Der unbekannte Kriegsschmied ist gesichtet worden

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Genau einen Tag zu spät ist Volkers Geburtstagsgeschenk fertig geworden, aber bis die Base
durchtrocknet dauert Momentan halt irre lange.

kriegsschmied1a

Das Modell ist ein bunter Mix aus Techmarine von FW, Pistole aus der HH-Box, Klaue aus Chaos-
Gussrahmen, Helm (FW Salamanders) und Helm aus Rhino-Bausatz, Ork-Schädel … k. A.

Mein Plague-Marine-Trupp ist nur etwas weiter, dafür hab ich den 2. Plagueburst Crawler zusammengebaut
und grobbemalt, einen Trupp Blightlord Terminatores vorgemalt und deren Körper zusammen gebaut.

Und gekotzt beim Stiften und Kleben des Nurgle  Dämonenprinzen aus Metall, ob das hält ist fraglich,
keine Ahnung warum ich Metallfiguren mal gut fand. Ich hoffe das Teil ist noch mal als Resin verfügbar,
falls der Metallklumpen nix wird.

Plagueburst Crawler 1

plagueburst_crawler1a

Und etwas weitreichender Badabumms für die Death Gurard.

plagueburst_crawler1b

Als ich die ersten Bilder gesehen habe, fand ich das Teil ja eher langweilig, jetzt im nachhinein ist es
recht Handlich Winking smile Ok, man hätte es etwas mehr übertreiben können mit Tentakeln, Gesichtern etc.,
aber so geht es auch, finde ich.

plagueburst_crawler1c

Auch dieses Nurgle-Modell ist eher sauber gehalten. Vielleicht mache ich den 2. etwas rostiger.
Im Großen und Ganzen bin ich aber zufrieden mit dem Modell. Gestern habe ich bei den

Plaguemarines ge-Greenstuff-t und hoffe ich kann die morgen grundieren, heute Abend fang ich
mit den restlichen 7, des ersten Trupps an.

Plague Marines Trupp 0.3

death_guard_trupp1a

Parallel zu einem Plagueburst Crawler habe ich mir 3 der Seuchenmarines geschnappt und diese
nach dem Farbschema meines  Lord of Contagion bemalt.

Man hätte die natürlich mit Rost und Dreck verschönern (Death Guard like) können, ich finde aber
sauber wirken die irgendwie noch irritierender. Und jede Fraktion hat ja ihre ganz besondere
Gabe des Nurgle, vielleicht nenne ich sie ja Die Prächtigen Winking smile 

death_guard_trupp1b

Die Modelle sind echt cool, aber man malt sich nen Wolf!

death_guard_truppen

Da 3 ja bekanntlich zu wenig sind, hab ich die restlichen 7 aus der Box und die alten FW-Modelle
zusammengeklebt. Ich hatte noch eine Box Zinnmodelle aber die sind gegen die neuen Modelle alle
zu klein, zwar sind die ein bissel größer als die uralten Seuchenmarines die ich habe, aber eigentlich
habe ich mit den neuen Plastikmodellen auch genug.

Die FW-Teile habe ich mit Beinen andere Anbieter verbunden, was einige auf gleiche Größe und
andere auf beinahe die Größe der neuen Modelle bringt, allerdings muss ich hier und dort noch
Greenstuffen.

Lord of Contagion

lord_of_contagion1b

Der erste Lord und der Test des Farbschemas ist fertig . Leider lässt sich das Teil mit der Handy-Kamera
nicht richtig einfangen, ich glaube das Handy meint es zu gut und rechnet am Bild zu viel herum und
weiß nicht wirklich, was es scharf stellen soll.

lord_of_contagion1a

Die Rückseite ging irgendwie besser.

Foetid Bloat-Drohne No. 1

bloat_drohne1c

Das erste von Papa Nurgles lieblichen Kindern ist fertig und bereit seine Opfer mit Tot und äußerst
giftigen Säuren zu beschenken.

bloat_drohne1a

Hm, ich glaub ich male die Nieten doch noch an, sieht besser aus. Man beachte das Giftgrün an
den Waffenöffnungen und ‘Nasenlöchern’.

bloat_drohne1b

Und auch hier eitert der giftige Schleim aus den Ablassöffnungen oben, grrrrr. Winking smile

Die an die 8. Edition angepassten Regeln von Sykrattharazann.

LoW (19) Sykrattharazann der Prächtige, der Erneuerer,
lieblicher Vater
(Dämonenlord des Nurgle)
Punkte
Macht
580
30
Name B KG BF S W LP A MW RW
Sykrattharazann * 2+ 2+ * 9 22 * 10 5+/4+
Nurglin 4+ 2 W6
Seuchenzombie 4 5+ 4 4 1 1 10 5+/6+
Sykrattharazann darf in der Armee nur ein Mal enthalten sein und ist mit einem Eiterwerfer, Eiterpeitsche, Nurglin Infektion und Toxische Sporen ausgerüstet. Nurglin sind Bestandteil von Sykrattharazann und können nicht angegriffen werden.

Waffe Reichw. Typ S DS SW Fähigkeiten
Eiterpeitsche Nahkampf x2 -4 6 Seuchenzombies
Nurglin Infektion Nahkampf 2 0 1 Nachdem das Modell attackiert hat, mache W6 weitere Attacken mit dem Nurglin-Profil. Trefferwürfe von 1 können wiederholt werden.
Toxische Sporen 9 Zoll Pistole 2W6 6 -2 W3 Trifft automatisch.
Eiterwerfer 36 Zoll Schwer W6 7 -1 3 Seuchenzombies
Ausrüstungsoptionen:  
Fähigkeiten: Wiederwertig zäh.

Tod dem falschen Imperator.

Dämonenlord: 4+ Rettungswurf.
 
Dämonischer Anführer:
Alle Attacken gegen eigene Dämonen und Nurglins innerhalb 6 Zoll haben +1 auf den Trefferwurf.

Seuchenzombies: Infanterie Modelle mit weniger als 6 LP, die durch diese Waffe ausgeschaltet werden, kehren bei 5+ als unbewaffnete Seuchenzombies zurück und müssen das nächstmögliche Feindmodell angreifen.

Seuchenexplosion: Wenn Sykrattharazann auf 0 LP reduziert wird, mache eine W6 Wurf, bei 4+ explodiert er in einem Schwall Eiter und Krankheiten. Alle Modelle in 6 Zoll, die keine Dämonen sind oder das Mal des Nurgle tragen erleiden W6 tödliche Wunden.

Schaden:
Übrige LP M S A
11-22+ 7 Zoll 10 6
6+10 5 Zoll 8 5
1-3 3 Zoll 6 4

Erstes Gefecht mit der 8. Edition

schande

Gestern trafen sich Iron Warriors (Volker) und Space Wolves (Ich) zu einem kleinen Schlagabtausch.
Jeweils eine HQ und 2 Standardeinheiten schlugen munter aufeinander los.

Der Packleader oben war das unfähigste Modell im Spiel! Er hat von gefühlten 20 Attacken nur
1 einziges mal getroffen und dann auch noch nur eine 1 gewürfelt! Ich hätte ihn fast durch die
Balkontür nach draußen geworfen – unglaublich. Er und sein Trupp wurden verdient von den
Iron Warriors zerhackt.

Krom Dragongaze dagegen war ein echtes Nahkampfmonster und machte erst mit Trupp1 einen
Standardtrupp und den Chaos Lord nieder und dann den Rest des 2. Trupps. So wie der Packleader
Mist gewürfelt hat, haben die Space Wolves unglaublich viele E-Faust-Treffer (RW6) geschafft und
dem Gegner nur trotzig die ausgeschlagenen Zähne ins Gesicht gespuckt.

