Grummel! Grummel!

 

Langsam geht mir GW mit ihrem Piraten- und Warhammer-Fantasie Mist tierisch auf den Keks!
 

Seit Monaten nix vernünftiges mehr für WH40K! 🙁

Das letzte Interessante und Neue war der Stormraven (und ein paar DE (die mich aber nicht wirklich interessieren)). Ansonsten nur alte Modelle, jetzt als Finecast und dafür auch gleich teuer.

Und FW schießt sich auch noch auf den Fantasie-Mist ein! 🙁

Ach, und wenn ich schon mal am Meckern bin, mit “3D”-Kino (eher 2D Plus, 3D wäre für mich Holodeck) ist jetzt auch langsam gut. 😐

Genug gemosert! Aus Insiderkreisen kann ich verraten, dass Gorrgutz gerade von einem dicken Raubzug zurückkommt und etwas Grossäz mit vial Dakka mitbringt, was er von einem Goffboss übernommen* hat, der es wieder von einem Bloodaxes-Boss übernommen hat.

*) Übernommen endet gewöhnlich mit einem Spalter im Kopf des Vorbesitzers.

Nachschub für den Fuhrpark

rhino2

Das zweite Rhino Baldrick wird einem der taktischen Trupps zugeordnet, wenn diese nicht per Landungskapsel oder Stormraven auf das Feld kommen.

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Der Landraider Redeemer Damâz II (Vogel des Feuers), der die Terminatoren + Anhang transportieren wird (erkennbar an dem Elite-Zeichen (rechts unter dem Namen)).

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Man beachte den Marine der Besatzung, der aus der zweiten Lucke auf einen Feind auf der Seite des Panzers anlegt. Dies passt schön in das Bild, dass dieser Panzer für den Nahbereich gedacht ist, und somit auch direkt angegriffen werden kann.

Verarbeitung der Forge World-Teile:
Was wieder ärgerlich war, ist die FW-Panzerung. Vorn und hinten (Blau) passen immer (zur Not muss man die Teile mit heißem Wasser hinbiegen), nur der Mittelteil (unter den Kuppeln und um die hinteren Türen) ist grundsätzlich zu klein (jedes Mal!).

Eigentlich sollte das Teil ja mit der Panzerung vorn und hinten abschließen. Viel wichtiger ist, dass die Türen und die Kuppeln grundsätzlich nicht reinpassen.

Um die Kuppeln zu platzieren, musste ich den gesamten inneren Bereich rausschneiden.
Die Türen wurden an allen Seiten gekürzt um anschließend die Hacken oben und unten wieder anzubringen. Ein Versuch dieses Resin-Teil mit heißem Wasser zu dehnen brachte nix außer verbrühte und blutige Finger und am Ende ein zerrissenes Werkstück.

Bei der Panzerung des Rhinos ist es genauso. Der Mittelteil passt nicht. Hier werden Zurzeit angeblich die Gussformen neu gemacht (ich hoffe die fliegen nicht komplett aus dem Programm!), mal sehen ob es das bringt.

Überfall auf Nebura 3 – Teil 2

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Mission: Kampeinsätze -> Vorbereiteter Angriff

Nach dem Umstellen der Chaosarmeeliste (es macht halt keinen Sinn, bei einem Szenario mit (3) Missionszielen mit nur zwei Standardeinheiten aufzutauchen) startete das Chaos mit vier Standardtrupps (davon eine Khorne-Einheit), den 3 Kyborgs, 3 Rhinos, 5 Termis, Huron, 10 Dämonen, 1 Geissel und (wie sich später herausstellte) einem großen Dämon.

Die IA mit: 2 Infanteriezügen (Rakwerfer, Funk und Melter) à 2 Infanterietrupps (jeweils mit Funk, Melter und Kommissar oder Priester), Kommdotrupp mit Oberst Straken und Lordkommissar, 10 Gardisten, 3 Chimären, 1 Todeshund, 1 Leman Russ, 3 Sturm- und Spähsentinels.

Das Chaos stellte als erstes auf und die IA hatte den 1. Spielzug, in dem die Sturmsentinels die Geissel zerstörten (ich muss für Volker wohl mal eine zweite bemalen), das Rhino der Khorne zerstört wurde und die Spähsentinels erst die Kyborgs beschossen und anschließend angriffen.

Sie, und im späteren Verlauf die Gardisten, schaffen es nur einen einzigen Kyborg auszuschalten, dafür waren diese aber das ganze Spiel über im Nahkampf gebunden und konnten ihre Schusswaffen nicht gegen meine Truppen anwenden.

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Das 1. Missionsziel in der Mitte bleib das ganze Spiel über in der festen Hand des Chaos. Trupp C besetzte sehr früh das 3. Missionsziel, während die Khorneberserker kurze Zeit das 2. hielten. Bis der Gardistentrupp das Feuer eröffnete und die Berserker bis auf den Schädelchampion töteten. Worauf dieser auf seine Order pfiff und brüllend die Gardisten angriff.

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Ohne Reservewurf gelang es einem großen Dämon Besitz vom Champion der Iron Warriors zu ergreifen, in den Realraum einzubrechen, und den den Todeshund anzugreifen, welcher sich um vorherigen Spielzug aber mehr als 6 Zoll bewegt hatte. Worauf die machtvollen Schläge den Erdboden aufrissen, den Panzer aber verfehlten.

Panisch den Fahrer anschreiend, gab der Kommandant diesem die Order zurückzusetzen und Abstand zu der tobenden Bestie zu gewinnen.

