sich in diesem Bereich unangefochten durch. Um dem Fahrzeug und der Besatzung möglichst hohen Schutz zu bieten, verfügt der Fellblade über eine robustere Superstruktur und eine verbesserten Panzerung und kann mit kleineren Variante der Titan-Schilden versehen werden, die Treffern die Wirkung nimmt.

Die 10. Kompanie verfügt, obwohl sie eine Sturmkompanie ist, über zwei Fellblades und eine Baneblade-Variante, dieses sind Geschenke der 25. schweren Unterstützungskompanie für die Rettung auf Kalypoor IV um ca. M33. Bei der die 25. beim Einrichten ihrer Landezone von durch Tarnschutzschilde geschützte Feindeinheiten massiv in Bedrängnis geriet. Nur der schnelle Teleporterangriff aller Terminatoren der 10. hielt die Angreifer lange genug in Schach bis die Verstärkung per Landungskapseln eintraf. Da die hocheffektiven Tarnschilde nur auf sehr kurze Distanz optisch zu erkennen waren, rückte die 10. mit Flammenwerfertrupps vor, und wann immer ein Gegner in den Flammen ausgemacht wurde, wurde dieser konsequent im Nahkampf vernichtet.

Ohne Ziele verließen die Space Marines der 25. ihre Panzer und bildeten mit Flammenwerfern einen Ring um die Landezone und hielten solange Stand bis alle Fahrzeuge und alles Material evakuiert werden konnten. Die Verluste auf beiden Seiten waren beispiellos. Erst drei Monate später gelang es Techmarine Martilinius und Technikern der Adeptus Mechanicus ein Störfeld gegen die Tarnschilde zu entwickeln.

Zwei Wochen später ergaben sich die Xenos. Doch statt deren Vertreibung oder Friedensverhandlungen wollten die Krieger der Stormraven nur Zugang zu den Ruinen im südlichen Kontinent. Nach deren Studium zogen die Expeditionsflotte unvermittelt wieder ab. Trotz vieler Stimmen die Xenos auszulöschen, entscheid der Primarch sich für eine friedliche Lösung. Die Aufgabe der 2. Legion war es menschlichen Kolonisten und Verbündete zu suchen.

Als die Stormraven tausende Jahre später zurückkamen um Krieg zu führen, kamen sie als Alliierte. Zusammen mit den Kalyptern vertrieben sie die grünhäutigen Barbaren aus dem System und errichteten auf einem für die Kalypter lebensfeindlichen Planten eine Basis. Das System blieb über tausend Jahre unter gemeinsamer friedlicher Kontrolle, bis schließlich ein riesiges walartiges Geschöpf in das System eindrang und die Sonne fraß.

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Punkte: 600 (vorher 580; Anpassung an Apo V2.0)
Panzerung: F: 14, S: 13, H: 12, SP: 4
Space Marine-Besatzung: BF: 4

Bewaffnung:

  • 2 Seitenkuppeln mit Quad-Laserkanonen.
  • Executioner Plasmakanone (Front)
  • Medusa Belagerungsgeschütz (Front, Makro)
  • Fellblade Destructor (Turm / Makro)

 

Fellblade Destructor:

  • 96”, S: 10, DS: 2, Geschütz 7” ODER
  • 96″, S: 10, DS 2, Schwer 1, Panzerfluch (Synchronisiert)

Ausrüstung:

  • +10 Hurricanboldsystem
  • +30 Veteranencrew (Panzerjäger)
  • +25 Flare Shield
  • +40 Techmarine+1 Serivtor (Reparaturwurf 4+, Panzer kann, entgegen dem Reparaturwurf der Besatzung, noch schießen)
  • -40 Executioner Plasmakanone kann gegen schweren Bolter getauscht werden
  • -20 Quad-Laserkanonen, können gegen sync. Laserkanonen getauscht oder entfernt werden was die Seitenpanzerung auf 14 erhöht und die Transportkapazität von 0 auf 12.

Stormbird-Transport:
Aufgrund der Langsamkeit dieses Panzers werden Fellblades häufig mittels speziellen Stormbird-Transportern zum Zielort gebracht.

+250 Punkte, der Panzer wird als Schocktruppe aufgestellt, weicht allerdings nicht ab. Der Stormbird hat ansonsten keine weiteren Auswirkungen auf das Spiel (kann nicht schießen, nix weiter Transportieren oder was immer der gewitzte Spieler sich auch ausdenken möchte).