Die 8. Edition gefällt uns beiden ziemlich gut. Das Blättern stört etwas, aber wenn man sich alle
mitgeführten Waffen und Werte und Sonderregeln auf ein Blatt notiert oder auswendig kann, spielt
es sich schneller als die Editionen zuvor. Trotz der Einfachheit der Regeln leidet das Spiel nicht, und man
muss genau überlegen und mit wem man angreift und seine Charaktermodelle stellt, damit ihre
Buffs greifen. Das Rüstung-Modifikator-System finden ich richtig gut. Da wenig gerüstete Einheiten
(Orks) jetzt auch gegen z. B. Bolter noch einen Save haben und damit in der Rangliste nicht mehr den
letzten Platz alle Armeen belegen. Im nächsten Testspiel werde ich also mal die Orkze moschen lassen.

Jahresabschluss 2016

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Zum Abschluss spielten wir eine Partie Betrayal at Calth und zwar noch mal die erste und dann
die zweite Mission. Die Salamanders führten in der 2. die neuen Termis ins Feld, beim Chaos konnte
ich beim Kriegsschmied leider keine Fortschritte erkennen 🙁

Die erste Mission endete wie beim erste Mal 2 zu 1 für die Grünlinge.

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Die zweite Mission hab ich versemmelt, da ich mit meinem Captain zu sehr gepusht hab. Dieser wurde
vom Chaos sauber abgefangen und gekillt, da man ja am Anfang nur mit 3 Modellen spielt und ein
einzelner Termi, wenn er nicht grade einen Flammenwerfer hat, nicht viel ausrichtet.
Bei 4 Angriffswürfeln  und meist 6 Verteidigung ist es eher unwahrscheinlich Schaden zu machen.
Ein schwerer Flammer mit 6 Würfeln spricht da eine ganz andere Sprache.

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Wir spielten nach dem Ausfall des Captains weiter und die Reserve (mit Flammer) radierten dann
die restlichen Gegner aus.

Ich fand das Spiel sehr unterhaltsam und bin auf die 3. Mission und die Wiederholung der 2. gespannt.

Maltechnisch stehen die Longfang kurz vor dem Abschluss und ich hab zwei Legion Primus Medicae
in der Mache.

Next:

Alter?! Sylvester, Mann!

Chaos Knight “Bloodrain”

chaos_knight2a

Nun, dieses Mal rechtzeitig zum Geburtstag am 2.12., ist der 2. Iron Warriors-Knight fertig geworden.
Umbau und Bemalung sind ein Geschenk (anders würde der ja nie nicht fertig), außerdem wollte
ich gern mal einen für das Chaos umbauen. 🙂

Und so ist der mit Greenstuff, Symbolen, Tyranidenhörnern und kleinen Dreiecken (für die
Chaos-Version der Panzerung) voll gespickt.

chaos_knight2b

Die Idee zu dem Dämonengesicht hatte ich beim Blick auf meinen Rollstuhl des Khorne.

chaos_knight2e

Zuerst sollte er das Fliegerabwehr-MG bekommen, aber das sah mir irgendwie zu spittelig aus.
Ein IW-Knight braucht Wumms, darum hab ich ihm einen Raketenwerfer vom Deredeo-Cybot
verpasst – als Chaosvariante versteht sich – und damit mit mehr Waffen als mir lieb ist.

Dies werde ich später sicherlich bereuen!
 
chaos_knight2d

Bei der Bemalung hielt ich mich farblich und Base-Technisch an die erste Version (den Ironlord).

chaos_knight2c

Doch ist dieses schon lange eine Dämonenmaschine, der einst stolze Baron der diese Maschine
steuerte, ist auf die Lügen des Dämons und Versprechungen hereingefallen und nun als verrottender
Leichnam in ihr gefangen, und seine Seele zu ewiger Pein verdammt. 

Auch habe ich Bloodrain dreckiger als Ironlord gehalten um das Alter der Maschine und den
Umstand, dass es kaum einer wagt sich diesem zu nähern um mal sauber zu machen, einzufangen.
Auch die drei rostigen Teil auf der Base zollen dem Verfall Tribut.

 

Next:

Salamanders

Betrayal at Calth

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Wir haben jetzt endlich mal das Betrayal  at Calth gespielt, hier entern die Iron Warriors über
Isstvaan IV ein schwer angeschlagenes Schiff der Salamanders.

Wir spielen die erste Mission. Durch Beschuss gelang es mit recht schnell einen 3er Trupp aus dem
Spiel zu nehmen, das Gegenfeuer kostete einen Salamander das Leben, während die jeweiligen
Anführer versuchten im Eiltempo die Schleusen zu erreichen. Mein Meltertrupp schaltete den
IW-Schwere Waffen-Trupp aus und griff später die verbleibenden Kämpfer im Nahkampf an.

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Sogar der fast fertige Kriegsschmied der Iron Warriors war auf dem Schiff anwesend und verfolgte
anderswo seine diabolischen Pläne.

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Mein Sergeant mit Begleitung auf dem Weg zu rettenden Schleuse.

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Der Champion der IW, stürmte mit seinen Brüdern Richtung Schleuse um wichtige Systeme des
Schiffes zu zerstören.

Die zurückgelassenen Verräter verkaufen ihr Leben so teuer wie möglich. Doch gegen den sich
opfernden Salamanders-Trupp hatten Sie keine Chance.

Es endete damit, das zwei 3er Trupps und von mir und ein 3er Trupp von Volker entkam.

Fazit: Das Spiel ist recht kurzweilige und schnell gespielt. Beim nächsten Mal werden wir Mission
1 und 2 spielen und uns dann langsam noch oben arbeiten.

Rapier-Waffenplattform

rapier1

Drei Artillerie-Einheiten sorgen zukünftig bei den Iron Warriors für etwas langreichweiten Badabumm.
Da Volker und ich zusammen bestellt hatten, landete alles bei mir und ich hab die nebenbei mal mit
fertig gemacht, damit sie wenigstens in diesem Jahrhundert das Spielfeld sehen und nicht für immer
im Warp-Beutel bleiben. 😉

rapier2

Dank der fehlenden Sonne musst ich die Bilder leider etwas aufhellen, darum wirken die so blass.

Next:

So das war jetzt Silber. Es kommt noch ein Mal Rot dazwischen (TAU-Drohnen) und dann kommt Grün.

Der Tormentor

tormentor2

Er spürte den den kalten Druck der Mündung der Boltpistole in seinem Nacken. Dies war nun also sein Ende.
Sie hatten ihn gefoltert um an sein Wissen zu kommen, hatten immer und immer wieder die gleichen Fragen
nach immer und immer der gleichen Sache gestellt.
Er war ein einfacher Techniker der das Pech hatte, in ihre Hände zu fallen, er hatte nicht den Willen, den Mut
und die Härte seiner Herren. Er war nach den ersten Torturen eingeknickt und hatte ihnen gesagt was sie
wissen wollten. Er hätte ihnen alles verraten, nur damit sie aufhören. Doch sie hatten ihn immer nur nach
den Energieaggregaten gefragt, etwas was er im zweiten Jahr seiner Ausbildung gelernt hatte. Warum so
was einfaches? Er hätte ihnen alles verraten. Alles. Blutiger Speichel lief an seinem Kinn herunter und ihm
wurde bewusst das er bei diesen Gedanken grinste. Sie hatten keine Ahnung von Technik, sie …
Der Gedanke endete mit dem Knall eines einzelnen Schusses.

Die Geschichte ist eine Anspielung auf das Design meines Stormhammers.

tormentor3

Nun ist die Kutsche von Perturabo fertig. Eigentlich wollte ich noch ein paar Dinge mehr machen,
aber DHL hat mir wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht (siehe Post unten). Der Panzer
stand vier Wochen zu 98% fertig im Schrank, weil ich auf eben diese Teile gewartet hatte.
Kannste machen nix!
Eigentlich sollte er am 2.12. den Besitzer wechseln. Zusammenbau und Bemalung sind ein
Geburtstagsgeschenk für den immer älter werdenden Volker 😉 .