Der nahe Kommandeur des Infanteriezug erkannte die Gefahr und gebot allen Waffen das Feuer auf den großen Dämon zu eröffnen. Von Raketen und Laserstrahlen durchsiebt riss das Band zu Realität und der Blutdämon wurde zurück in den Warp gesogen.

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Der zweite Infanteriezug nahm die Beine in die Hand um das 2. Missionsziel zu sichern, wurde aber von den plötzlich auftauchenden niederen Dämonen in Stücke gerissen.

Die Gardisten, welche den Schädelchampion inzwischen niedergerungen hatten, eröffneten zusammen mit dem Leman Russ und dem Trupp um Oberst Straken das Feuer auf die Dämonen und schickten auch diese zurück in den Warp. Erleichtert einem weiteren Nahkampf gegen die Jünger Khornes entgangen zu sein, suchte der Sergeant der Gardisten nach neuen Aufgaben.

Da die Kyborgs inzwischen zwei der Spähsentinels zerstört hatten, ging der Gardistentrupp zum Angriff über, um der bedrängten letzten Maschine beizustehen.

Vor dem dritten Missionsziel tauchen die Chaosterminatoren auf und wurden umgehend mit Taschenlampen geblendet, was nach erste Reihe Feuer, zweite Reihe Feuer tatsächlich einen zu Boden schickte. Wodurch, nachdem einer in den nahen Trümmern materialisierte, der Trupp auf 3 reduzierte wurde.

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Nach dem die Chimäre das Feuer auch noch auf die Terminatoren eröffnete, griff der Trupp C die Verräter an und streckte alle, dank E-Waffen, nieder. Während Trupp D aus dem Panzer hüpfte und Missionsziel 2 einnahm.

Trupp B wurde in der Mitte des Feldes kurz nach dem Aussteigen von Huron eingeäschert und auch das Rosarius rettete den Priester nicht mehr. Den drei Überlebenden wurde es im wahrsten Sinne zu heiß und sie zogen sich in Sicherheit zurück.

Der Todeswolf machte auf der Kette kehrt und zahlt es Huron mit gleicher Münze zurück. Drei Chaosmarines gingen würgend zu Boden, als die giftigen Chemikalien, die selbst einen so mächtigen Metabolismus wie den eines Space Marines überlasten konnten, ihre Wirkung taten. Zwei weitere taumelten aus dem Flammenstrahl des Flammenwerfer, blieben aber unverletzt. Und auch Huron taumelte als die Chemikalien seine Luftröhre verätzten und ihm einen Lebenspunkt raubten.

Die überlebenden Verräter waren kaum den Chemikalien und Flammen entkommen, als eine Chimäre und drei Sturmsentinels hinter ihnen auftauchten und sie unter Feuer nahmen.

Doch gerade als der Sieg zum greifen nahe war, brachen zwei Warhound-Titanen des Chaos durch die Trümmer und nahmen die imperialen Kräfte unter Feuer. Nur eine Hand voll Soldaten entkam dem Gemetzel.

Huron sah amüsiert zu, wie sich die Finger seiner Energiefaust langsam um den Hals des Kommissars zuzogen. Der imperiale Abschaum zappelte in seinem Würgegriff und versuchte sich verzweifelt zu befreien, während sein Gesicht durch die Kraftanstrengung rot anlief. Das Zappeln wurde träger und Lord Huron verlor schließlich das Interesse an seinem Opfer. Mit einem Gedankenimpuls zog sich die Faust zusammen und Knochen, Blut und Fleisch spritzen in alle Richtungen. Gelangweilt schaute sich der Kriegsfürst um und lauschte dem Zischen des Energiefeldes, als dieses die Überreste des Kommissars zwischen seinen Fingern langsam verbrannten…

Ende von Teil 2.

Furioso-Cybots

Furioso1a 
Der ehrwürdige Furioso-Cybot Bruder Telos.
Bewaffnet mit zwei Blutklauen, Melter, schwerem Flammenwerfer und Magna-Greifer.

Furioso1b Furioso1c

 

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Der ehrwürdige Furioso-Cybot Bruder Corbo.
Bewaffnet mit Blutfaust, schwerem Flammenwerfer und Schrapnellkanone.

Furioso2b Furioso2c

Beide sollten im Nahkampf und Nahbereich einiges wegschaffen. Oder aber soviel Feuer auf sich ziehen, dass nix für andere Truppen übrig bleibt. 🙂

Damit sind jetzt drei Cybots einsatzbereit. Ein Todeskompanie-, ein Scriptor- und ein Unterstützungs-Cybot folgen noch. Letzter wird eine reine Waffenplattform (Laser+Rak).

 

Aktueller Stand: 3532 Punkte.

Überfall auf Nebura 3 – Teil 1

Nebura 3 galt als eine uneinnehmbare Festungswelt, reich an Ressourcen und hoch spezialisiert in der Herstellung von Waffen und Munition. Und genau dieser Umstand machte die Welt interessant für das Chaos. Ein direkter Angriff wäre ein hoffnungslose Unterfangen, doch es gab andere Wege…

Ungesehen dringen mitten in der Nacht zwei 5er Trupps Chaos Space Maines in den Außenposten XK 15-A ein und sabotieren den Fahrzeugpark. XK 15-A grenzt an das Energiegewinnungszentrum, welches große Teile des nördlichen orbitalen Abwehrnetzes mit Strom versorgt.