Zum Modell:

fellblade3
Wie man sieht, hab ich die Seitenkuppeln umgebaut (siehe Forgeworld –> Fellblade oder auch Thunderwolve Ultra).

Erst wollte ich in den Kuppel zwei zusammengeschnittene Laserkanonen des Landraiders (wie beim Landraider Archilles IIc) verwenden. Doch so richtig konnte ich mich damit dann doch nicht anfreunden, so verwendete ich jeweils vier Contemptor-Laserkanonen die ich passend zusammenschnitt und klebte. Obendrauf kam dann noch jeweils eine Sensorvorrichtung (Kuppeln des Landraiders) und das Ganze passte schließlich perfekt in die Waffenhalterung.

Das Hurricanboldsystem macht den Panzer noch breiter, wirkt aber eigentlich ganz gut. Erst wollte ich es in den unnützen Türen vorn einbauen, doch damit wäre es den Lasern im Weg. So verdeckt es die Türen der Kuppeln und macht aus dem Viertürer wieder einen Zweitürer.

Der Kommandant ist ein Techniker, wie man unschwer am roten Adeptus Mechanicus-
Schulterpad sehen kann und ein wehrhafter noch dazu, der gern mal vom Turm aus vorwitzige Feinde mittels Plasmawerfer verdampft.

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Durch die neuen Kuppeln gleicht der mehr einem Landraider MK2 und wirkt auch wuchtiger (abgesehen davon gefallen mir die original-Seitenkuppeln nicht wirklich). Das Modell zeigt um einiges mehr Gebrauchsspuren als die vorherigen Fahrzeuge.

fellblade5

Ich habe aber bewusst auf große Lackschäden verzichtet und stattdessen mit Schmutz und Staubeffekten gearbeitet. Im hinteren Bereich mit Verwitterungspuder, ansonsten per Aribrush und Wash und Schwamm. Mit letzterem wurde jeweils der untere Teil des Fahrzeugs und Turms getupft.
Man nimmt dem Modell ab, dass sich der aufgewirbelte Dreck und Schmutz der Laufketten auf dem hinteren Teil ansammelt. Man beachten den feinen Staub (gelblich), der sich in den Tiefen und an den Tanks (noch ein Bild höher) abgesetzt hat.

fellblade2

Mir gefällt der Panzer (vor allem mit den Seitenkuppel) richtig gut, wobei ich dem Drang wiederstehen musste, irgendwo noch weitere Waffen oder gar Schildgeneratoren anzubringen. 🙂

Achte auch auf das schöne Blau der Plasmaspulen 🙂

Next:

Das war es vorerst mit superschweren Panzern (glaub ich), als nächstes kommen die Kolosse der TAU. Und dann… mal sehen…

Damit bleiben für die Stormraven noch eine Baneblade-Variante und das Thunderhawk übrig (falls nix mehr dazu kommt). Aber vorrangig sind Infanterie und (kleine) Panzer dran.

SR Thunderwolve Ultra Belagerungspanzer

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Der Thunderwolve Ultra “Fenrir”.

Hier nun das imperiale Gegenstück zum Thunderwolve Ultra Belagerungspanzer der Iron Warriors.
Im Gegensatz zu den sonstigen Fahrzeugen der Stormraven, zeigt dieser Panzer etwas mehr Gebrauchsspuren als üblich.

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Hatte ich Air Brush bisher eher zum besseren Grundieren genutzt (mal vom ersten Experiment des Stormeagle – Gunship abgesehen), wollte ich diese Mal den Hauptteil der Bemalung per Air Brush erledigen. Die Feinmalarbeiten und Türen und das Blau und Messing ist weiterhin gemalt, alles andere gebrusht.

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Für die erste Schicht benutze ich ein dunkleres Grau als Codex-Gray (jetzt Dawnstone) nämlich Tamiya XF-53 mit etwas Schwarz und ging anschließen mit einem noch dunkleren Grau (mehr Schwarz) in die Vertiefungen. Im Anschluss wurden Dawnstone gebrusht und die Schatten damit auch etwas getrimmt.

Ich verzichtete außer bei den Laserkanonen komplett auf Kantenlichter (also noch mal mit hellerer Farbe über die Kanten zu bürsten) und beschränkte mich auf die Schatten. Dies verleiht dem Ganzen meiner Meinung nach einen etwas realistischeren Eindruck.