Ich wollte Volker einen Panzer schenken, dem man die 10.000 Jahre (obwohl der Tormentor sicherlich
mehrmals vernichtet und ersetzt wurde) ansieht und der ordentlich BUMMS hat und damit zum
Primarchen der Iron Warrors passt. Darum war die starke Modifizierung von Anfang an für mich klar.

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Für die Seitenkuppeln hatte ich erst was anderes geplant, speziell für die Türme, dies sah dann
aber nicht so aus, wie ich mir das ursprünglich vorgestellt hatte. Darum benutze ich für die Türme 
die Originale des Bausatzes und für die Kuppeln, die von Blood and Skulls Industry, ebenso die Ketten.
Ich finde das Design mit den offenen Laufketten vorn irgendwie total cool.
Die Energieaggregaten hinten und das eine oben, stammen ebenfalls von B& S.

Der größte Teil wurde natürlich gebrusht. Erst verschieden Schattierungen von Silber und natürlich
Brauntöne für die Ketten.

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Und dann ging die Sache mit dem Rost los, ich nutzte verschieden Brautöne und Washs sowie
Verwitterungspuder. Anschließend brushte ich die Stellen an denen es zu doll war mit verschiedenen
Silbertönen und stark verdünntem Schwarzem/Brauen –Wash neu.

Der Puder wurde mit White Spirit verteilt, so das sich der Rost in den Kanten sammelte.
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Eines auf das ich auch wartete, war der Bilder-Bogen der Iron Warriors, den ich aber nur einmal hier
vorn einsetzt. Im Anschluss wurde das Symbol dann noch verwittert.

Die Chaossymbole sind sehr begrenzt eingesetzt, jeweils eines an der Seite, den eigentlich sollten
noch “Opfer” an den Panzer, aber tja, DHL. Auf Spikes etc. hab ich verzichtet, ist eh nicht so meins.

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Die letzten Pinselstriche: Gestern Abend habe ich noch das Heck, den (Dark)Mechanicusschrein und
die beiden Lampen gemalt.
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Und natürlich muss oben noch einer rausgucken und rumballern.

Regeln:

Punkte: 700, BF:4, F:14, S:13, H:12, RP:12.
1 x Vulkanokanone (120 Zoll, TK, DS: 1, 5 Zoll) 
1 Sync. schwerer Bolter (Vorn)
4 Sync. Laserkanonen (je 2 an den Seiten)
4 Laserkanonen (je 2 an den Seiten)
Licht, Nebelwerfer, 6+ Rettungswurf gegen TK-Waffen, Hoher Energieverbrauch, Ikone der Iron Warriors.

Gilt für Perturabo als angeschlossenes Transportfahrzeug (Transportkapazität 1 x Perturabo).
Ist Perturabo im Panzer hat der Tormentor BF:6 und alle Waffen gelten als synchronisiert
(synchronisiert und BF:6 sind kumulativ).

Ikone der Iron Warriors:
Alle IW-Einheiten in 9 Zoll um den Panzer profitieren von Unnachgiebig und Verletzungen ignorieren (6+)
und haben +1 auf MW bis zu einem Maximum von 10. Weiterhin können alle IW, die eine Sichtlinie zum
Panzer ziehen können, den ersten verpatzten Moralwertwurf im Zug und Trefferwürfe von 1 wiederholen.

Hoher Energieverbrauch:
Wenn sich der Panzer bewegt (also auch dreht) können 4 (nach Wahl des Spielers) Laserkanonen aufgrund
von mangelnder Energie nicht schießen. Ist der Tormentor stationär können alle Waffen schießen.

Chaos Reaver Titan–Teil 5 – Fertig

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Einst unter dem Namen Darro Tertius stolzes Mitglied seiner Legio fiel die Crew im Vorus-Feldzug
M38 dem Chaos anheim und ist seitdem als Fists of Death bekannt. Seit Anfang M39 gab es immer
wieder Berichte nachdem Fists of Death selbst schwere Verwundungen augenblicklich heilt und man
geht deshalb davon aus, dass dieser Reaver eine Dämonenmaschine ist.

Seine jüngste Tat ist die Vernichtung von Gartor Ultra einem Warlord Titan und die beinahe Vernichtung
von Augustus Terminatus von der Legio Tempestus.

In einem unnatürlichen Sturm, der jede Auspex –Abtastung unmöglich machte, tauche die Dämonenmaschine
plötzlich im Rücken der beiden Warlords auf, feuerte aus kürzester Nähe seine Meltergeschütz in den Rücken
von Augustus Terminatus und ging augenblicklich in den Nahkampf über.

Die ersten Hiebe rissen gewaltige Wunden in die Panzerung von Gartor Ultra und die Gottmaschine
versuchte verzweifelt sich ihrem Angreifer entgegen zu drehen, bis ein Binärerimpuls Schrottcode in ihre
System einspeiste. Augenblicklich stoppte jede Bewegung und der mächtige Titan musste seiner
Vernichtung hilflos entgegen sehen. Auch Augustus Terminatus hatte mit dem Schrottcode zu kämpfen
und wäre wahrscheinlich auch gefallen, wäre nicht in diesem Moment eine halbe Bruderschaft Grey Knights
direkt in den Sturm teleportiert. Sofort eingeleitete Verbannungsrituale ließen Fists of Death aufheulen
und zwangen den hinterhältigen Mörder zur Flucht.

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Da ist die letzte Überraschung für die/das Base (wie auch immer). Der Trupp, ich habe nur drei Modelle
verwendet, liegt jetzt auch schon X Jahre im Schrank. Aber seit ich die Idee mit dem Aquila zu Füßen des
Titans hatte, dachte ich auch da müssen irgendwelche Chaos-Truppen hin.
Und so kam mir der Gedanke: Die Chaosboyz, die ihre Flagge direkt in den imperialen Ruinen hissen.
Der Anführer hat tatsächlich eine Kettensägenhand – bloß nicht Nasebohren damit!

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Da ist der Schuft. Die Flagge sollte nach blutigem Fleisch aussehen und das tut sich doch auch oder?

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Dieser bekommt wohl gerade einen wichtigen Funkspruch, wahrscheinlich der Abzugsbefehl zu
neuen Schandtaten.

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Neben den drei Hansels habe ich die unteren Beine und Zehen noch mit verschiedenen Verwitterungs-
pudern und Farbe verwittert, hier und dort ausgebessert und die Void-Schildgeneratoren bemalt
und angeklebt (habe keine Bilder).

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Siehe man leider hier nicht so ganz gut.

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Und da noch mal alle Drei auf einen Blick. Und ja, der Flaggenheini hat Ähnlichkeit mit einem Sandmann.

Und warum sind die Totenschädel grau und nicht Knochenfarben? Muss man den alles erklären?
Die sind Knochenfarben, wie Schädel nun mal sind, doch der Steinstaub des Aquilas bedeckt sie einfach.
Vergessen? Ich? Nie! NIE! Ernsthaft, die waren Weiß und sind dann grau schattiert worden, eben genau
aus dem oben genannten Gründen. Wenn man genau hinsieht (mittig), sieht man dass die Seiten (wo sich
kein Staub hält) Weiß/Knochenfarben sind. Ja ein paar hab ich schlicht vergessen.

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Zum Schluss noch ein Blick auf die Raketen-Optiken, die fehlten letztes Mal auch noch.

Damit kommt der Titan endlich zum Abschluss.

Next:

Die Mechanicus Läufer vielleicht? Zumindest sind die schon mal ne Ecke weiter.

Chaos Reaver Titan–Teil 4

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So der Bursche ist nun fast fertig und braucht einen anständigen Namen.
Hier und dort müssen noch ein paar Kleinigkeiten gemacht werden (siehe weiter unten).