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Unentdeckt von Suchscheinwerfern und Patrouillen schalteten die Chaostruppen ein Fahrzeug nach dem anderen aus.

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Nur die Gefreiten Kenny und Timmy kamen ihnen in den Weg, wurden aber zum schweigen gebracht, noch ehe sie Alarm rufen konnten.

Kenny sollte in der nächsten Woche Vater werden und Timmy hat sich gerade frisch verliebt. Kaltblütig wurden sie in der Blüte ihrer Jugend dahin gemeuchelt.

Die Trauerfeier findet am Mittwoch im engsten Kreis…

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Kaum waren alle Fahrzeuge mit Melterbomben versehen, zündete der Champion des Trupps mit wildem Gelächter diese per Fernzündung. Laute Alarmsirenen erschallten und das Gelänge wurde durch unzählige Scheinwerfer taghell. Zum Glück zündeten nicht alle Melterbomben, so blieben ein Leman Russ und zwei Sentinels einsatzbereit – kurzzeitig.

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Die Saboteure wurden umgehend von allen Seiten unter Feuer genommen.

Doch statt der Genugtuung zu sehen, wie diese im Feuer vergehen, brach, angelockt durch die Gewalt und das Blutvergießen, ein großer Dämon aus dem Champion hervor und sprang auf den verbleibenden Leman Russ zu.

Die gigantische Axt zerteilte Panzer und Besatzung gleichermaßen.

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Auf der anderen Seite sprangen die Reserven der Chaostruppen aus ihren Verstecken und schütteten Feuer und Verderben über die Verteidiger.

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Mit den vereinten Kräften der Scharfschützen und eines Kommandotrupps gelang es den Blutdämon zu stoppen. Doch die tobende Bestie ließ einzig den Leutnant am Leben.

Dem es mit letzter Kraft gelang, sein Energieschwert in das verdorbene Herz des Monsters zu bohren und ihn damit zurück in den Warp zu stoßen.

Gegenüber tobten Feuer- und Nahkampfgefechte. Ogryntruppen stürzten sich auf die Kyborg und banden diese im Nahkampf. Ein mutiger Priester führte seinen Trupp in den Nahkampf mit einem lahm gelegten Cybot. Doch dieser schaltete den Priester als erstes aus – zu dumm. Etliche der Verräter Space Marines fielen im kontrollierten Feuer der imperialen Armee. Doch als der Sieg für diese schon zum Greifen nahe schien, durchbrachen mehrere Geiseln und Landraider den Zaun der Kaserne, dicht gefolgt von weiteren Chaos Space Marines…

Keiner der Verteidiger überlebte…

Ende von Teil 1.

Finecast – Hurra … oder eher doch nicht?

Da die Metallpreise immer mehr ansteigen, hat GW sein Sortiment der Metallmodelle auf Resin umgestellt – Hmm.

Und bewirbt diese mit unglaublichen Detailtreue etc. und erhöht natürlich gleich die Preis.

Da Resin ja weniger kostet als Metall, ist es natürlich völlig logisch die Preise zu erhöhen – ?

Dass Kanten und Details sauberer wirken als bei den Metallmodellen ist dem Material geschuldet.
Es wird immer noch die gleiche Gussform benutzt. Zwischen Plastik und Metall liegen auch Welten.
Resin hat nun mal schärfere Kanten als Metall.

Darum sehen diese in Finecast besser aus – Ist das so?

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Dafür hat das Modell nicht mehr das schöne Gewicht von Metall, sondern ist so federleicht wie das Plastikgedönz. Meiner Meinung nach ein Nachteil.

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Der ganze Rummel ist Marketing und ein Grund die Preis hochzuschrauben. Den einzigen Vorteil den ich sehe ist, dass Resin leichter zu verarbeiten ist und sich somit besser für Umbauten eignet. So kann Ghazghkull in Resin seine Wumme und Klaue hochhalten ohne wie in Metall nach vorne zu kippen.

Die Frage ist nur: Wird das ´Eavy-Metal-Team von GW jetzt umbenannt, wo doch GW keine Metallmodelle mehr im Sortiment hat?

Devastor, Sturm & Co

Da der Devastortrupp und auch der Predator mehr auf Nahbereich abgestimmt ist, sind diese Truppen dichter am Feind und müssen sich demnach öfters bewegen, darum habe die Fahrzeuge deutlich dreckiger bemalt als z. B. den Landraider .
Allerdings sehen die Bilder irgendwie fleckig aus.

Die zweite Sturmauswahl, der Baalpredator mit Strumkanone und schweren Boltern ist fertig.

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Ich hab die schweren Bolter mit zusätzlichen Munitionspacks aus dem Scout-Gussrahmen versehen. Dabei hatte ich das Bild vor Augen, dass diese Fahrzeug im Nahbereich alles durch schiere Feuerkraft unterdrückt, was den Bodentruppen gefährlich werden könnte.
Die Spiel-Realität sieht aber sicher anders aus.

Und damit der Umbau den Maschinengott nicht erzürnt, gibt es wieder Reinheitssiegel.  Ach, halt nee, die Stormraven WISSEN ja, im Gegensatz zum restlichen Imperium, noch wie Technologie funktioniert. Dann sind das Aufzählungen der glorreichen Taten und Lobpreisungen an gefallene Helden.

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Der Name des Fahrzeugs lauten treffend Thunderbird.

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Und auch der zweite Devastorentrupp (unten) erhält seinen Razorback Transporter.