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Die Nieten wurden vorher mit dunklem Grau und anschließen mit Silber getupft. Vereinzelt tupfte ich mit einem Schwamm Charadon Granite und dunkles Grau, ausgewählte Kanten tupfte ich Silber um Verschleiß darzustellen. Wichtig ist dabei, die Farbe vorher abzutupfen, um nur noch ganz wenig Farbe im Schwamm zu haben (ähnlich dem Trockenbürsten).

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Den untern Bereich des Fahrzeuges tuschte ich großzügig per Air Brush mit verschieden Brauntönen.

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Speziell an der Luke und ein paar anderen Kanten kann man den Silber-tupf-Effekt erkennen. Die Ketten wurden mit dunklem Silber XF-56 und X-10 gesprüht und anschließend braun getuscht. Zum Abschluss bekamen auch sie noch ein paar silberne Tupfer.

Zum Modell:

Auch bei diesem Panzer musste ich bei den Ketten mogeln. Ich weiß nicht wie das passen soll, die Ketten sind immer ein halbes Glied zu lang. War es beim Chaospanzer nur eine Seite, sind es bei diesem beide gewesen. Da dies auf der Unterseite ist, fällt es nicht besonders auf, ärgerlich ist es dennoch. Davon abgesehen ist es ein schöner Bausatz.

Die Quad-Laserkanone ist übrigends einem anderen Modell entliehen, welches noch folgt :-). Der Typhon-Panzer kann die ja nicht haben, der Thunderwolve Ultra dagegen schon.

 

Next:

Mal sehen, vermutlich etwas TAU bevor es mit dem Mächtig Bada Buumm weitergeht. Entgegen meiner Verlautbarung, es wären drei, sind es durch diesen Panzer jetzt vier superschwere Einheiten für die SR. Dieses WE gibt es erst ein Mal ein Gefecht, wo die böse Thunderwolves und der Landraider und Baneblade (siehe Post vom 01/02.04.13) zum Einsatz kommen.

Zwei von Zwei- Auch frisch aus dem Ei.

 

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baneblade2

Dies ist nun der zweite Chaos-Panzer für V.. Das was ich schon für den Landraider gestern schrieb gilt auch hier. Nach dem ersten Bushen klebte ich noch die Ketten links und vorn links und die Stacheln rechts an. Ich entschied mich bei den Schädeln statt der Knochenfarbe für golden Schädel, denn dies verstärkt noch das Iron Warriors – Thema.

Nach dem zweiten Brushen kamen die Lichter und Linsen, Goldabsätze, Blut und Raketen ihre Farbe. Ach ja, und an den Laufketten pinselte ich noch etwas.

baneblade1

Gefolgt von den Abziehbildern und noch einigen Pinselstrichen hier und dort.

baneblade3

Leider fehlt die große Lampe am Turm! Vielleicht wird sie ja noch gefunden. Such! Such!
Ja, das rote in der Mitte IST ein Fleischhaken, aus jugendgefährdenden Gründen wurde das Opfer aber entfernt oder ist während der Fahrt abgefallen oder was auch immer man sich ausdenken möchte – ich hätte da Vorschläge….

baneblade5baneblade8 baneblade7
Hier sieht man das Opferblut (ja das Chaos ist halt nicht nett) und die Linsen an den Türmen.  Na ja, und typisch ich, das Demolisher-Geschütz hab ich angeklebt, das Ding eierte nur herum und ruinierte mir damit die Bemalung.

baneblade4 baneblade6

 

 

Ich hätte den Machanicus-Altar hinten ja entweiht und noch ein bissel Chaossymbole, Schädel oder Opfer hinzugefügt, hat V. aber nun mal nicht. So ist es halt dem dunklen Machanicus geweiht – oder was auch immer – ich hab’s nur noch ein bissel bunt gemacht.

Gestern hab ich im hinteren Bereich noch mit Verwitterungspuder gearbeitet und den Rost und Schmutz dezent verstärkt. Heute wurde lackiert und jetzt müffelt der Panzer (zerlegt) auf dem Balkon aus.

Im Großen und Ganzen ein hübsches Auto, dem ich nicht in Wirklichkeit begegnen möchte.

Next:

Jetzt aber, der Contemptor-Cybot.

Thunderwolve Ultra Belagerungspanzer

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Archivaufnahmen eines Thunderwolve Ultra der Iron Warriors-Verräterlegion.