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Beim Auge hatte ich jetzt auch endliche den passenden Einfall. Schnucklig oder?
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Die/Das Base (wie auch immer) ist schon recht weit – nee, fertig nicht – es fehlt noch ein  bissel drauf.
Was wird aber noch nicht verraten – wartet es ab.
Die Zehen und unteren Beinbereiche will ich noch etwas mit Verwitterungspuder bearbeiten

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Der Grund gefällt mir aber ganz gut. Holz Reparatur-Spachtel, GW-Gedönz, Steine und Farbe,  nett nicht?

Vielleicht kommt neben den PIIIIIEEEEP noch ein bissel Gelände hier und da hinzu, Fässer, Rohre etc.,
wenn es nicht zu voll wird.

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Hier ist eine weitere Baustelle. Die Void-Schild-Generatoren fehlen und ich habe einen Spalt noch
mit Plastic Putty gefüllt. Nach dem Trocken muss das noch geglättet und bemalt werden.
Vielleicht finde ich bis dahin auch die kleine Abdeckung für das Gebläse hinten wieder. 🙁

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Das Blau reicht völlig, die am Anfang geplanten magischen Zeichen wäre zu viel des Guten.
Ich hatte noch überlegt ob ich den stärker verwittere, aber ich werde mich dabei auf die Beine
beschränken.

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Mein kleiner Green Stuff-Versuch – gut das ich nicht mehr gemacht habe – ich kann das  nicht.
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Das fette Melter-Geschütz von der Seite und die dicken Energieleitungen die in den Torso führen.

Irgendwie waren immer andere Dinge vorrangig, oder ich hatte schlicht keine Lust was dran zu machen.
Nach dem er seit dem 15.11.2010 (Teil2) fast unverändert im Schrank stand, ist er nun aber fast fertig.
Es fehlen die erwähnten Kleinigkeiten, der Abschluss der Base, des Base aaahrr watt auch immer und der
Raketenwerfer muss doch lackiert werden

So, der Warlord Titan kann kommen.  Hallo, Forge World????

 

Next:

Die letzten Dinge am Chaos Titan und die Mechanicus Krabbler –  ich weiß das geht echt schleppend voran,
aber unter der Woche kann ich mich abends kaum motivieren noch bemal technisch was zu tun.
Ich werde mein Bestes versuchen.

Chaos Reaver Titan–Teil 3

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Nach langer langer Zeit habe ich jetzt endlich mal an meinem Chaos Reaver weitergemacht.
Auch ein Grund warum es mit den Mechanicus-Läufern nicht wirklich weiter geht.

Zwischenzeitlich hatte ich die Panzerung mit blauen magischen Zeichen bemalt, was mir aber irgendwann
nicht mehr gefiel. Worauf ich diese auf eine Minimum (die Chaossterne) reduzierte, die Panzerung wieder
blau malte und anfing die Abgrenzungen zwischen Gold/Silber und Blau mit braunem Wash abzusetzen.
Auch habe ich das blaue Gesicht auf dem Knie etwas heller gestaltet.

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Heute habe ich alle Metallstellen in verschiedenen Brauntönen gebrusht um dem Titan einen
rostigeren Eindruck zu verbpassen. Auslassöffnungen wurden leicht mit Schwarz gebrusht.

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Die Umgebung der Dornen, die aus der Panzerung kommen, wurden mit Lila gebrucht, ebenso die
Tentakeln die aus der Beinpanzerung wusseln.

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Die Melterwaffe wurden ebenfalls mit Rost versehen und am Ende Schwarz gebrusht. Die Wucherungen
(wer sich fragt) sind Greenstuff und Tyranidenbitz.

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Tja und am Ende wurde das Base zurechtgesägt und die Beine draufgeklebt und im Anschluss habe ich
Holz Reparatur-Spachtel aufgetragen. Das benötigt jetzt erst mal ca. 2 Tage zum Austrocken.
Danach werde ich die Füße vermutlich von unten noch mit Nägeln stiften.

Was noch fehlt:

Die Dornen die aus der Panzerung kommen, die Void-Schildgeneratoren, der Raketenwerfer, das
Auge oben und das Base müssen noch bemalt und sicher hier und da noch ein paar Stellen
ausgebessert werden. Aber es geht wieder weiter.

Next:

Alter, woher soll ich das wissen?

The Greate Unclean One

Dämonenlord – Sykrattharazann der Prächtige,
der Erneuerer, lieblicher Vater:

Sykrattharazann1

Sykrattharazann:

Punkte: 580, Werte: KG8, BF3, S8, W8, LP7, I3, A5, MW10, RW 5+, Gigantische Kreatur, Toxische Sporen,
Schocktruppen, Nurglin Infektion, Dämon des Nurgel, Dämon Lord, Schmerzen ignorieren (4+), Eiterpeitsche,
Im Angriff A+W3 statt A+1.
 
Dämon Lord:
3+ Rettungswurf, Es stirbt nicht.
 
Nurglin Infektion:
W6+3 Attacken auf I3 mit S:3, DS:-, Gift 6+.
 
Eiterwerfer:
36“, S:5, DS:4, Deckung ignorieren, Gift 4+, Seuchenzombies.
 
Eiterpeitsche:
S: X, DS: 1, Nahkampf (alle nicht verhinderten Verwundungen eines Modells erzeugen sofort
eine weitere Verwundung, gegen die kein Rüstungs- oder Deckungswurf erlaubt ist), Seuchenzombies.
 
Toxische Sporen:
Zu Beginn des eigenen Zuges muss jedes Modell innerhalb 6“, das kein Dämon ist oder das
Mal des Nurgle hat, den Test auf Seuchenzombies machen.
 
Seuchenzombies:
Das Modell muss einen Widerstandstest ablegen (kein Deckungs- oder Rüstungswurf) erlaubt.
Modelle die so aus dem Spiel genommen werden, kehren bei 5+ als Seuchenzombies zurück und bilden mit dem
Lord eine Einheit. Zombies müssen so schnell wie möglich in Formation mit Sykrattharazann gelangen. Gelingt
dieses bis zum Ende des nächsten eigenen Zuges nicht, werden sie aus dem Spiel genommen.

Sykrattharazann2

Ich hatte viel Spaß bei bemalen/sprühen des Modells, der ist richtig schön eklig geworden.

Sykrattharazann3

Zum Modell:

Ich hätte die Fugen füllen sollen 🙁 . Das ist der komplizierteste GW-Bausatz, den ich je erlebt habe. Nicht etwa schwierig, nein kompliziert. Es gab etliche Momente, wo ich ein Teil gedreht habe und mich frage, wie das dahin passen soll. Ansonsten war es interessant, was man mit Grün, Gelb und Lila so alles machen kann 😉

Next:

Da bin ich mir noch nicht ganz sicher. Entweder was, was ich schon angefangen habe oder was neues. Mal sehen.

Wölfe gegen Chaos, die 2.

Da der Termin etliche Male verschoben wurde, hatte ich genügend Zeit weitere Ideen einzubringen und
so kamen unverhofft noch ein paar Einheiten dazu – selbst schuld 😉

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Bei mir waren es ein Knight Styrix und zwei Thanatar, wenn ich die schon haben, müssen die auch
mal mitmachen. Eine Plasmapistole und ein Bloodclaw mussten dafür zu Hause bleiben.

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Die bösen Jungs bekamen einen Rollstuhl des Khorne (Schädelherrscher). Statt der Havocs und Termis
waren dieses Mal Khorneberserker, Klauen- und Schmiedemonster dabei.

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Trotz versuchtem Ini-Klau – die Wölfe durften anfangen.
Mit den ersten beiden Kapsel klatschte ich dicht an zwei Missionsziel auf. Beide wiche nicht ab.
Der Ehrwürdige stieg aus und schoss auf eines der Rhinos und legte dieses lahm.