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Hm… Leider kommt das mit der Farbe durch die Kamera nicht so gut rüber, wie in Natura.
Der Name des Fahrzeugs lauten Ravenclaw.

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Der Devastortrupp 2,  Trupp 20 geführt unter Veteranensergeant Tobisus.
Mitglieder: Bruder Joadar, Joses, Telos und Damaris.

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Und seit längerem fertig, Sanguiniuspriester Sicarius. Mit seinem Sprungmodul wird er dem Strumtrupp Sutur und Ordenspriester Castronas angegliedert. Was den Trupp teuer, aber auch im Nahkampf sehr hart machen wird (hoffe ich).

Und was nun?
Es geht weiter mit dem Caestus Assault Ram und zwei Furioso-Cybots. Allerdings juckt es mich langsam auch in den Fingern, mal wieder etwas anderes zu bemalen. Vor allem Orks!

Dazwischen bekommt die imperiale Armee (Liga freier Welten) aber noch etwas Verstärkung, was, das ist noch Verschlusssache.

Ach ja, das Eldarprojekt. ZZ. wenig Lust dazu, darum tut sich da nichts.

Caestus Assault Ram

Da sich die aktuellen Malprojekte so langsam dem Punkt ‘Fertig’ entgegen schlängeln, juckte es in den Fingern schon mal was Neues anzufangen.

Und da das Modell schon etwas länger auf dem Schrank lag und ich Landungs-/Raumschiffe nun mal mag (versuche ich mich gerade zu rechtfertigen? Schluss damit!!!)…

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Ich muss zugeben, das Ding ist größer als ich eigentlich erwartet hatte. 🙂

Caestus_ram2

Wie man sieht habe ich den Innenraum bemalt, allerdings hätte ich mir das auch sparen können, da ich die Türen wohl, wie üblich, zuklebe. Ich hasse es, wenn die sich von allein öffnen und sich auch nicht komplett schließen lassen. 🙁

Magnete wären möglich, aber damit sehe es auch nicht besser aus!

Laut Regeln hat es eine Transportkapazität von 10 Modellen. Seltsamerweise sind aber innen je 6 Halterungen, also eine Transportkapazität für 12 Modelle, wie beim Stormraven Landungsschiff.

Wahrscheinlich gibt es schon wieder irgendwo eine Regelverbesserung.

Verarbeitungsmäßig ist das Modell leider Durchschnitt. Man sollte VOR dem Zusammenkleben auf Passform überprüfen. Und ohne Greenstuff, um die Löcher zu flicken, kommt man auch nicht aus.

Continue…

Mal etwas anderes Gelände

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Vor einiger Zeit habe ich mich mal nach günstigen Häuserruinen umgesehen und ein bestellt. Für schlappe 150 Euro (das ist bei Gelände nicht viel!!) wurde ein riesiger Karton (ca. 40*40*150) geliefert. Nun habe ich drei der Häuser ausgeschnitten und zusammengebaut und mit Grau und Schwarz eingesprüht.

Ich wollte es bewusst einfach (klar hätte ich mich auch hinsetzen können um alles per Hand zu bemalen … wenn ich sonst nichts zu tun hätte).

Zum spielen reicht das voll auf und sollte mir mal wirklich langweilig sein, kann ich die immer noch schöner machen. 🙂

Die gepanzerte Faust der Stormraven

Die Stormraven haben ihr erstes schweres Transportfahrzeug bekommen.
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Der Landraider dient dem Terminatorentrupp Areli vorerst als Transportmittel.

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Brüder Cordis & Solin und Veteranensergeant Areli.

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Die Devastoren (Trupp 19) unter der zielsicheren Führung von Veteranensergeant Velanto.

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Und der Scouttrupp (Trupp 9) und der angriffsfreudigen Führung von Sergeant Cosso (ganz links).

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Und zum Abschluss wieder ‘ne Vorschau darauf was als nächstes kommen soll (bin ja Zurzeit nicht besonders schnell mit malen).

Für die Stormraven sind noch 1 Scoutrupp und 2 Cybots in der Mache. Weiterhin kommt noch der zweite Baalpredator mit Sturmkanone und dann ist erst mal Ruhe damit (auch wenn der Trike/Bikertrupp noch eine gute Ergänzung wäre).

Aber die Eldar könnten jetzt endlich mal fertig werden, stehen ja auch schon lang genug rum .

Allerdings ist mir mehr momentan mehr nach Orks. Die letzten zwei Killakoppaz oder 5+ weitere Stormboyz oder Ork-Cybotz … mal sehen…

Zumindest hab ich mir vorgenommen, kein Großmodell mehr anzufangen, bevor der Chaos-Reaver nicht endlich fertig ist!

Stormraven – Landungsschiff 1

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Das Erste ist fertig. Und heute wurde auch schon das zweite geliefert, allerdings muss das etwas warten. Was nützt ein Transporter, wenn es nicht genügend Truppen gibt. 🙂

Der Landraider (auch ein Transporter) ist erst einmal das nächste Fahrzeug, welches vom Band läuft. An Truppen sind gerade 20 Scouts und immer noch zwei Devastor-Trupps in der Mache.

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Die Steuerbord-Seite (man beachte das grüne Positionslicht).

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Und die Front. Ach und die Sturmrampe, oh Überraschung,  lässt sich öffnen, weil ich das Innenleben bemalt habe (und dieses Scheißerchen nicht gleich aufgeht, wie bei den anderen Fahrzeugen).