Der Thunderwolve Ultra ist ein Relikt aus den Anfängen des großen Kreuzzugs. Wie sein kleiner Bruder der Thunderwolve kam und kommt dieser Panzer bei schwerem Widerstand oder einem stark verschanzten Feind zum Einsatz.

Nach dem sich zeigte, dass das Thunderwolve-Geschütz der ersten Generation zu temperamentvoll für das Rhino-Fahrwerk war, wurden die Stimmen nach einem robusteren Untersatz laut. Parallel zum Typhon-Panzer wurde der Thunderwolve Ultra entwickelt und in kleiner Stückzahl an die Legionen ausgegeben.

Viele dieser mächtigen Panzer wurden im Bruderkrieg vernichtet und niemand vermag genau zu sagen wie viele den Konflikt überdauert haben.

Nur eines ist sicher, dieses ist eines der mächtigsten Zerstörungswerkzeuge im Verband der Adeptus Astartes.

Punkte pro Modell: 410 (zzgl. Fahrzeugausrüstung wie Rakwerfer, Tarnnetze, …).
Für Iron Warriors, Imperial Fists und Stromraven kostet das Model 390 Punkte.
(Vorher 390/370; Anpassung an Apo 2.0)

Panzerung: 14 rund rum, zwei (2) Strukturpunkte.

Einsatzgebiet: NUR Apokalypse.

Armee: Unterstützungsauswahl für Space Marines und Chaos Space Marines.

Typ: Superschwerer Panzer.

Sehr seltenes Relikt:
Es kann pro (Armee oder ganze 3000 Punkte) maximal ein Thunderwolve Ultra eingesetzt werden.
(Also ab 6000 Punkte können zwei, ab 9000 drei (usw.) eingesetzt werden).

Thunderwolve-Kanone:
Die Reichweite der Waffe beträgt 72Zoll stationär und 36 Zoll in Bewegung.

Ausrüstung: Die Laserkanonen können für +10 Punkte gegen Sync. Laserkanonen getauscht werden oder für +30 Punkte gegen sync. Quad-Laserkanonen. Zusätzlich kann der Panzer folgende Ausrüstung erhalten: Havoc launcher +15, Multimelta +20, Schw. Bolter +15, Flare Shields +25.

Munition:

  • Panzerbrechend: S: 10, DS 1, Geschütz, 7 Zoll, Explosiv, Panzerjäger
  • Anti-Infanterie: S: 7, DS 2, Geschütz, 7 Zoll Explosiv, Niederwerfen
  • Brandgeschoß: S: 6, DS 3, 7 Zoll Explosiv, Rüstungsbrechend (Die Trefferzone gilt bis zum nächsten Zug als gefährliches Gelände) Fahrzeug erleiden Schaden gegen die Heckpanzerung. 

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    Das Modell wurde größtenteils per Airbrush bearbeitet. Dann getuscht und im Anschluss mit Silber betupft.
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    Die dämonischen Wucherungen entstanden mit Green Stuff und dem passenden Modellierwerkzeug.

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    Ich fürchte damit bekomme ich derbe was auf den Kopp! Ich brauche auch einen davon!

     

     

     

Da Megapanza vonne Bigboss Goorgutz

maga5
Nach der ‘Übernahme’ vom unglücksseeligen Goff-Waaarghboss (der es von einem Blood Axes-Boss ‘übernommen’ hatte’) und nach dem die Grotze damit beauftragt wurden alle Zähne aus den Schädeln der Erschlagenen zu puhlen (ja das Geld liegt auf der Straße), ist Goorgutz zurück.

mega9

Ritörn tu Bäse wurden nur die nötigsten Reparaturen ausgeführt und der Panza
neu be-orkt und aufmunitioniert. Dreck? Rost? Wo?
mega8

Doch scheinbar gibt es Saboteure. Während der Mek den Grot verdächtigt, ist der Grot der festen Meinung, dass der Schnappersguig ein sehr verdächtiges Verhalten an den Tag legt.

Trotz gegenseitigem Anbrüllen, wird wohl keiner den Anderen wirklich verstehen, da im vorderen Bereich unaufhörlich geballert wird. Bring ma meha Muni!

mega7

Das sich dieses Fahrzeug überhaupt bewegt und nicht einfach auseinanderfällt,
hat wohl weniger mit Physik als mit der Psychologie der Orks zutun.

maga6

Dakka, Dakka und noch mehr Dakka!

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