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Mit den Karten hatte ich Glück, alles was ich einnehmen musste war in meiner Hälfte. So nahmen die
Knights eines, die Wölfe schnüffelten an einem anderen, während einige Löcher buddelten um es zu
vergraben und die Hunter der zweiten Kapsel machten es sich auf dem dritten Ziel gemütlich und zogen
derweil Zigarren und Pfeifen aus irgendwelchen Beuteln, während der Rune Priest mit den Armen wedelte
worauf dichtes Schneetreiben einsetzte und den Jungs einen Deckungswurf verpasste (beim faullenzen
sollte man nicht vom Boss gesehen werden).

Die Knights nahmen dem Schädelstuhl ein paar Rumpfpunkte durch Beschuss ab. Die Thanatar zerlegten
das Klauenmonster.

Khornes Rollwagen schoss auf den Styix, die Flare-Schilde senken die Stärke aber auf harmloses Niveau.
Der Chaos-Ritter würfelte beim Abweichwurf schlecht und machte keinen Schaden.

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Im 2. Zug erscheinen meine restlichen Einheiten und ich bildete mit den anderen Kapseln eine Absperrung.
Während der Flieger Khornes rollenden Axtschwinger in den Rücken schoss.

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Meine Knights griffen den Rollstuhl an, da dieser INI 3 hat, war einer meiner Knights vorher dran und
zerlege Khornes Rollschuh ohne Problem (er war ja schon angeschlagen). Der Styix mit INI 2, kam nicht
zum Zuge.

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Nun aber – bloß wohin?

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Der Chaos-Knight schoss auf den Ehrwürdigen, verfehlte aber. Doch dann kam mein geehrter Gegner trotz
mehrfachen nachfragen und Tipps nicht drauf, mit dem MG noch mal auf einen meiner Ritter zu ballern.
Also durfte der Knight nicht angreifen – Pech für ihn oder Glück für mich.

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Die Chaos Drop Pod knallte hinter meine, und nahm mit dem Kyborgs zusammen die Wölfe unter Beschuss,
da Volker zwei Karten mit Missionsziel 2 hatte und die Wölfe dicht davor standen das Ding komplett zu
verbuddeln. Von zwei Seite unter Feuer genommen, wusste diese nicht wohin und blieben kackfrech da wo
sie waren.

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Der Ehrwürdige spürte die  dumpfen Einschläge in seinem Rücken, als das Klauenmonster auf ihn
schoss, ignorierte diese aber und griff die CSM an, um den Champion mit der Melterbombe zu einem
blutigen Brei zu verarbeiten. Doch die Verräter nutzen die Risse in der Panzerung des Cybots und
drückte ihre Granaten in diese Lücken und von Explosionen geschüttelt sackte der uralte Kämpfer in
sich zusammen.

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Die Knights und ein Thanatar zerlegten die Kyborgs (und ersterer schossen mit der Zweitwaffe noch
mal auf den gegnerischen Ritter). Die Wölfe suchten das Weite (um den Abschuss  zu verweigern)
und der andere Thanatar schoss auf den Chaos-Contemptor. Der Schuss wich allerdings derbe ab
und killte 4 meiner Hunter.

Hurons Auto wurde ihm unter dem Hintern weg geschossen. Zwei Melter dünnten den Trupp noch etwas
aus . Dann sagten der Cybot und die 2 Huntertrupps mit (Krom) einen Angriff an. Krom sprach eine
Herausforderung auf Huron und zerhackte diesen mit wilden Schwüngen seiner Axt. Erst Minuten später
(und durch verlegenes Hüsteln im Hintergrund aufgerüttelt) realisierte er das Huron gar nicht mehr
zurückschlug. Die restlichen Chaos Space Marines des Trupps waren bereits unter wütenden Hieben der
Hunter zu Boden gegangen. Schnaubend verstaute Krom seine Axt auf dem Rücken und blaffte seine
Untergeben an, nicht dumm in der Gegend rumzustehen.

Meine beiden Ritter zerlegten das Chaos-Gegenstück bis auf die letzte Schraube, da dieser keine Attacke
landen konnte.

Hier  mussten wir abschließen, da ich zum Essen verabredet war. Es endete glaube ich 11 zu 3.

Die Blood Claws haben es schon wieder geschafft, das ganze Gefecht im Flieger zu verbringen.

Ein paar Fehler wurden gemacht, so weiß ich gar nicht ob Huron überhaupt seinen Rettungswurf genutzt hatte
und das Schmiedemonster schoss genau 4 Schuss zu wenige, wie wir später feststellten. Die Kyborg waren etwas
voreilig mit der Reserve (wären aber komplett abgewichen) und ich hab die Aufpralltreffer des Cybots vergessen
– zwei Mal.

Legion Dreadclaw

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Ich wurde mal wieder gezwungen ein Feindmodell fertig zustellen. Hier nun die Dreadclaw der Iron Warriors.

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Nach dem Grundieren wurde alles mit Silber gebrusht. Erst ein dunkler Ton, dann ein etwas hellerer. Danach wurde für die gelben Bereiche abgeklebt und Gelb gesprüht. Für die Streifen abgeklebt und Schwarz gesprüht.  Im Anschluss daran, komplett zusammengebaut. Vereinzelte Stellen wurden mit Black-Wash behandelt und nach dem Trocken korrigiert. Die silbernen Flächen wurden mit sehr stark verdünntem Braun-Wash besprüht. An einigen Stellen mehrmals, da sich hier mehr Rost bilden würde. Das Ganze allerdings Dezent, es sollte keine Rostlaube entstehen. Nach dem Trocken kam noch mal sehr stark verdünntes Schwarz. Im Anschluss an dessen Trocknung, Schwarz ganz fein über Auslassöffnungen und die Stellen, die beim Orbitaleintritt der Eintrittshitze ausgesetzt sind (also unten) – aber auch sehr Dezenz.

Zum Ende wurden die Kanten der Gelb/Schwarz-Bereiche fein mit Silber gestrichen (Abnutzungseffekt). Ach, bevor einer was falsches denkt, das Ding wurde nicht an einem Tag fertig gemacht. Ich hab über drei Wochen immer mal ein kleines Stück weiter gemacht.

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In den Bilder ist immer so schön der Flammenstreif zu sehen der oben raus kommt und das Feuer unter dem Boden, ich hab mich hier voll an das Vorbild gehalten.

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Hier noch mal ein Gruppenbild zum Vergleich. Das Ding sieht nett aus, aber die Streifen nerven, und noch eines muss nicht wirklich sein!

Zum Modell:

Der Zusammenbau ist einfach und es war relativ passgenau. Ich kam beim Zusammenbau etwas ins Grübeln, weil zwischen Boden und Türen etwas Platz ist, und dachte: Das kann nicht richtig sein.  Aber da kommen noch diese Greifdinger drüber und dann schließt es ab. Ich finde das Teil etwas zu teuer – wenn man unbedingt mehr davon haben möchte. 29 Euro (Normal) gegen £ 57 (75 Euro/Dread) ist etwas – aber wem sag ich das.

Next:

Öhm… Wölfe? Thunderwolves (auch fast fertig) und n’ Questoris Knight (angefangen) und … ach was, wartet es ab.

Wölfe gegen Iron Warriors

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Endlich konnten die Wölfe das erste Mal auf’s Feld. Mit je knapp 1800 Punkten (ohne Ritter) war die Armee relativ klein. Eigentlich hatte ich den Stormfang einsetzen wollen, doch der passte punktetechnisch nicht rein (das Ding ist zu teuer), stattdessen musste ich von den Stormraven einen Razorback ausleihen.

Wir spielten Mahlsturm, Mission 1.