Orks vs. Chaos – Die totale Vernichtung

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Froh gelaunt trafen sich Orks und Chaos zu einem ~1600 Punkte-Gefecht, doch es wurde ein Gemetzel. Irgendwie hatten die dunklen Götter an diesem Tag wohl was anderes vor.
Oder sie waren am Vortag von Gork oder aber auch Mork unter den Tisch getrunken worden.

Im ersten Spielzug jagten die Brennaboyz in ihrem Pikkup volle 19” über das Spielfeld, direkt auf die Bastion mit dem Havok-Team1 zu. Die Killakopptaz nutzen ihre Scout-Bewegung um sich schon mal in günstige Schussposition zu bringen um anschließend in einer ungeheuren zur Schaustellung von Glück die Geißel zu zerstören. Drei Schuss synchronisiert, ein Treffer, 6, 6 = Geißel kaputt.

Für mich super, da sie das gefährlichste Ziel war, für das Chaos aber eine echte Enttäuschung. Wer kennt das nicht, da nutzt man mal was Neues und im ersten Spielzug wird es abgeschossen.

Die Havok ignorierten die nahende Gefahr der Brenna und schossen lieber auf den 20er Trupp direkt gegenüber (oder aber die Brenna waren so schnell, dass die Havoks sie gar nicht gesehen hatten) und löschten zwei davon aus.

Im nächsten Spielzug sprangen die Brenna aus dem Pikkup, welches den Rückwärtsgang einlegte und um den Hügel herum sauste, und die Boys äscherten den Havok komplett ein.

Die Koppaz gingen hinter dem Hügel in Deckung um nicht von den 2. Havoks unter Beschuss zu geraten, die statt dessen das Pikkup zerlegten. Und Bigboss Gorrgutz rumpelte samt Gargbot auf das Feld.

In der Zwischenzeit wurden die Plündera Ziel zahlreicher Beschussattacken, die im ganzen Spiel nur einen Boy ausschaltet und das auch nur, weil der sich den Fuß verknackst hatte.

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Der Chaos-Cybot schoss auf den Gargbot und schaltete diesen aus (wieder Mal hat dieser nix gerissen). Und wo wir gerade dabei sind. Der Bigmek mit dem Wirbeldingenz schaffte es übers Spiel auch nur einen Kyborg zu terminieren, einen!

Aus Rache für den Gargbot oder aber weil er einfach im Weg stand, mangelte der Kampfpanza den Cybot einfach um (coole Todeswalze), Gorrgutz und die Bosse hüpften raus und griffen Huron Schwarzherz und die Khorneberserker an und vernichteten den Trupp komplett.

Damit die Havok nicht mehr schießen konnten, griffen die Koppaz den Trupp an.
Völlig überrascht schaffte nur einer der Bolterträger es, einen der Koppaz zu verwunden, während der Champion mit seiner E-Faust zu träge war um die flinken Orks überhaupt zu treffen, war aber schnell genug um, sich vor den Turbosägen zu ducken, die seinen Trupp auslöschten. Doch der Champion war mutig/dumm genug sich eine weitere Runde den Koppaz zu stellen. Die ihn schließlich auch in Stücke zerteilten.

Währenddessen setze das Rhino der Khorneberserker zurück, und Gorrgut und die Bosse wurden einem Bolter- und Feuerhagel ausgesetzt. Was den Truppe (mit dem Nahkampf inklusive) auf 3 Orks reduzierte. In der Hoffnung den Trupp genügend gestutzt zu haben, griffen die Chaos Space Marines an und – wurden bis auf den Champion ausgelöscht. Was die Anzahl der Chaostruppen auf drei Modelle reduzierte.

Das Spiel endete nach dem 3. Spielzug (während irgendwo trunkene Chaosgötter unter Tischen hervorkrochen).

Gorrgutz zerteilte den letzten Kyborg mit seiner Energiekrallä und sah neben sich Targnik die Spitze des Waargh-Banners aus dem Leib des anderen Kyborgs ziehen. Girok wischte sich mit der Faust das Blut von der Nase und grinste hämisch. “Nääh, datt war zu leicht!”, grummelte Gorrgutz und wandte sich ab, um zum Kampfpanzer und dem zerbeulten Rhino zurück zu stapfen.

Einige seiner Bosse kamen gerade wieder auf die Füße nur Tamfgor und Nargot rührten sich auch nach heftigen Fußtritten nicht mehr. Gut, dachte Gorrgutz, der Großteil seiner Jungz hatte überlebt. Und die angeschlagenen Boys wurde von den Doks wieder zusammengeflickt, auch wenn ihnen danach eine paar Zähne fehlen würden, grinste er.

Gorrgutz richtet sich zur vollen Größe auf und brüllte zu den Brennern herüber, die eifrig dabei waren die Geißel in kleine Stücke zu schweißen: “Nähmt mit, watt wa gebrauch’n tu’n und dann wech hiea!!”.

Der Waarghboss schnaupte und stapfte zu Huron, drehte diesen auf den Rücken und zog ihn dann am Hals nach oben, um ihn in’s Gesicht zu schauen: “Gud, du lebst, noch Mänsch. Hast als einiziga gut gekämpft, wär’ schade drum.  Freu mich schon auffe nächste Begechnung mit dia!”. Dann ließ er ihn fallen und deute mit der Krallä auf den verwundeten Lord: “Denn da rührt mir keina an! Is datt klar?”.