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Das Team der IW. Man beachte die komplett bemalten Standardtruppen!!!! 20 Mann in Vollfarbe, cool!
Zu meinem Entsetzen hatte Volker mal auf mich gehört und etliche hatten das Mal des Nurgle, was die Kyborgs auf W6 brachte (Hausregel ist W5), dem Contemptor “Es stirbt nicht” gab und mir echt Probleme machte.

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Die Wölfe blieben bis auf den Razorback (in Deckung) und den Ritter (hinter der Bastion in Deckung) komplett in Reserve.
Das Chaos brauste nach vorn und nahm zwei Missionsziele ein und erlangte damit gleich im ersten Zug zwei Siegpunkte (im Bild das Rhino 1).

Der Razorback war wohl vom Imperator gesegnet, er wurde mehrfach beschossen, aber entweder wich der Schuss ab, der Panzerdurchschlag war schlecht oder der Deckungswurf wurde bestanden. Selbst mit Schnellschüssen konnte der das Rhino 1 zerstören und später den Landraider ankratzen (hier war mein Panzerdurchschlag schlecht) und der Razorback hielt auch noch bis zum Ende durch – dolles Ding!

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Ich nahm mir Missionziel 5 (Siegpunkt 2) (1 war erster Abschuss), der Ritter umrundete die Bastion und schoss auf die CSM und den Chaos Ritter, welcher einen RP verlor.
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Zwei der Kapsel kamen im ersten Zug runter. Der Helfeuer-Cybot sollte die Kyborgs killen, die Gray Hunters mit Skriptor sollten das Rhino 2 killen – so der Plan.

Kapsel eins (Cybot) legte eine Punktlandung hin, Kapsel 2 wich 8 Zoll ab und die Gray Hunters schafften nach dem Aussteigen es nicht, das Rhino weg-zu-meltern. Die Psikraft wurde zudem auch noch geblockt.
Der Cybot schlug sich genau so schlecht. Helfeuer wich ab, und der schwere Flammer scheiterte an Wiederstand 6!
Ein eher bescheidener Start!

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Der Chaosritter sollte nach vorn, dann entschied sich Volker nach längerem zögern um und ballerte auf die Gray Hunters, was den Trupp schon gehörig ausdünnte. Die 3 Termis nahmen auch Kurs auf die GH und sorgten auch noch einmal für Verluste.

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Am Ende des Zuges waren es nur noch 5.

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Die erste Welle musste leiden! Der Contemptor killte die Landungskapsel des Cybots.

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Die Kyborgs killten den Cybot dann im Nahkampf. Dieser bekam seine Klaue wohl nicht in Gang und raubte nur einen LP, da die Kyborgs ja W6 hatten. Bei W5 wäre wenigstens einer platt gewesen. Danke Nurgle. 🙁

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Die Termis griffen an und musste einen im Abwehrfeuer lassen (“RW2+ das sollte zu schaffen sein” – und zack eine 1). Der Scriptor killte einen Terminator und der Pack Leader zum Schluss einen weiteren mit der E-Faust, aber auch die Gray Hunters büßten einen der ihren ein.

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Da der Chaos Landraider zu weit weg für ihn war, griff der Ritter die CSM an. Der Aufprall töte den Ersten, dann schlug er zu, traf drei Mal und erzeugte 7 Lebenspunktverluste, was den Trupp ohne große Gegenwehr auslöschte.

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Hier das Szenario, welches bei Volker große Proteste und wilde Beschimpfungen 😉 auslöste.
Erst sollte die Kapsel bei dem anderen Trupp landen, doch dann sah ich meine Gelegenheit bei dem Rhino 2.

Dies war dicht an den Berg rangefahren und damit blockierte es sich selbst eine Tür. Die Kapsel landete punktgenau und ich platzierte sie so, dass die eine Tür scheinbar ausreichend Platz zur Rhinofront und die andere Tür zur Seite bot und Murderfang stiege schließlich aus. Sein Flammenwerfer schoss, konnte dem Rhino allerdings nicht beikommen. Angreifen war ja leider nicht.

Als das Chaos dann dran war, tappte Volker voll in die Falle (ich weiß ich bin sooo ein Arsch).

Regel: Man darf sich einer Einheit nicht näher als 1 Zoll nähern ohne sie anzugreifen. Das Rhino kam nicht an der Kapsel vorbei (und so nicht zum Missionsziel) und die CSM konnten nicht auf den Seiten aussteigen. Damit währen sie zu dicht an der Kapsel, und da Rhinos keine Sturmfahrzeuge sind, können Passagier nach dem Aussteigen nicht angreifen, also war die Seite tabu. Fieser Plan, ich weiß, und ich hab ihn eiskalt auflaufen lassen.

Das Rhino hätte also einen riesen Bogen fahren müssen. Rammen wäre gegen eine höher Panzerung und der kurzen Strecke keine Option, also stiegen die CSM mürrisch hinten aus, schossen auf die Kapsel, konnten sie aber auch nicht weg-meltern.

Die Fenriswölfe hatten wohl keine Witterung aufgenommen und kamen nicht um’s Eck, dafür aber der Stormwolf, welcher sich bis auf Höhe der Kapsel mit Murderfang bewegte und dem Chaos Ritter mit seiner Laserkanone einen Rumpfpunkt nahm, da dieser sein Schild in Richtung des anderen Ritters gedreht hatte und damit über keinen Rettungswurf verfügte.

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Der Showdown kündigt sich an. Der erste Schlagabtausch verlief für mich relativ gut, der IW-Ritter patzte aber.

Im vierten Zug kamen endlich die Fenriswölfe an und Krom &  Co stiegen aus seinem Auto. Der Stormwolf wechselte in den Schwebemodus und spuckte die Blood Claws, Ulrik und Lukas (äh Loki Biörnsen) aus. Krom und der Plasma-Mann konnten noch ein Mal schießen, das war alles was sie im Spiel (aus Zeitnot) taten.

Die GH mit Skriptor waren hinten um die Bastion gelaufen, um nicht noch einmal vom Ritter gerupft zu werden und legten schließlich auf die Kyborgs an.

Die Psi-Kraft killte endlich mal einen Kyborg und nahmen dem Anderen ein LP. Bei W5 wären beide tot gewesen. Der Letzte feuerte seine Laserkanone auf den Skriptor, der wurde aber durch die Deckung gerettet, dennoch musste das Team vorher den Verlust eines weiteren Wolf-Bruders durch den Contemptor hinnehmen, beendete das Spiel in 12 Zoll zur Tischkannte und damit mit Durchbruch.

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Da wir einen Tisch bestellt hatten und die Zeit knapp wurde, trugen wir nur noch das Gefecht der Großen aus.

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Mein Ritter schaffte es zwar den angeschlagenen Gegner auf einen Rumpfpunkt zur reduzieren, aber der Iron Warrior schlug meinen zu Brei (Verlust von mehr Rumpfpunkten als das Ding überhaupt hat).

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Die nachfolgende Explosion meines Ritters riss den anderen Ritter allerdings mit in den tot.

Endstand 6 zu 2.

Ich hatte noch einmal Missionsziel 5 und Durchbruch und Missionsziel 3, musste ein Charaktermodell killen, was ich mit dem Termi-Anführer erledigte.

 

Schönes Spiel, wenn ich auch gern Huron gegen Krom erlebt hätte, was ja aus Zeitnot flach fiel.

Fazit:

-Space Wolves im Allgemeinen – macht spaß.
-Nurgle ist hart.
-Landungskapseln sind für den Gegner bitter.
-Helfrost hat mich nicht überzeugt. Stärke 8 ist nun nicht wirklich der Bringer, da macht ein Multimelter mehr Sinn.
-Die Fenriswölfe, Murderfang, Blood Claws und Krom habe ich nicht in Aktion erlebt und kann mir noch kein Urteil bilden.
-Der Stormwolf mit seiner Schnelligkeit und 16ner Transport ist cool, Helfrost hat auch hier nix gerissen und ob er, nach dem er im Schwebemodus war, die nächste Runde erlebt hätte ist fraglich.
-Psi – na ja. Wenn man die richtigen Karten hat.
-Die Ritter sind cooooool!!! Aber superschwere Einheiten sind in normalen Spielen natürlich echte Massenmörder, wenn man sie lässt.