Gepanzerter Sturm

Wie versprochen, die ersten fertigen Modelle im neuen Jahr.
So langsam nimmt der Fuhrpark der Stormraven Gestallt an 🙂
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Einmal der Sturm(Baal)predator  mit dem treffenden Namen Firebird.

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Und für die Panzer des Feindes 3 Laserkanonen mit Namen Voice of Mars.
 
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Und der hier, ist der nächste Panzer…

… der dritte Kasten ist auch weg 😉

Zwei von drei…

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Es hat begonnen! 2011 wird das Jahr der Trennungen und Umgestaltungen.
Ich hab endlich zwei von drei Setzkästen direkt im Eingang entfernt. Der große Kasten kommt auf den Müll und der Kleine (so einer wie im Bild) bleibt erst Mal erhalten. Was mit der Wand geschehen soll weiß ich noch nicht – ‘n Bild oder sie bleibt einfach leer.

Alle alten Shadowrun- und Battlemech- Modelle (noch in Lackfarben) wurden in eine Kiste verpackt. Zwei Blood Bowl-Mannschaften (Skaven und Chaos) kamen zu den Goblins in den Schrank – vorübergehend. Die Untoten und Chaosorks hängen vorläufig noch dran.

Die BB-Modelle kommen später in Armeekoffer (2 bis 3 Mannschaften pro Koffer sollten passen). Ein paar der Dark Angels werden auch weichen um für Stormraven Platz zu machen.

Die alten (zum teil sogar uralten) Comics kommen endlich weg! Es werden nur noch ein paar der USM und Spawns aufgehoben, der Rest wird auf die eine oder andere Art entsorgt (bestenfalls verkauft).

Mal sehen wie die Platzlage im Schrank ist, nach dem die Comics weg sind, vielleicht kommen noch ein paar Setzkästen ab.

Und die CD-Regale werden aufgelöst. Auf den Compi übertragen, wenn geht, und dann irgendwo eingemottet. Die Regale kommen aber komplett weg.

Für meine zwei alten PCs hab ich auch schon einen Abnehmer.

Das große Weihnachtsupdate

Nach scheinbar längerer Pause, erhält die 10. Großkompanie der Legion der Stormraven nun die nötige Verstärkung. Fehlen noch die Devastoren und der Predator (untern) und ich könnte mal das erste Spiel mit ihnen machen. 🙂
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Meine erste HQ-Einheit ist endlich fertig. Der Ordenspriester Castronas.
Er wird den taktischen Sturmtrupp begleiten.

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Landungskapsel Nummer 1.
Bei ihr hatte ich übrigends das gleich Problem wie bei Leutnant Taradon (siehe unten).

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Und der Taktischetrupp Nr 1 der 10. Kompanie unter der Führung von Leutnant Taradon.

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Bewaffnet mit einem Multimelter und am Melter der Veteran Bruder Tandis (unten).

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Gerüstet in den ehrwürdigen MK2 und MK3 Rüstungen der Legion.

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Leutnant Taradon in MK3-Rüstung mit Energiefaust und E-Schwert.
Er sah vorher besser aus – weil: Da man draußen zur Zeit nicht lackieren kann, hab ich das drinnen bei offenem Fenster erledigt. Dummerweise war ich zu dicht dran und der Lack hat weiße Stellen gebildet. So musste ich große Teile vorsichtig von der Farbe befreien und neu bemalten.
Ausgebessert wurden: Gesicht, oberer Torso, Mantel (rechts), Schwert und ein Teil der Beine, Helm.
Ich war bedient!
Also Fenster zu, ordentlich heizten, damit es warm ist und die Dose ordentlich Schütteln und Abstand halten – und später lüften.

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Das Razorback der Devastoren (Octavianus) …
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… einer der nächsten Truppen.

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Mit großer Freude konnten der 5. Terminator, Veteran Cordis, leben geborgen werden.
Wochenlang überlebte er in lebensgefährlicher Umgebung umringt von unzähligen Feinden.
Als man ihn fand, stand er trotzig auf einem Berg von Metall-Xenos und fragte
warum es so lange gedauert hat.

Wie ja berichtet, hab ich das Modell schon überall gesucht. Durch Zufall entdeckte ich es in der Kiste, in der ich meinen Metallunterlegscheiben aufbewahre, die ich gern unter Plastikmodelle kleben, damit sie wenigsten etwas Gewicht haben und auch sicherer stehen. Vermutlich wurde ich durch irgendwas abgelenkt und hab die Schublade samt Terminator dann einfach wieder zugemacht.
Nun ist er ja wieder da und ich kann auch den Trupp fertigstellen.

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(Lucius Pattern Cybot-) Landungskapsel (Landungskapsel Nummer 2) und Bruder Ileus.

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Gedanke des Tages: Resin ist der falsche Werkstoff für sowas!

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Als nächstes auf dem Fließband: Einer von zwei Baal-Predatoren.
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Und nach JAHRHUNDERTEN hab ich mir endlich mal eine Malstation zugelegt, wo Farben und Pinsel sicher und wiederauffindbar (hoffe ich) aufbewahrt werden.
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Gestern hab ich im roten Bereich den Schnee bis zum Geländer weg geräumt. Und heute DAS!
ICH WILL SONNE!!!!!! Scheiß Winter!!!

Dennoch: Frohe Weihnachten!

Orks gegen Chaos

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Waaarghboss Gorrgutz (TWWIFKAW [the Waaaghboss who is formally known as Wazbar]) stellten die stinkenden Chaosboys auf dem Planeten G14 im Altonir-System (mit 1300 Punkten pro Seite).

Die Orkze stellten im Bild unten auf, die Chaosboyz oben. Die 15 Plünderaz bezogen hinter den Sandsäcken unten Stellung während die Grotze und der Bigmek mit dem Wirbeldingenz auch Snotzogga genannt auf der rechten Außenseite Platz nahmen.

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Das Rhino der Khorneberserker auf der linken Seite wurde im ersten Spielzug von den Plünderaz in Stücke geschossen und die Insassen befreiten sich missmutig aus den Überresten und rächten sich, in dem sie zwei meiner Killakoptas aus dem Himmel holten.

Im zweiten Spielzug griff der Gargbot das Rhino an, konnte aber nur den Lack ankratzen. Worauf der unbemalte Dämonenprinz den Bot anging und die Khorneberserker aus dem Rhino stürmten.

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Wie nicht anders zu erwarten, machte der Prinz kurzen Prozess mit dem Bot und der eingestöpselte Orkboy floh panisch aus der Maschinen. Gelangweilt zog der Prinz wieder ab und die Khorne besetzten das Missionsziel, gierig danach dem Blutgott ein paar Schädel zu schenken.

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Doch Gorrgutz mit der listigen Schläue aller Bloodaxes ausgestattet, räumte erst mit seinen Bossen das Missionsziel (selbst Khorneberseker haben gegen einen tobenden Waaaghboss mit Gefolge und Banner keine Chance) und stürmte dann Richtung Rhino, damit dieses die Grotz auf dem rechten Missionsziel nicht vertrieb. Die Ballaboyz preschten mit ihrem Pikk-up nach vorn und besetzten ihrerseits das Missionsziel.
Auch wenn es nicht sein Verdienst war, pflanzte der Boss umgehend einen der rumliegenden Helme auf seine Trophäenstange.

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Das Wirbeldingenz war im ganzen Spiel wenig Wirkungsvoll. Im vierten Spielzug würfelte ich eine 11, worauf der Bigmek im nächsten Spielzug nicht schießen durfte. Er zog es daraufhin vor, weiter nach vorn zu gehen um ein besseres Schussfeld zu bekommen – es kam nicht mehr dazu.

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Die miesen Kyborg teleportierten sich neben die Plüneraz ( 2 Zoll von der Spielfeldkante entfernt und wichen NICHT ab!) und dünnten diese nach und nach aus. Doch die Plüneraz hielten stand! Als nur noch zwei über waren griffen diese die Kyborgs an (da die Waffen scheinbar keine Wirkung hatten) und hinderten die Kyborgs damit dran, ihr Feuer auf andere Truppen zu lenken. 

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Der 20er Trupp Moschaboys musste stark leiden, doch sie schafften es 10 Khorneberserker auszuschalten und lieferten sich bis zum 6 Spielzug ein Nahkampfgefecht mit den zwei Cybots und zogen sogar die Aufmerksamkeit des Dämonenprinzes auf sich.  Diese Geschichte wurde noch lange im Lager der Orkze erzählt und es wurden von Mal zu Mal mehr Cybots.

Während gleich im ersten Spielzug zwei der Killakoptas abgeschossen wurden und der letzte sich erst einmal zurückzog griff dieser im letzten Spielzug die Havoks an und hinderte diese am Schießen.

So endete das Spiel 0 zu 2 für Gorrgutz.
Fazit: Der Bigmek hat nix gerissen, außer dass der dem einen Cybot die Plasmawaffe nahm. Die Killakopterz hatten einfach nur Pech. Dafür waren die Grotze gut und nahmen unbeachtet eines der Missionsziele ein und waren ihre Punkte Wert. Der 20er Trupp war super und wird noch aufgestockt. Ich schätze die Panzerboy werden noch auf 20 geboostet.
Über den Bigbozz mit Gefolge muss man nichts weiter sagen. 🙂

Warum zur Hölle Eldar?

Und warum Biel-Tan?

Es ist mindestens 14 Jahre her, da habe ich im alten Dammtor-Laden günstig ‘gebrauchte’ Eldar-Minis erstanden. Gebraucht, weil zusammengebaut und grundiert. Es waren Runenpropheten, Banshee, Ranger, Skopionkrieger, Runenleser, Warpspinnen, Phantomdroiden, 1 Phantomlord und noch weiterer Kleinkram.

Ich kaufte noch zwei Streitmachtboxen dazu und fing mit dem Malen und Zusammenbauen an. Warum es damals Biel-Tan war, weiß ich heute nicht mehr. Vermutlich weil ich damals keine Gardisten in Weiß bemalt habe! Hätte ich das, wäre es sicher nicht Biel-Tan geworden, watt für ein Dreck mit dem Weiß!

Jedenfalls wurden 1 Avatar, 5 Jetbikes, 2 Vyper und 1 Falcon fertig. Warpspinnen und Phantomdroiden begonnen, aber nicht vollendet. Wohl aus den gleichen Gründen warum ich heute Eldar schwierig finden. Es wird einige Übung kosten diese richtig zu spielen! Außer Gardisten (Weiß/Grün) ist alles extrem Punkteintensive und ein Trupp auf sich alleine gestellt, wahrscheinlich vom Untergang geweiht. Orks oder Space Marines kann man auf einen Gegner hetzen und gut ist.