Der Böse “Imperiale” Ritter.

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So, der Chaos – Ritter der Iron Warriors ist schon mal fertig. Auf Stacheln und Wucherungen etc. hab ich einfach mal verzichtet. Volker sagte ich möge es nicht übertreiben, ich hätte mich dagegen sicher mit Greenstuff ausgetobt.

So nehmen wir einfach mal an: Der Maschinengeist den IW treu ergeben aber einfach zu wild, als das er sich unter die Kontrolle eines Dämons zwingen lassen würde.

Leider gibt es nicht so wirklich coole Chaos-Symbole. Selbst neueren Modellen liegen immer noch diese URALTEN Dinger bei.

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Die Schwarz-Gelb-Kombi und das Silber des Skeletts wurde komplett gebrusht, ebenfalls ein Teil des Goldes. Der Rest wurde gepinselt.

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Der Ritter bekam die hübschere Fernkampfwaffen von beiden. Das Geschütz ist einfach langweilig.

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Und deine Namen möge lauten:  Iron Lord. Gruslig, aber so steht es geschrieben 😉

Zum Modell:

An sich gibt es nix zu meckern. Preis na ja, GW halt. Das Einzige was mich wirklich stört sind die Beine. Außer man fängt derbe an zu schnippeln, gibt es keine Möglichkeit, die Position (rechts hinten, links vorn) zu ändern. Das ist echt schade!

Next:

Der Machanicus/Mechnicum Ritter.

Kyborgs

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Die 6 Kyborgs sind endlich fertig. Ich hatte zuerst alle fleischfarbend bemalt, doch das gefiel mir dann irgendwie nicht recht. Darum wurden ein paar in Bleached Bone bemalt und dann getuscht.

Zum Modell: In Finecast fühlen sich die Dinger vom Gewicht her seltsam an, wenn man sie aus Metall kennt. Auch ist das Modell aus heutiger Sicht echt einfallslos, zwar sind sie ganz nett, doch hat man mit der Höllenschlächter und den Schmiedemonster in letzter Zeit schon weitaus besseres gesehen.
 

Next:

Zwei (imperiale) Ritter, der eine für das Dark Mechanicum / Adeptus Mechnicus und der IW für Volker. Letztes WE wurden die Silber besprüht, heute kommt Rot und Gelb. Mehr werde ich wohl zeitlich nicht schaffen. Morgen ist ja Schattenlaufen.

Cerberus Heavy Tank Destroyer

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Mit dem Cerberus hat das Chaos einen weiteren fetten Panzer und dieser landet in meinem Arsenal und ist in dem üblichen Blau/Gold bemalt – dieses Mal ohne Blitze.

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Die Chaos-Umwandlung geschah einfach durch die Seitentüren und etwas Greenstuff welches als Chaos-Pfeile an den Seiten, Vorn und oben angebracht wurde. Auf Ketten und Schädel und Stacheln habe ich verzichtet.

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Die Quad-Laser waren noch vom letzten Fallblade über und waren völlig verbogen (siehe in einem anderen Post). Selbst nach mehrmaligem Baden in heißem Wasser hab ich das nicht völlig wieder gerade hin bekommen. Durch die Quad-Laser wird der geringfügig teurer, reißt dafür aber auch mehr – befürchte ich (der unterstützt vorerst wohl nur Volkers IW, da er nicht genügten Modelle für eine eigene Armee hat).

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Ich hatte überlegt ihn noch etwas mehr zu verwittern, aber so sieht er auch ganz nett aus.

Next:

Kyborgs.

Bitte recht freundlich

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Der Schädelherrscher des Khorne (oder auch der Rollstuhl des Khorne) ist nun fertig und frisch lackiert.
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Bei der Bemalung habe ich mich an das WD-Cover gehalten. Leider ist mir beim Zusammenbau ein kleiner aber folgenschwerer Fehler unterlaufen (keine Ahnung wie das passieren konnte, ich sollte doch fehlerfrei sein). Die Halterungen der Bluttanks sind zu dicht angeklebt (da kann ich mich jetzt leider nicht mit einer schlechten Anleitung rausreden), wodurch ich im hinteren Teil sehr tricksen musste. Ich hab es dann etwas mit Tentakeln verdeckt, die ich noch vom Chaos Schmiede/Klauenmonster über hatte.

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Dafür ist der von Vorn ganz gut geworden. Das Modell ist nett, aber ansträngend. Das viele Gold hält echt auf und die ganzen picksigen Stacheln nerven etwas. Tipp: Bemalt die goldenen Stellen erst in einem Braunton. Das Rot und der Schädelgrundton und das Silber wurden gebrusht.

So 100% passgenau ist der Bausatz scheinbar nicht, oder einer der anderen Chaosgötter hatte neidvoll seine Finger im Spiel. Hm, Panzer und echte Läufer mag ich irgendwie lieber.

Hausregeln:

 

Punkte: 700. Die Nahkampfwaffe kann kostenlos gegen eine Hardes Getlingkanone getauscht werden. Kann bis zu für je +10 Punkte bis zu 8 Blutspeier erhalten (Schwerer Flammenwerfer je 2 pro Seite). Kann für +10 Punkte Peitschententakeln erhalten.

Next:

Keine genaue Ahnung. Ich hab das mehrere Modelle, die ich jetzt gern fertig stellen würde. Und dann kommen ja auch noch die Imperial Knights. Es geht wohl erst mal mit dem Chaos weiter. Der Cerberus Destroyer, die Kyborgs und zwei Flieger sind angefangen.

Schädelherrscher Update

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Da ich wohl noch etwas länger dran pinsele, hier schon mal ein erstes Bild. 🙂

Ich sitze zz. an den Tanks auf dem Rücken und hab echt keine Lust mehr Gold zu bemalen! Große Panzer gehen echt schneller als die vielen Ornamente und Verzierungen zu vergolden. Die nächste gepanzerte Verstärkung für das Chaos ist dann auch wieder ein normaler Panzer, habe den Cerberus Destroyer bestellt 😉

Tau gegen Chaos

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Die Mannschaft der TAU und die des Chaos trafen sich zu einem netten Freundschaftsspiel, einem anständigen Suchen und vernichten.

Es gab fünf geheime Missionsziele, die allerdings keine Auswirkungen auf die Siegesbedingungen haben sollten.

Am Spielfeldrand hatten sich einige gut gelaunte Zuschauer versammelt.

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Das Chaos erlang den ersten Zug und preschte mit allem nach vorn, um die fünf geheimen Missionsziele zu erkunden und so Ruhm und Ehre zu erringen. Der Thunderwolve feuerte ein Geschoss direkt auf die Tau – allerdings wich dies komplett ab.  Die TAU bewegen sich ebenfalls nach vorn und decken den Gegner so gut wie möglich mit Feuer ein (denn draußen war es ja kalt) und erzielten den ersten Abschuss (ein (1) Kultist wurde vom Riptide gekillt und zwei Biker vom Hammerhai).

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Im zweiten Spielzug brachten die bösen Jungs ein paar Ersatzspieler auf’s Feld. Die Multis schockten direkt vor die Kroot, Raptoren wichen ab und landeten stattdessen direkt auf einem Missionsziel [Ruhm und Ehre (klar das war das geplant)] und der Drache kam angedüst. Der Thunderwolve zeigte fast die gleiche Zielgenauigkeit wie zuvor (okay, zwei TAU gingen dabei drauf, weil der Schuss in einen anderen Trupp abwich).