Eldar scheinen so zerbrechlich. Keine Fahrzeugpanzerung ist besser als 12! Selbst bei Kriegsmaschinen! Man muss sich also ständig bewegen, damit der Feind die Fahrzeuge schlechter trifft. Aussteigen, angreifen, einsteigen um positionieren… Eine echte Herausforderung. 😉

Dennoch hatten Eldar immer eine gewisse Anziehung, kurz um werden sie jetzt auf Spielstärke bemalt.

Neben den Runenheinis…
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Die alten Minis sind irgendwie von den Proportionen etwas gestaucht oder nicht? Einen Pack Neue habe ich ja, weil der Propheten nie so richtig gefiel, so kann ich durch tauschen.

..werden 10 Gardisten…
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…10 Asuryans Jäger (Grundiert) und ein Illum Zar (Panzer) (Grundiert) bemalt.

Damit ist 1 HQ, 2 Standard schon mal abgedeckt. Weitere Gardisten (weil günstig) werden nacheinander folgen. Ebenso Skorpione und Banshees (jeweils 6, damit der Falcon [einer weiterer ist von der 2. Streimachtbox ja noch vorhanden] gefüllt werden können). Und dann und wann der Rest.

Apokalypse1 – Gerrinod 3

Tag1:

Die Geschichte dazu gibt es hier >> .

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Dies waren alle ‘Fahrzeuge’, die zum Einsatz kamen. Mit dem Fußvolk belief sich der Punktestand auf ca. 11.000 pro Seite.

Für das Chaos sieht es auf den ersten Blick etwas übersichtlich aus, aber Space Marines kosten halt viel mehr Punkte. Und nicht zu vergessen war das Spiel für vier Spieler geplant und so sollte noch ein Baneblade auf der Chaos-Seite stehen.
Aber für die alten Männer Ingo und Patrick war das wohl zu anstrengen.

Volker ist hoch anzurechnen, dass er seine beiden Panzer und auch ein Rhino spielbereit gepinselt hat (bin schon auf das Endresultat gespannt), so musste wenigstens nicht all zu viel am Plan geändert werden.

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Zurück aus dem Urlaub… so irgendwie…

Vorweg: Es ist kalt in Deutschland!!!!

Heute hat die Post 2 Rhinos, 2 Razorbacks und einen Predator abgeliefert und ein Razorbacks ist bereits auf dem Balkon grundiert. Somit tut sich was im Fuhrpark der Stormraven. Gestern Abend hab ich sogar auch noch ein bissel am Chaos-Reaver gepinselt – am Wochenende geht es damit endgültig weiter.

Mit dem nächsten Post kommt der Bericht und eine Geschichte zu unserem Apokalypse-Spiel, welches tatsächlich noch vor dem Urlaub statt gefunden hat, wer hätte es gedacht.

ICH WILL WIEDER IN DIE SONNE!!!!!! <snüff>

Wie das immer so ist…

…da kommt was neu raus und wird so breitgetreten, dass es einem mit der Zeit tierisch auf den Geist geht, und dann hat man plötzlich eine Idee…

In Anbetracht meiner Anzahl noch nicht bemalten Space Marines, war ich schon etwas länger am überlegen, noch eine zweite SM-Armee zu beginnen (wenn auch nicht so groß wie die Dark Angels).

Diese sollte allerdings völlig anders agieren und damit aufgebaut sein. Beim Lesen des Imperial Armour 5-8 gefielen mir die Red Scorpions recht gut und auch die Raptor-Vorgehensweise in einem anderen IA – sprich schnelle Sturmeinheiten. Als dann auch noch bei Forgeworld das Caestus Assault Ram erschien, das dort eigentlich Silber/Blau bemalt war, hatte ich meine Ordensfarbe.

Der anfänglichen Abneigung gegenüber des Blood Angel-Codex wich zunehmend Interesse. Tja, und nun wird die neue Armee die Stormraven auf diesem Codex beruhen.

Als Hintergrund: Dies ist die 2. Legion (ja erste Gründung, eine der aus den Auszeichnungen gestrichenen Legionen). Diese wurde vom Imperator ausgesandt um die Siedler (die jetzige Liga freier Welten) zu suchen, die im 25igsten Jahrtausend die Erde verlassen hatten.

Die Stormraven haben also noch immer Legionsgröße (nicht Ordensgröße = 1000 Space Marines) und kehren nun im Jahr 42K++ zurück. Die Stormraven tragen das gleiche Raben-Symbol, wie die Raven Guard (diese wurden als Ersatz für die fortgeschickten Stormraven gegründet).

Technologie ist für sie (wie zu Zeiten des Imperators) keine Mystik, sondern Wissenschaft. Und sie folgen immer noch dem Befehl, den Imperator nicht als Gott zu verehren, sondern als Vorgesetzten. So wie er es selbst wünschte. Das birgt schon wieder schöne Ideen für Spiel-Szenarien.

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Wie es sich gehört, habe ich mit 1 HQ, 2 Standards,1 Elite und 1 Unterstützung begonnen.
Einige Modelle nähern sich sogar bereits der Fertigstellung.
Sobald ich zurück bin, kommen die Transportfahrzeuge dran. Geplant sind 1 Landraider, 2 Rhinos, 2 Razorback, 3 Landungskapseln und das Caestus Assault Ram (was wahlweise als Caestus oder Stormraven(*)-Landungsschiff eingesetzt werden kann). Und vorweg zwei Predatoren.

*) Ja, das Landungsschiff der Blood Angels heißt wie meine Legion – sowas 😉

Und – OH MEIN GOTT – die Base wird nicht Grün!

Träller: ”Wer soll das bemalen, wer hat das bestellt, wer hat so viel…”