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Die TAU schockten ebenfalls und wichen beide Male nicht ab (es gab da mal ein Spiel bei der eine gesamte Krisis-Einheit aus dem Feld flog) und der Barrakuda kam auf das Feld.

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Die Geister und Schattensonne machten kurzen Prozess mit dem Thunderwolve. Im nächsten Zug drehte das Rhino (ein Bild zuvor) um und entlud seine Fracht vor den Krisis. Abwehrfeuer jubelte ich, nee Kakophon entgegnete Volker – Dreck!

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Dennoch versuchte ich alles um die Krisis vor dem kommenden Untergang zu schützen!!!! 🙂

Die Geister killten indes den größten Teil der Kultisten, denen die Aufmerksamkeit jetzt zu viel wurden. “Wir haben glaub ich den Herd angelassen”, “Äh, ja lass mal nachsehen”.

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Gemetzel an allen Fronten. Der Chaostrupp (grüne Base) wurde vom Barrakuda ausgedünnt, die Krisis bis auf den Chef gekillt (dieser nahm lieber Reißaus), die Kultisten flohen vom Feld. Der Sprungtrupp setzte mit 4 Leuten (inkl. HQ) zum Angriff auf den Riptide an und wurde im Unterstützungsfeuer bis auf die HQ gekillt. Der Drache fraß etliche Feuerkrieger und diese killten wiederum die Chaos-Biker.

Es gab noch etliche Fragen “Warum können sich die ALLE in der Nahkampfphase bewegen”.

Nach zwei Mal angreifen, weglaufen und wieder angreifen hatten die Kroot von den Multis schließlich die Nase voll und Reiter und Former liefen mit je einem LP davon.

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Chaos-HQ und Riptide streichelten sich eine Weile lang (Resultat siehe Bilder oben) doch dann hatte der Große genug und machten den Kleinen alle (ich hatte komplett die Rettungswürfe und Angst des Riptides vergessen).

Nach dem vierten Zug machen wir Schluss. Missionsziele 4 zu 1 für die Bösen. Die Abschüsse gingen eindeutig an die Guten TAU.

Nach dem Spiel sagte Volker noch was echt, echt unheimliches!!!

Volker: ”Die Armee zusammenstellen macht irgendwie keinen Spaß – ständig muss ich mir Figuren leihen, ich muss da doch mal malen”.

Ich: “AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHH!!!”

Ich: “gnigh!?”

Volker: “Alles klar? Du bist plötzlich ohnmächtig geworden.”

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Multilatore

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Multilatore und Kyborgs (die ersteren um so mehr) sind leider die Codexleichen der Chaos Space Marines. Nichts Halbes und nichts Ganzes. Gegen die neuen Centurion der Space Marines haben sie nix zu melden. Nicht nur das deren Nahkämpfer mit St 9 vor den Multilatore (max. St 8) zuschlagen, haben die Loyalen noch Fernkampfwaffen und einen höheren Stärke- und Wiederstandswert.

Bei den Fernkämpfern sieht es mit zwei Waffensystem (die auch beide abgefeuert werden können) gleich aus. Um dem etwas entgegenzusetzen ändern wir die Werte.

Multilatore und Kyborgs: – 10 Punkte (45/60), St5, W5,
Einheitenstärke 1 – 6, angeschlossener Transport: Landraider, Chaos-Stormraven.

So werden die M/K nicht gleich beim ersten Durchgang abgeschlachtet.
Zumal die Kyborgs mal bei W5 waren.

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An sich sind die Modelle ganz nett, wenn ihnen auch die Abwechslung fehlt. Drei unterschiedlich statt zwei in einem dreier Pack wären sicher auch nicht die Welt gewesen.
Ich wollte zu erst die Waffen und Zacken auch in Fleischfarbe bemalen (beim Linken hab ich es hinten belassen) entschied mich dann aber um und nutzte für Waffen und Hacken Metallfarbe.

Nur Fleisch wirkte zu eintönig.
Sechs Kyborgs sind ebenfalls angefangen und die letzten fünf der Supamegarüstungen der Orks (dauert aber beides noch).

Next:

Panzer der Stormraven.

Thunderwolve Artilleriepanzer

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Der Thunderwolve Artilleriepanzer war zu Zeiten des großen Kreuzzeuges ein häufig anzutreffender Panzer in den Legionen der Astartes, doch im finsteren Zeitalter von 40K ist er aus unerfindlichen Gründen fast vollständig aus den Arsenalen verschwunden. Die Artillerievariante wurde ursprünglich von den Iron Warriors angefordert und ist eine Nebenentwicklung der Belagerungsvariante, setzt aber auf ein robusteres und größeres Fahrwerk und eine bessere Geschützhydraulik und damit höhere Reichweite.

Nach Ausbruch des Bruderkrieges neigten die Maschinengeister dieses Fahrzeugtyps viel häufiger zu dämonischer Besessenheit als andere, die Ursache dafür konnte allerdings nie ganz geklärt werden.

Punkte pro Modell: 230 (zzgl. Fahrzeugausrüstung wie Raketenwerfer, Tarnnetze, …).
Für Iron Warriors und Imperial Fists kostet das Model 210 Punkte.

Einsatzgebiet:
WH40K + Apokalypse.  Typ: Panzer.
Armee: Unterstützungsauswahl für Space Marines und Chaos Space Marines.
Einheiten: 1-3 Fahrzeuge bilden eine Schwadron.
Ausrüstung: Thunderwolve-Artilleriegeschütz, Gepanzertes Belagerungsschild, Nebelwerfer, Suchscheinwerfer.
Panzerung: F13, S12, H12, HP4.

Thunderwolve-Artilleriegeschütz:  Reichweite: 24 – 120 Zoll, Indirekt.
Munition: Wie Thunderwolve Belagerungspanzer.

Ausrüstung:

  • Dämonenmaschine: 10 Punkte (keine Transportkapazität).
  • Seelenbund: 15 Punkte (benötigt Dämonenmaschine).

Seelenbund:
Die Schwadron kann an einen einzelnen Kultistentrupp gebunden werden. Solange ein Kultist am Leben ist, profitiert das Fahrzeug von „Es stirbt nicht“. Für jeden Wurf (erfolgreich oder nicht) wird ein Kultist entfernt.

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Zum Modell:
Leider waren Oberbau und Unterbau nicht ganz passgenau, darum musste ich im hinteren Bereich etwas mit Plastikkarton und Greenstuff nachhelfen. Die Schaufeln habe ich sicherheitshalber mit einem Nagel gestiftet. Ich hatte erst noch überleget, Waffen und gruseliges Zeugs anzubringen, entschied mich dann aber für ein schlichtes Äußeres, da das Modell für sich schon cool ist.

Es wird erst mal komplett Silber gebrusht, dann entsprechend abgeklebt und erst Gelb und nach anbringen der Streifen Schwarz gesprüht. Im Anschluss wurde mit Wash und Puder verwittert und hier und dort wieder etwas aufgehellt.

Die beiden Modelle sind schon etwas länger fertig, aber aus geburtstagstechnischen Gründen musste ich sie versteckt halten. 😉

Next:

Weiteres Chaosgedönz.

Castellax Battleautomata

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Mit reichlich Verspätung nun die Bilder der Castellax. Ich habe sie in den gleichen Farben wie im WD gehalten. Rot wie das Mechanicum und sonst Silber und Gold.

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Die Modelle gefallen mir recht gut, der Zusammenbau mit dem Gurt des Bolters war nicht so kompliziert, wie angenommen. Man sollte den Gurt im heißem Wasser weichmachen und dann in die jeweilige Position bringen und direkt ankleben.

Ich habe das Rot, Gold und Silber grob gebrusht und dann feinbemalt und getuscht – fertig.

Next:

Ich sitze gerade an Chaos Mutilatoren und Kyborgs und anderen Dingen.